Podcast: Dienstag

Lachlabor: Kann man Zebras scannen? radioMikro – Wissen für Kinder

Ob auf Getränken, Schokolade oder Büchern: Fast überall ist ein kleines Schildchen mit schwarz-weißen Streifen drauf, das man scannen kann. Zebras müssten mit ihren Streifen auf der Haut also eigentlich sehr gut für Strichcode-Scanner geeignet sein …. oder!?

Podcast: Montag

Strom aus dem Atomkraftwerk: Kann das umweltfreundlich sein? Frag mich! – Die Nachrichten und ich

Länder in der EU streiten, ob man Atomstrom nachhaltig und umweltfreundlich nennen kann. Deutschland will keine Atomkraftwerke mehr – seit Anfang 2022 laufen nur noch drei Atomkraftwerke. Zum Jahresende sollen auch sie nicht mehr produzieren. In Frag mich! – Die Nachrichten und ich spricht Janina mit Kasimir, der ganz nahe an dem Kernkraftwerk Isar 2 wohnt.

Rätsel der Woche

Auflösung von letzter Woche: Deine B“ei“ne tragen dich auf allen Wegen und B“ie“nen versüßen dir das Leben.

Es war noch nie und es wird auch nie sein. Wenn man jemanden fragt, wann es denn sei, so kann dieser nur antworten: „Gerade, z. B., ist es!“

Podcast: Freitag

Zu Besuch bei der Reiterstaffel der Polizei, einer Schäferin und einem Tierarzt Anna und die wilden Tiere

Den ganzen Tag Tiere kraulen als Beruf? Oder einen Job, bei dem man als erstes auf ein Pferd steigt? Anna erkundet für euch tierische Berufe.

Tierschutz im Laufe der Zeit

In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Organisationen und Vereinen, die sich für das Wohl der Tiere einsetzen. Die meisten haben schon einmal von Tierschutzorganisationen wie PETA oder der Albert-Schweizer-Stiftung gehört oder sogar ein Tier aus dem Tierschutz aufgenommen. Doch was steckt hinter den großen Organisationen? Was sind ihre Missionen und Ziele? Und wie ist der Tierschutz überhaupt entstanden?

Die ersten Schritte

Das erste Tierschutzrecht wurde 1822 in England erlassen und bezog sich auf Pferde, Schafe und Großvieh. Zwei Jahre später wurde die erste Tierschutzorganisation „Society of Prevention of Cruelty to Animals“ gegründet.

„Macht unser meist kurzes, mühevolles Leben erträglich“

Dieser Ausschnitt stammt aus einer Schrift, die von dem Stuttgarter Stadtpfarrer Christian Adam Dann verfasst wurde. Dann lebte von 1758 bis 1837 und wird auch heute noch als Pionier des Tierschutzes in Deutschland bezeichnet. Alles begann wohl mit einem Storch, der, durch ein Gewehr beschossen, verletzt in der Nähe der Kirche von Dann gefunden wurde. Daraufhin verfasste er eine Schrift mit dem Titel „Bitte der armen Tiere“. Nach Danns Tod wurden die ersten deutschen Tierschutzvereine im Jahr 1837 in Stuttgart und Cannstadt von Albert Knapp gegründet. Mittlerweile ist das Stuttgarter Tierheim das älteste in Deutschland und das zweitälteste in ganz Europa. Die Idee des Tierschutzes bereitete sich immer weiter aus und viele weitere Vereine zum Schutz der Tiere entstanden in deutschen Städten. Schließlich schlossen sich 1881 viele Tierschutzorganisationen zum „Deutschen Tierschutzbund“ zusammen.

Drei bekannte Tierschutzorganisationen

Der Deutsche Tierschutzbund

Der Deutsche Tierschutzbund entstand 1881 als Dachorganisation der Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland. Heute schließen sich ihm 16 Landesverbände und rund 740 örtliche Tierschutzvereine mit 550 vereinseigenen Tierheimen oder Auffangstationen an. Damit ist er Deutschlands größter Tierschutzdachverband und zugleich Naturschutzverband. Diese Vereine und Verbände leisten praktische Tierschutzarbeit vor Ort, setzten sich zum Ziel, rechtliche Grundlagen für den Tierschutz zu verbessern und bilden in Einrichtungen oder in Vorträgen Tierschützer und Interessierte weiter. In diesem Bereich werden auch Kinder und Jugendliche gefördert. Zudem informiert der Deutsche Tierschutzbund die Öffentlichkeit und vernetzt Mitglieder zur Stärkung des Tier- und Naturschutzes. Ihre Erkenntnisse ziehen die Tierschützer aus eigenen Recherchen und Forschungsergebnissen sowie wissenschaftlichen Grundlagen. Wichtig dabei ist ihnen die Unabhängigkeit, weswegen sie keine institutionellen Förderungen annehmen.

Die Albert Schweizer Stiftung

Wolfgang Schindler war 2000 der Gründer der Albert-Schweizer-Stiftung. Diese ist eine deutschlandweite Tierschutz- und Tierrechtsorganisation mit Sitz in Berlin und einer weiteren Tochterstiftung in Warschau. Mit dem Leitgedanken Albert Schweizers „Ehrfurcht vor dem Leben“ konzentrieren sie sich bei ihrer Arbeit besonders auf den Schutz der Rechte von Tieren im Bereich der Nutztiere in Massentierhaltung. Dabei bestehen ihre Tätigkeiten hauptsächlich aus häufiger Zusammenarbeit mit Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft, Aufzeigen von alternativem Konsum von Tierprodukten, Unterstützung von Organisationen, die gegen Tierschutzrechtverstöße in Massentierhaltung vorgehen und weiterer politischer Arbeit. Als Grundstein für weiteres Handeln setzten sie sich für die Abschaffung der Käfighaltung ein. Auch spricht sich die Albert-Schweizer-Stiftung für eine vegane Ernährungsweise als derzeit ethisch beste Lösung aus.

PETA Deutschland e.V.

PETA Deutschland wurde 1993 gegründet und ist mittlerweile Deutschlands größte Tierrechtsorganisation. Ihre Partnerorganisation PETA USA gibt es seit 1980. Sie konzentrieren sich auf die Aufdeckung von Tierquälerei und das Überzeugen von Unternehmen und Einrichtungen, Tiere artgerecht zu halten. Dies machen sie auch mithilfe von Protesten und Petitionen transparent. Ihr Markenzeichen ist dabei ihre aufsehenerregende Arbeitsweise. Denn durch Aktionen, die oft durch die Medien gehen, übt PETA Druck auf Politik und Wirtschaft aus. Außerdem ist PETA eine gemeinnützige Organisation und wird nicht staatlich unterstützt.

                                                                                                                                                                                                                                           

Baby Yingliang: ein Dinosaurierembryo aus der Urzeit

In China wurde vor kurzem ein Dinosaurierembryo in einem Ei kurz vor dem Schlüpfen entdeckt. Bei diesem Fossil handelt es sich um einen Embryo eines Oviraptorosauriers, der vor etwa 70 Millionen Jahren kurz davor war, aus seinem Ei auszubrechen.

Das Tier wurde „Baby Yingliang“(Bedeutung u.a. der Friedliche) genannt und ist nicht nur besonders bedeutend, da es außergewöhnlich gut erhalten ist, sondern auch, da seine Körperhaltung etwas erstaunlich ist. Es steckt seinen Arm unter seinen Flügel. Das ist ein Verhalten, das auch Vögel haben, wenn sie kurz vor dem Schlüpfen sind. Gefunden wurde das Fossil zwar schon im Jahr 2000, lagerte aber bis vor kurzem in dem Archiv eines Museums und wurde erst jetzt untersucht.

Funde solcher gut erhaltener Dinosauriereier sind extrem selten und helfen uns dabei, besser zu verstehen, wie die Urzeitechsen damals wirklich gelebt haben.

Im nachfolgenden Clip könnt ihr euch noch einmal selbst ein Bild von „Baby Yingliang“ machen:

Podcast: Donnerstag

Spielen | Vom Gewinnen und Verlieren CheckPod – Der Podcast mit Checker Tobi

Hier wird gecheckt, warum wir spielen, warum Spielen süchtig machen kann und welches das schwierigste Spiel der Welt ist.