Skilager der 7. Klassen: Teil 1

Große Aufregung herrscht am 15.02.2016 auf der Grieserwiese, auf der sich inzwischen (8.30 Uhr) alle Schüler der 7. Klassen, die verantwortlichen Lehrer, und… leider noch nicht die Busse versammelt haben. Um ca. 9.00 Uhr ist es endlich so weit. Die Busse sind da, das gesamte Gepäck wird sicher verstaut, alle ha­ben einen Platz und so können die Busse jetzt losfahren.

Um ca. 11.00 Uhr kommen die beiden Busse am Skicamp Inzell an. Nachdem das Gepäck ausgeladen wurde, machen wir uns auf Hütten-Suche. Nach der Einführung des Skicampleiters und dem darauf folgenden Mit­tagessen haben wir ein paar Stunden Zeit zum Auszupacken. In einem Seminar über Lawinengefahr außer­halb der Pisten erhalten wir außer der Gefahrenaufklärung auch eine Unterweisung im Umgang mit den Hilfsgeräten (z. B. zur Abmessung der steilen Hänge, die Free-Rider oftmals auf sich nehmen). Während un­sere Schule sich schon einigermaßen eingelebt hat, kommen die Schüler und Lehrer eines Frankfurter Gymnasiums an. Nach den darauffolgenden freien Stunden gibt es um 18.00 Uhr Abendessen. Danach kön­nen wir bis zur Nachtruhe (22.00 Uhr) zwischen verschiedenen Aktivitäten wählen: Tischtennisspielen in der Tischtennishalle, Fußball in der Sporthalle oder einfach in der eigenen Hütte (selbst mitgebrachte) Spiele spielen oder in der einen Stunde „Handyzeit“ unsere Eltern anrufen.

Am nächsten Tag versammelt sich das ganze Camp schon zu früher Stunde (7.30 Uhr) zum Frühstück im Speisesaal, schließlich haben wir heute viel vor: Die Langläufer treffen sich um 9.00 Uhr und fahren dann mit dem Bus zum vorgesehenen Langlaufgebiet, das an einem See liegt. Wir werden Klassenweise (Klasse a+c,b,d) aufgeteilt. Um ca. 14.30 Uhr kommen wir wieder im Camp an. Die Skifahrer brechen um 8.30 Uhr zum Skigebiet „Winkelmoosalm“ auf, wo sich die Anfänger in zwei Gruppen und die Fortgeschrittenen in drei Gruppen, je nach Leistung, aufteilen.  Wir bleiben bis ca. 14.30 Uhr auf der Piste und sind somit um 15.30 wieder im Camp, in dem die Langläufer auch schon angekommen sind.

Nun haben wir alle bis zum Abendessen frei. Nach dem Abendessen machen wir uns für den Spieleabend „Spiele ohne Grenzen“ in der Turnhalle bereit, bei dem 12 verschiedene Stationen aufgebaut sind – und alle Hütten, auch die des Frankfurter Gymnasiums, gegeneinander spielen. Um ca. 21.30 Uhr sind alle Stationen einmal gemacht und nach dem Aufräumen verschwinden alle in ihren Hütten, um sich bis 22.00 Uhr „bett­fertig“ zu machen.