Frag doch einfach Google: die Technik hinter der (einfachen) Suche

Jeder kennt die Situation: Wenn man heutzutage etwas nicht weiß, kommt natürlich keiner auf die Idee, in die Stadt zu fahren und in der Bibliothek nachzuschauen oder ein Sachbuch von daheim in die Hand zu nehmen. Auch wenn man vergessen hast, was „verrückt“ im Englischen heißt, wird man wahrscheinlich eher schnell zum Handy greifen als ein Wörterbuch in die Hand nehmen. Wenn man gerne wüsste, wie das Spiel „Deutschland“ gegen „Frankreich“ ausgegangen ist, rennst man nicht schnell zum Kiosk, um sich eine Zeitschrift zu besorgen oder ruft einen Freund an und fragt nach dem Ergebnis.

Nein…, man „googelt“ einfach und schnell nach dem gewünschten Ergebnis! Und in weniger als einer Sekunde kennt man es. Doch wem bzw. was hat man das eigentlich zu verdanken? Und wie funktioniert das Ganze überhaupt?

Zu aller Anfang wollen wir erst einmal die Frage klären, wer Google überhaupt erfunden und gegründet hat. Google wurde am 4. September 1998 von Larry Page und Sergey Brin in Kalifornien gegründet. Erfunden wurde die Suchmaschine jedoch schon 1996, ebenfalls von Larry Page und Sergey Brin. Damals hieß es noch BackRub, doch seit dem 15. September 1997 ist die Suchmaschine unter dem Namen Google bekannt.

Google ist irgendwie ein seltsamer Name oder? Wer sich den wohl ausgedacht hat? Ob ihr es glaubt oder nicht: es wahr ein neunjähriger Junge! Der Kleine hieß Milton und war der Neffe von Edward Kasner, einem US-Mathematiker. Milton hat aber nicht direkt den Namen „Google“ erfunden. Sein Onkel Edward hatte ihn dazu aufgefordert ein Wort für eine Eins mit hundert Nullen zu finden. Der Junge entschied sich für Googol. Davon stammt der uns heute bekannte Begriff Google.

Mit Google kann man ja nach allem, wirklich allem suchen. Wenn du jemanden in Deutschland fragst, ob er Google kennt, wird er sehr wahrscheinlich ja sagen. Doch wie sieht das in anderen Ländern aus? Auf jeden Fall müssen die Kalifonier die Suchmaschine kennen, denn in ihrem Land liegt ja der Ursprung. Tatsächlich ist Google auf der ganzen Welt verbreitet, in manchen Ländern mehr, in manchen weniger.

Aber wie funktioniert Google überhaupt? Das Ziel von Google ist eigentlich, alle Nutzer zufriedenzustellen. Man soll also nicht stundenlang nach etwas suchen müssen, sondern am besten gleich bei den ersten Malen etwas Brauchbares finden. Damit das aber auch wirklich klappt, muss ja jemand oder etwas die ganzen Angebote unter die Lupe nehmen, um zu überprüfen, ob der Inhalt auch dem Gesuchten entspricht. Da dieser Job viel zu anspruchsvoll für uns Menschen wäre, übernehmen das sog. Googlebots, auch Crawler oder Spider genannt, die – als Art Software programmiert – durch das Netz surfen und permanent Seiten durchleuchten. Vor ein paar Jahren waren das täglich mehrere Milliarden Websites. Also könnt ihr bei einer Googlesuche nur das sehen, was von den Googlebots davor überprüft / erfasst, auch indexiert genannt, wurde. Ganz oben links auf der Such-Website könnt ihr dann auch sehen, wie viele Texte zu dem gesuchten Thema indexiert wurden.

Doch das ist noch längst nicht alles. Nachdem die Bots ihre Arbeit getan haben, müssen die Websites natürlich nach ihrer Relevanz, also ihrer Wichtigkeit, überprüft werden. Denn wenn wir zum Beispiel etwas suchen, wollen wir, dass die Seite, die uns dazu am meisten Informationen bietet, ganz oben steht. Der Prozess der „Relevanz-Überprüfung“ wird Ranking genannt. Dabei kommt der berühmte, teilweise auch gefürchtete Google-Algorithmus ins Spiel. Darunter kann man zunächst einfach die Sammlung aller Kriterien verstehen, die einen Text – bezogen auf ein Keyword (Suchwort) – für Google zu relevantem Content (Inhalt) machen. Wichtig ist, dass das Keyword sehr oft ihm Text vorhanden ist, vor allem am Anfang, in der Mitte und am Schluss. Ebenfalls wichtig ist, dass das Wort auf der Seite verlinkt ist. Zu guter Letzt sollte das Keywort am besten in der Überschrift oder dem ersten Satz vorhanden sein. Falls all diese Kriterien erfüllt werden, kann es gut sein, dass die Websites als eine der ersten erscheint. Google arbeitet fortwährend an der Verbesserung der Kriterien, deshalb wird die Website, die aufgrund des zugrundeliegenden Algorithmus` an oberster Stelle auftaucht, oft nochmals genau überprüft. Das muss jedoch nicht heißen, das die Websites auf den zweiten und dritten Plätzen keine brauchbaren inhaltlichen Treffer liefern.

In der folgenden Doku erfahrt ihr noch mehr über die Suchmaschine:

InSight Marslander – den Mars neu entdecken!

Am 26.11.2018 landete der „Marslander InSight“ (Interior Exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) erfolgreich in der Marsregion „Elysium Planitia“. Seine Mission ist es, den inneren Aufbau des Mars zu untersuchen. Die Kosten betragen rund 425 Millionen US-Dollar!

Der Marslander ist mit folgenden drei Messgeräten ausgestattet:

  • einem Seismometer (misst bis auf einen Nanometer genau Beben im inneren des Planeten)
  • einem sog. Maulwurf (ein Bohrer, der eine Wärmeflusssonde in fünf Metern Tiefe versenkt)
  • einem Temperatur/Wind Sensor

15 Minuten vor der Landung:

Das Landemanöver kann nicht von der Zentrale aus gesteuert werden, da das Funksignal ca. 15 Minuten von der Erde zum Mars und wieder zurück braucht. Somit muss der Computer den letzten und entscheidenden Schritt alleine durchführen.

Die verschiedenen Schritte in genauer Reihenfolge:

  1. Marschstufe mit beiden Solarzellen wird abgeworfen
  2. Der Hitzeschild wird in Flugrichtung ausgerichtet
  3. Eintritt in die Marsatmosphäre im 12°-Winkel
  4. Der Bremsfallschirm wird geöffnet
  5. Der Hitzeschild wird vom restlichen Teil abgetrennt
  6. Die Landebeine werden ausgefahren
  7. Das Radar wird aktiviert und erfasst den Boden
  8. Der Lander wird abgetrennt
  9. Die Landetriebwerke werden gezündet
  10. InSight ist gelandet

Anschließend dauert es noch mehrere Monate, bis er anfangen kann zu messen.

Auf folgender Website findet ihr diverse Daten über den Aufbau, Infos der Mission und eine 360°-Ansicht des InSight-Marslanders. https://mars.nasa.gov/insight/

Hier findet ihr noch eine Animation der Landung:

Netflix: FSK immer berechtigt?

Pretty Little Liars, Vampire Diaries, Stranger Things oder Riverdale: Wir alle kennen sie oder haben zumindest schon einmal von einer von ihnen gehört. Es handelt sich um Serien. Als Riverdale-Fan habe ich mich gefragt, mit welcher FSK denn nun diese Staffel versehen wird. Doch der Reihe nach: was bedeutet FSK eigentlich genau?

Die Abkürzung FSK steht für Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Wie der Name schon sagt, ist es freiwillig, das heißt man muss selber wissen, ob man dem Inhalt des Filmes oder der Serie gewachsen ist. Die FSK-Kennzeichnung ist lediglich ein Hinweis, um beispielsweise bei Serien mit Kennzeichnung eines höheren Alterslevels als des eigenen noch einmal zu überdenken, ob man sich den Inhalt dieser Serie bzw. eines Films zutraut.

An dieser Stelle fragt sich wohl schon so mancher: „Woher soll ich das wissen, bevor ich die Serie gesehen habe?“ Normalerweise ist bekannt, wie „brutal“ oder „harmlos“ eine Serie ist. Daran kann man sich also orientieren, im Internet recherchieren oder jemanden fragen. Überlege dir also, ob du nicht manchmal einfach nur nach Ausreden suchst, um vor dir selbst begründen zu können, warum du eine Serie ansiehst, obwohl du weißt, dass sie für dein Alter nicht geeignet ist.

Während im öffentlichen Raum das Jugendschutzgesetz dafür verantwortlich ist, prüfen einige Online-Anbieter wie Netflix  ihren Inhalt selbst. Sie verpflichten sich also zu keiner freiwilligen Selbstkontrolle, müssen jedoch bei FSK-geprüften Inhalten die Altersfreigabe gut sichtbar veröffentlichen. Schaut man aber eine Netflix- Eigenproduktion, so fehlt in der Regel jede Altersangabe zur Orientierung. Allgemein ist die Altersfreigabe, die Netflix oder auch beispielsweise Amazon Prime vor allem bei Serien angeben, oft umstritten. Des öfteren gab es Fälle, in denen eine Serie für „brutaler“ gehalten wurde, als sie es eigentlich war und zum Beispiel mit dem FSK-16-Logo ausgezeichnet wurde. Es gab aber auch Fälle, in denen die Serie als viel zu harmlos eingestuft wurde.

Ein Beispiel: bei der Netflix-Eigenproduktion „Tote Mädchen lügen nicht“ oder im Originaltitel „13 reasons why“ gehen die Meinungen zur Altersfreigabe auseinander.

„Tote Mädchen lügen nicht“ handelt von einem Mädchen namens Hannah Baker, die Selbstmord begeht und ihren Mitschülern 13 Kassetten mit Gründen ihrer Entscheidung hinterlässt. Bereits die erste Staffel hat für Aufsehen gesorgt. Viele haben vor den „jugendgefährdenden Inhalten“ der Serie gewarnt. Ärzte, Psychologen und Jugendschutzverbände kritisieren in der Serie den Umgang mit dem Thema Mobbing. Außerdem würde der Selbstmord hier verharmlost werden. Zusätzlich wird den Kindern empfohlen, die Serie ohne elterliche Begleitung nicht anzusehen, da auch unter anderem eine Vergewaltigungsszene gezeigt wird.

Andere bewerten die Serie als positiv, da hier offen über Mobbing und sexuellen Missbrauch gesprochen wird und es vielleicht manchen Opfern dann leichter fällt, das Geschehnis zu  verarbeiten oder damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Außerdem sei die Serie spannend gemacht und auch mit einem guten Soundtrack versehen. Man will bis zum Ende wissen, wie es weitergeht , wer von den Mitschülern denn jetzt ein dunkles Geheimnis in sich trägt und wer sich nun insgeheim wegen Hannahs Tod schuldig fühlt.

Netflix hat nach diversen Beschwerden eine Kindersicherung für alle Zuschauer unter 16 Jahren einrichten lassen. Das hat die Gemüter dann auch weitgehend beruhigt. Jedoch gibt es, wie oben schon erwähnt, immer noch unterschiedliche Meinungen, was Inhalt und Bewertung nach Alter betrifft.

Meiner Meinung nach ist es sehr schwierig, die FSK-Siegel so zu vergeben, dass jeder damit zufrieden ist. Jeder Mensch „tickt“ anders und nimmt das veranschaulichte Material  nicht gleich wahr. Für manche ist es (erschreckenderweise) überhaupt kein Problem, wenn im wahrsten Sinne des Wortes Köpfe rollen, andere wiederum zucken schon zusammen, sobald jemand aus Versehen die Treppe herunterfällt. Klar, es gibt sicherlich manch umstrittene Fälle, aber letztlich können die Anbieter, so denke ich zumindest, es nicht immer allen Recht machen.

Also gilt: wir sind selbst für uns verantwortlich!

Man sollte sich nicht einfach Dinge ansehen, ohne vorher über die Altersfreigabe nachgedacht oder sich über einen Film oder eine Serie informiert zu haben. Altersempfehlungen sind, anders als bei Büchern, aus gutem Grund verbindlicher bei Filmen und Serien. Im Buch stellt man sich die Dinge zwar auch bildlich vor, ist aber „im Kopf“ flexibel. Manches kann man sich auch glücklicherweise nicht so gut vorstellen – zumindest dann nicht, wenn man es nicht vorher schon in bewegten Bildern gesehen hat.

Filme und Serien zeigen uns vorgefertigte Bilder; man kann im wahrsten Sinne des Wortes nicht „aus“ und muss es so „akzeptieren“, wie es gezeigt wird. Nicht umsonst warnen Psychologen und Eltern vor gewissen Inhalten, weil sie wissen, dass sie den Kindern und Jugendlichen schaden können (Ängste, Albträume, Abstumpfung gegen Gewalt, Nachahmung etc.).

Hat man das empfohlene Alter erreicht, heißt das übrigens noch lange nicht, dass man sich alles ansehen muss, was für das eigene Alter (nun) geeignet ist. Natürlich ist der Reiz oft größer als das Bewusstsein für die Gefahren. Dennoch gilt: erwachsen sein zu wollen, heißt auch, erwachsen mit sich selbst umzugehen. Und dazu gehört letztlich auch, seinen eigenen Weg zu gehen, ohne das zu tun, was viele andere machen!

Forza Horizon 3: eine Spielerezension

Ein Stuntdrift auf der Straße: viel zu gefährlich. Deshalb gibt es Spiele wie Forza Horizon 3, in denen man solche waghalsigen Manöver fahren kann, ohne dass Menschen oder Dinge zu schaden kommen.

 

Gespielt wird in einer sog. Open World in Australien – entweder alleine oder im Multiplayer-Modus. Doch nicht nur Open World ist verfügbar, sondern in ganz Australien warten spannende Herausforderungen wie Warnschilder-Stunts oder Driftzonen.

Für gewisse Fähigkeiten erhält man Erfahrungspunkte, mit denen man weitere Fähigkeiten freischalten oder Credits in einem Rennen verdoppeln bzw. Sofortgewinne erhalten kann. Mit Credits kannt man vieles machen: Neue Autos kaufen, Autos tunen oder Lose kaufen, bei denen man manchmal sogar ein Auto gewinnt.

Während Erkundungen oder Straßenrennen versorgen einen acht Radiosender mit Nachrichten und Musik.  Auch ein neues Fahrgefühl erwartet einen, ermöglicht durch viele Details, eine vollständige Cockpitansicht, funktionierende Scheinwerfer und Scheibenwischer.

Das Kampagnenspiel: Hier kann man Freunde anheuern, um Fans zu gewinnen, damit große Festivals veranstaltet werden. Fans können auch in Online-Rennen hinzugewonnen werden. Doch Achtung: um  den Online-Modus überhaupt zu nutzen, benötigt man als Spieler einen sog. Pass, z. B. im Rahmen einer Xbox Live-Mitgliedschaft, die im Jahr mit 60€ zu Buche schlägt. Auch für manche Autos oder neue Gebiete muss man teilweise zusätzlich Geld ausgeben, obwohl ffür das Spiel alleine ca. 70€, in der „Forza Horizon Ultimate Edition“ schon 100 € verlangt werden. Der Preis für die Spielekonsole ist dabei noch unberücksichtigt.

Fazit: das Spiel macht Spaß, gerade zwischendurch. Für Fans von Autos und schönen Landschaften, die sich sogar aus der Luft (Drohnenmodus) fotografieren lassen, ist ein Spiel wie „Forza Horizon 3“ sicher eine tolle Sache. Kritisch zu sehen sind aber v.a. die „versteckten“ Kosten im Spiel, um mit anderen mithalten zu können. Bedenkenswert ist auch die Spielzeit hinsichtlich der Frage, wie lange man dabei vor dem Fernseher sitzt. „Forza Horizon“ hat nämlich durchaus Suchtpotential, was schnell hinderlich oder sogar gefährlich sein kann, wenn es um schulische oder familiäre Verpflichtungen geht. Es spricht freilich nichts dagegen, mal zu „zocken“. Aber es spricht auch nichts dagegen, seine Hausaufgaben gewissenhaft zu erledigen, ein gutes Buch in die Hand zu nehmen und danach einfach an die frische Luft zu gehen. 🙂

Den Himmel beobachten – Das richtige Teleskop finden

Das Teleskop ist eines der wichtigsten Instrumente von Hobbyastronomen. Doch um das richtige zu finden, braucht man eine kleine Einweisung.

Teleskoparten:

  1. Das klassische Linsenteleskop: Es ist in der Einsteigerklasse günstig, allerdings qualitativ nicht sehr hochwertig. Man muss auch noch den Farbfehler berücksichtigen, der bei einlinsigen und billigen Geräten zu einem Fokusproblem führen kann. Dabei liegt der Fokus aufgrund der Linsen bei unterschiedlichen Farben an unterschiedlichen Stellen. Dies kann durch den Einbau mehrerer Linsen behoben werden, allerdings steigen dadurch Preis und Gewicht.
  2. Das Spiegelteleskop; Hier ist das Newtonteleskop zu empfehlen. Dieses Teleskop bietet viel lichtsammelnde Fläche für wenig Geld, nur der Fangspiegel bzw. Sekundärspiegel reduziert sie ein wenig. Der Einblick bzw. Okularauszug ist seitlich, was bei kleineren Beobachtern zu Größenproblemen führen kann. Außerdem hat dieses Teleskop den Komafehler: Sterne und andere Objekte in Randnähe sehen aus wie flächige Scheibchen. Auch hier hängt die Stärke des Fehlers von der Teleskopqualität ab. Außer Newton- gibt es auch noch Dobsonspiegel. Ein „Dobson“ lässt sich nicht nachführen, weil er sich nur nach oben, unten, rechts und links bewegen lässt. Man kann damit also nicht fotografieren. Er ist auch sehr schwer, weil er für dasselbe Geld noch mehr Öffnung bietet mit denselben Vor- und Nachteilen wie beim Newton.
  3. Kadiotropische Systeme. Hierbei ist bei jedem System der Einblick hinten. Ein kadiotropisches System besteht grundlegend aus zwei Spiegeln, dem Hauptspiegel und dem Nebenspiegel. Im Hauptspiegel ist ein Loch, damit das eingefangene Licht vom Nebenspiegel auch betrachtet werden kann. Diese Systeme haben meist einen Korrektor, Beispiele sind hier das Schmidt-Cassegrain-Teleskop oder das Maksutov-Cassegrain-System. Es gibt auch kadiotropische Systeme ohne Korrektor, dies lassen sich dann beliebig nachrüsten. Allerdings sind diese Teleskope sehr teuer und haben auch einen weiteren Nachteil: Das Spiegelschifting. Dieser Fehler hat etwas mit der Fokussierung zu tun. Dabei kann sich der Fokus im Bild verändern, zudem haben kadiotropische Systeme sehr lange Brennweiten, von 1 Meter bis zu 3 Meter. Die Vergrößerung ist hierbei sehr hoch, wodurch die Bildqualität sehr von der Atmosphäre abhängig ist. Abhilfe schafft hier eine Brennweitenreduzierung. Erschwerend kommt noch das hohe Gewicht hinzu, was gerne mal 1,5 mal so schwer wird wie ein „Newton“ oder „Dobson“ mit gleicher Öffnung. Sie eigenen sich hauptsächlich zum Fotografieren von sehr kleinen Himmelsobjekten wie Planeten.
  4. Als Letztes gibt es noch sog. Kamerateleskope. Ich empfehle diese Teleskope nur Astronomen mit Erfahrung in der Astrofotografie. Sie sind für Einsteiger nicht geeignet, weil nur mit der Kamera fotografiert werden kann. Die visuelle Beobachtung bzw. Beobachtung mit dem Auge ist hier nicht möglich, weil man dann den Kopf direkt vor das Teleskop halten müsste. Kamerateleskope haben sehr geringe Vergrößerungen und sind daher vor allem für Aufnahmen von größflächigen Objekten wie dem Nordamerikanebel verwendbar.

Zum Schluss noch ein Tipp: lasse dich von großen Zahlen und Vergrößerungen nicht beindrucken, wenn du auf der Suche nach Teleskopen bist. Die meisten Angaben werden in Millimetern angegeben. Hohe Vergrößerungen sind nicht so wichtig wie ein gute Qualität!

Das sollte man beim Handykauf beachten

Wahrscheinlich kennst du es: Die „alte Mühle“ mit Tastatur ist mal wieder ausgegangen und diesmal ist sie es auch geblieben. Ein neues Handy muss her. Doch welche Handys gibt es und wie gut sind sie?

Diese Frage ist schwer zu beantworten, es gibt mittlerweile hunderte verschiedene Modelle von verschiedenen Herstellern zu unterschiedlichen Preisen. Zudem unterscheiden sie sich in der Ausstattung nur minimal, nur die Qualität ist häufig ganz unterschiedlich.

Brauchst du das Handy nur zum Telefonieren oder Schreiben, dann empfehlen sich Handys mit Durchhaltevermögen (großem Akku) und minimaler Ausstattung. Aber wahrscheinlich willst du mit deinem Mobiltelephon auch noch spielen und Apps nutzen, Bluethooth muss es natürlich auch haben. Und ab hier beginnt die aufwendige Sucherei.

Gamer, die lieber auf dem Handy anstatt auf dem Computer spielen, sollten sich um ein Gerät mit hoher Displayaufllösung und leistungsstarkem Prozessor kümmern, es sollte außerdem mindestens 4 GB Arbeitsspeicher haben und eine Menge internen Speichers (hier min. 32 GB). Solche Handys sind natürlich teurer und haben noch andere Ausstattungen, aber wen Kamera und Optik nicht kümmern, findet auch hier gute Angebote (gute Prozessoren sind z. B. der Qualcomm 835 oder 845, gute Auflösung liegt bei min. Full HD).

Wer gerne fotografiert, sollte sich um eine gute Kamera und viel Speicher kümmern, hier  ist eine SD-Karte mit Adapter emfehlenswert, um die Fotos auch präsentieren und auf anderen Geräten wiedergeben zu können. Ein High-End-Foto-Handy wäre hier das Huawei P20 Pro, dass derzeit aber immer noch etwa 880 € kostet. Dafür bekommt man eine 40-Megapixel-Kamera, eine 20-Megapixel-Kamera in Schwarz-Weiß (bessere Details und Schärfe) und eine Kamera mit 8 Megapixeln und optischer Vergrößerung, damit beim Heranzoomen bis zu 2x keine Qualitätsverluste auftreten. Wer weniger Geld ausgeben will, sollte mindestens zwei Kameras an Bord haben.

Sollte jemand sein Handy im australischen Outback oder im Dschungel etc. nutzen, für den gibt es besonders robuste, wenn auch nicht unbedingt leistungsfähige Geräte. Wasser-und Staubfestigkeit werden dabei mit den IP-Zertifikationen gezeigt: IP68 ist zum Beispiel ein gegen Staub und Wasser (Schwimmpool) gefeites Handy, IP69 ist fast nicht vertreten, weil das Handy einen Hochdruckreiniger aushalten muss.

Die Firmen entwickeln immer bessere und leider auch teurere Handys, sodass man sich gut überlegen sollte, ob die Geräte das viele Geld auch wert sind und ob man seine Freizeit nicht manchmal gewinnbringender „handyfrei“ nutzen könnte.

Die Milchstraße – So wird sie fotografiert und erforscht

Zarte Bogen, Sonnenuntergang, Stein

Die Milchstraße besteht derzeit aus ca. 100 Milliarden Sternen. Sie werden nun Stück für Stück von dem Satelliten Gaia katalogisiert.

Extrem lichtschwach ist die Milchstraße eigentlich. Meist täuscht das schöne Foto von der Milchstraße, das du hier (oben) siehst. Um sie zu fotografieren, sind Städte aufgrund ihrer Lichtabstrahlung gänzlich ungeeignet. Man kann nur einen leichten Schweif erahnen, der auf Fotos ein bisschen heller wird. Deshalb habe ich mich in die Berge begeben, nach Österreich, wo wenigstens ein bisschen weniger Lichtverschmutzung herrscht. Dort kann man sie schon etwas besser sehen, die Milchstraße. Doch für „schöne“ Fotos reicht das noch lange nicht.

Man muss sich in komplett natürliche Gebiete begeben. Solche Orte findet man mit der App Darksky zum Beispiel. Kroatien oder Russland bieten viele Gebiete, die komplett ohne Lichtverschmutzung zu haben sind. Doch es muss nicht unbedingt so weit sein. Wer tief in die Alpen hineinwandert (niemals ohne Wanderweg), der findet ähnlich dunkle Orte. Manche Hotels sind extra für solche Besucher ausgelegt.

Um die Milchstraße zu fotografieren, braucht man eine Kamera (vorwiegend DSLR und spiegellose Systemkameras) und ein Weitwinkelobjektiv. Die Milchstraße sollte relativ schnell gefunden sein, kritisch wird es mit der richtigen Belichtungszeit, welche bei Weitwinkelobjektiven gern mal 20s betragen darf, den meisten Objektiven reichen aber eigentlich schon 15s. Diese Empfehlung hängt aber von deinem Standort ab: je dunkler der Ort desto kleiner die Belichtungszeit. Will man die Milchstraße im Detail fotografieren, muss man zum 100mm-Objektiv greifen. Um zu fokussieren, braucht man nur einen hellen Stern. Besonders sehenswert sind die Andromedagalaxie (wo man auch mal 200 oder 300mm nutzen sollte), der Amerikanebel und diverse andere flächige Nebel. Und wenn man Glück hat und eine sehr hohe ISO-Zahl (die Chipempfindlichkeit) einstellt, dann solltest auch bald mit einem schönen Foto von der Milchstraße belohnt werden.

Gravitationswellen- Was ist das?

Schwarzes Loch, Raum, Weltraum

Sicher hat jeder den Begriff der Gravitation schon einmal gehört, ob im Fernsehen oder im nächstbesten Blog oder von einem Verwandten. Für die dahinter stehenden Wellen, die Gravitationswellen, wurde sogar ein Nobelpreis vergeben.

Das Wort Gravitationswelle taucht fast überall auf. Doch was sind das für Wellen? Es passiert in einigen Kilometern Entfernung. Zwei Schwarze Löcher umkreisen sich gegenseitig: plötzlich ist nur noch eines da. Sie sind kollidiert und haben bei dieser enormen Energiefreigabe den Raum winzig gekrümmt. Wir sprechen hier immerhin von Abständen, die kleiner sind als ein Atom. Und trotzdem ist es den Forschern gelungen, die Verschiebungen in der Raumzeit zu messen; mithilfe von Laser-Interferometern. Für den Nachweis und die Entwicklung so feiner Technik wurde schließlich der Nobelpreis vergeben.

Doch nicht nur, wenn Schwarze Löcher kollidieren, passiert so etwas, auch bei Neutronensternkollisionen kann es vorkommen. Und genau so eine wurde erst kürzlich gemessen. Im Gegensatz zu Schwarzen Löchern ließ sich die Kollision auch im elektromagnetischen Spektrum erkennen, da die Anziehungskraft von Neutronensternen nicht stark genug ist, um Licht einzufangen. Die Standorte der jeweiligen Schwarzen Löcher und Neutronensterne lassen sich aber leider nicht so genau orten, es existieren teilweise riesige Bereiche, in denen sie sich befinden können. Große Schwarze Löcher existieren in den Kernen von Galaxien. Man kann sie nicht direkt beobachten, aber die umgebenden Sterne kreisen um sie und die Materie in ihrer Nähe sendet viel Radio- und Ultraviolettstrahlung aus; so lassen sich die Standorte der Schwarzen Löcher dann bestimmen.

Schreibmaschinen- Alte „Drucker“ im Detail

Schreibmaschine um ca. 1950 (Bodenfund bei meinem Großvater)

 

Fast jeder kennt sie oder hat den Namen schon einmal gehört. Schreibmaschinen!

Wie sie früher ohne Elektrik funktionierten, kann man sich heute fast gar nicht mehr vorstellen. Doch wie funktionieren solch alte „Drucker“ eigentlich? Man schrieb, wie heutzutage jedermann, am Computer seinen Text und hoffte auf möglichst wenige Fehler, denn der eingegebene Text wurde mit jeder Betätigung einerTaste sofort auf das Papier gedruckt, ohne vorher oder nachher Verbesserungen vornehmen zu können.

Das System war clever und dennoch einfach zu verstehen: man schob ein Blatt Papier in die Öffnung hinter einer Rolle, drehte diese und schon konnte es losgehen. Die Farbe der sehr frühen Schreibmaschinen war oft schwarz und man konnte sie nicht einfach während des Schreibens austauschen. Verwendete wurden auch Rollen, mit Tinte getränkt, die den Metalllettern ihre Farbe gaben. In späteren Versionen wurde ein ebenfalls mit Tinte getränktes Farbband verwendet, welches auch zwei Farben enthielt. Um diese zu wechseln, legte man einfach einen Hebel um und schon tippte man in Rot oder anderen Farben. Diese Farbbänder hatten auch den Vorteil, dass sie länger hielten (das Exemplar bei meinem Opa hielt 25 Jahre und die Tinte „färbt“ immer noch) und man eines mehrmals nutzen konnte – viel umweltfreundlicher als mancher heutiger Drucker.

Die Lettern waren übrigens an metallenen Armen angebracht und bestanden aus dem großen und kleinen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Dabei wurde bei Runterdrücken einer Taste der Arm mechanisch nach unten gefahren und auf das nach oben fahrende Farbband gedrückt, das einen perfekten Abdruck hinterließ. Wollte man mit der anderen Farbe schreiben, so wurde das Farbband lediglich weiter nach oben geschoben. Um groß zu schreiben wurde der Teil mit der Rolle nach oben gedrückt, weshalb das am oberen Ende sitzende Zeichen das Tintenband perfekt traf, der unten sitztende Kleinbuchstabe jedoch nicht. Da die Arme genau den Teil der Zeile treffen sollten, der gewünscht war, mussten diese exakt gebogen sein. Leider sind Farbbänder für ältere Maschinen heute nicht mehr verfügbar und deshalb könnte die Schreibmaschine schon bald nicht mehr benutzbar sein.

Alte Schreibmaschine meines Großvaters (ca. 1920)

 

Die oben beschriebenen mechanischen Vorgänge auch noch in einen kleinen (nicht leichten) Kasten zu bringen, war eine wahre Meisterleistung und zur damaligen Zeit revolutionär; die Schreibmaschine wurde übrigens im frühen 19. Jahrhundert erfunden – ein Patent aus dem 18. Jahrhundert deutet aber darauf hin, dass es schon länger Konstruktionspläne zu einem derartigen Gerät gab.

Umfrage zur Handynutzung in Seligenthal: Schüler vs. Lehrer

Handys auf dem Schulgelände? Google im Unterricht? Chatten in der Pause? Oft wollen wir uns in der Schule mit unseren Handys beschäftigen. Wie Schüler und Lehrer dazu stehen, erfahrt ihr in diesem Artikel.

In Seligenthal gibt es ein Verbot, welches besagt, dass die Handynutzung und die Nutzung anderer digitalen Medien auf dem gesamten Schulgelände untersagt ist. Ausnahmefälle gibt es nur im Unterricht, wenn der Lehrer oder die Lehrerin es erlauben; in der Bibliothek ist es seit kurzem gestattet, das Handy als Recherchemedium zu benutzen. Da das Handy mittlerweile bei fast jedem Schüler ab zehn Jahren schon zum Alltag zählt, sind einige auch gegen das Verbot und hätten gerne die Erlaubnis, sich im Schulgebäude mit den Smartphones zu beschäftigen. Ich habe ein paar Lehrer und Schüler gefragt, was sie von der bestehenden Handyregelung an der Schule halten und ob sie für eine Erlaubnis oder das weitere Verbot der digitalen Geräte sind.

Zuerst habe ich ein paar Schüler und Schülerinnen aus der achten Jahrgangsstufe zu diesem Thema um ihre Meinung gebeten.  Nadine W. (13 Jahre) besitzt, wie alle in ihrer Klasse, ein Smartphone. Nadine ist für die Nutzung digitaler Geräte an unserem Gymnasium und verwendet sie privat hauptsächlich zum Chatten, zur Unterhaltung und nimmt sie auch häufiger für Hausaufgaben und zum Lernen her.  In der Schule hat sie aber nur ihr Handy dabei. Trotz aller Befürwortung digitaler Geräte merkt Nadine kritisch an, dass sie eine Ablenkung für viele Schüler sein könnten und daher wohl auch im Unterricht einige nicht mehr gut aufpassen würden. Während des Unterrichts sollte das Handy wirklich nur für Recherchen genutzt werden.

Zum Chatten, zur Unterhaltung, für Recherchen, zum Lernen und für Hausaufgaben nutzt Nele M. (13 Jahre) ihr Handy. Sie ist ebenfalls dafür, dass man das Handy im Unterricht nutzen dürfen sollte. Sie hat ihr Smartphone auch immer dabei, das sie ausgeschaltet immer in ihrer Schultasche mit sich herumträgt. Manchmal gab es schon Fälle, in denen sie ihr Handy benutzen durfte oder gerne benutzt hätte, und betont, dass es sehr hilfreich wäre, mal schnell etwas im Internet zu recherchieren. Genauso wie Nadine W. (13 Jahre) denkt sie aber auch, dass die Erlaubnis der Handynutzung im schulischen Alltag Ablenkung und Unachtsamkeit mit sich bringen würde. Tablets in der Schule würden aber vielleicht auch Ordnung in die „Zettelwirtschaft“ bringen und Bücher müssten nicht immer mitgenommen werden, wenn sie gleich auf den Geräten digital vorhanden wären.

Ein weiter Mitschüler aus der achten Klassenstufe ist nur für die Erlaubnis der Smartphones auf dem Schulgelände, wenn sie für Unterrichtszwecke genutzt werden. Er hat sein Handy auch in der Schule dabei und nutzt es natürlich gerne, wenn die Klasse im Unterricht damit recherchieren darf. Verwendet wird es auch für Hausaufgaben, zum Lernen und zur Unterhaltung, aber in der Pause in der Schule sei es nicht wirklich nötig, seinen Freunden lustige Videos von YouTube oder Bilder aus den sozialen Netzwerken zu zeigen, meint er. Der Gebrauch im Unterricht, um Fakten im Internet zu suchen, wäre aber eine gute Idee, um gleich nachzuschauen, wenn man etwas nicht genau weiß. Deswegen müsste man die Handynutzung einschränken. Für ihn wäre eine Lockerung der Handyvereinbarung mit Ablenkung und weniger Konzentration im schulischen Zusammenhang verbunden, im sozialen vor allem damit, dass man weniger miteinander kommunizieren würde.

Was die Folgen anbelangt, haben die meisten Schüler ähnliche Befürchtungen, aber in Sachen „Nutzen für die Schule“ unterscheiden sich die Meinungen kaum. Obwohl die Jugend scheinbar heutzutage nicht mehr ohne Handys auskommen möchte, denkt sie, dass die Erlaubnis der Handynutzung in der Schule nicht nur positiv wäre, sondern auch eine Ablenkung im Unterricht darstellen könnte, wenn man die Regelungen lockert.

Ähnlich sehen das die Lehrer!

Herr Mantel, ein Deutsch- und Sozialkundelehrer am Gymnasium Seligenthal, ist nicht prinzipiell gegen eine Erlaubnis der Handynutzung an der Schule. Auch er ist der Meinung, dass die digitalen Geräte im Unterricht für Referate und Recherchen ein gutes Hilfsmittel wären. Er selber besitzt auch alle gebräuchlichen Geräte wie Smartphone, Laptop oder Computer. Nicht nur in den Taschen der Schüler, sondern auch in denen vieler Lehrer, hätte das Smartphone seinen Platz gefunden. Handys überall und zu jeder Zeit auf dem Schulgelände? Dazu sagt Herr Mantel aber dann auch nein. Denn die Kommunikationskultur würde sich verschlechtern und viele Schüler würden sich in den Pausen nur noch mit ihrem Handy beschäftigen und im Internet surfen. Für Unterrichtszwecke wäre es aber trotzdem eine gute Idee.

Ich habe auch Frau Dr. Mathes um ihre Meinung gebeten und sie ist gegen die Erlaubnis der Handynutzung auf dem Schulgelände. Auch wenn sie alle gängigen Geräte zu Hause hat (I-Pad, Laptop, Computer und Smartphone), würden die digitalen Geräte in der Schule zu Ablenkung führen und darüber hinaus dazu, dass die Schüler weniger im Unterricht aufpassen würden. Die Folgen könnten schlechte Noten sein und die Schüler würden sich erst recht mit den Handys beschäftigen. Zu Hause könnten sie gerne in Maßen mit ihren Smartphones, Tablets und Computern im Internet surfen, aber auf dem Schulgelände haben diese Geräte nicht wirklich etwas zu suchen.

Die Meinungen der Schüler und Lehrer liegen gar nicht so weit auseinander. Was das Verbot von Handys in den Pausen anbelangt, sind sich alle einig. Die „echte“, zwischenmenschliche Kommunikation, bei der man auch die Gestik und die Mimik des Gegenübers sehen und seine Reaktion ausdeuten kann, ist sehr wichtig für das soziale Miteinander. Auch wenn wir uns gerne mit unseren Handys beschäftigen, ist es gut,  dass sie nur für Unterrichtszwecke genutzt werden und die Geräte in den Pausen echte Freunde nicht verdrängen!