Seligenthal, Landshut, Sehenswürdigkeiten – eine Gedankenreise!

Seligenthal ist…

ein Gymnasium, Kindergarten, ein Kinderhort, eine Grundschule, Wirtschaftsschule, Ganztagsbetreuung und Fachakademie gleichzeitig. Das Kloster Seligenthal wurde 1232 durch Ludmilla, Witwe Ludwigs I. des Kelheimers, Herzog von Bayern und Stadtgründer Landshuts gegründet. Die ursprünglich spätromanische (1259 eingeweihte) Abteikirche wurde in den Jahren 1732 bis 1734 umgebaut.

Landshut ist …

ein Ort, an dem es viel zu sehen gibt. Von Fasching, Volksfest und Konzerten bis zur Landshuter Hochzeit gibt es alles, was sich Einheimische und Besucher wünschen können. Landshut ist eine historische Stadt, in der viel Leben und Geschichte(n) schlummern. In Landshut gibt es zudem viele Geschäfte, z. B. das Büchergeschäft in der Altstadt oder die tolle Eisdiele in der „Neustadt“. Aber sind es genug Geschäfte? Bücher, Klamotten, Lebensmittel, Medien, Schreibwarenladen… Irgendwie kann die große Auswahl auch manchmal überfordern.  Und wie ist es, in der Altstadt zu wohnen? Ich könnte mir vorstellen, wenn Landshuter Hochzeit gefeiert wird, kann man vielleicht sogar aus dem Fenster schauen, wenn die Artisten dort ihr Kunststückchen vorführen …

Die Sehenswürdigkeiten …

Was man in Landshut gesehen haben muss, ist: Die Altstadt, die große Martinskirche und die  Burg Trausnitz. Und Seligenthal. Ja! Seligenthal. Das gehört auch zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Landshut!

Kirche, Landshut, Stadt, Bayern, Historisch

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ZENTANGLE für Anfänger – spontane Kunst mit Beruhigungswirkung!

Zentangle ist eine leicht zu erlernende Methode, mit der man mit wenigen Mustern und Strichen ganz individuelle Kunstwerke erschaffen kann. Zentangle kommt ursprünglich aus den USA und wurde von Maria Thomas und Rick Roberts entwickelt.

Den Namen „Zentangle“ kann man grob in Zen (= die Gedanken zur Ruhe kommen lassen) und das englische Wort tangle (= Gewirr, Verschlingung) zerlegen. Auf den ersten Blick mag es so scheinen, als ob sich dies widerspricht, aber eigentlich wird es dadurch perfekt beschrieben: Die Muster sind oft verschlungen, schon beinahe wirr – dennoch hat das Zeichnen von Zentangles einen beruhigenden Effekt.

Zentangle entstehen ganz spontan, ohne Planung oder Vorzeichnen und ohne Lineal, gerade die nicht geraden Linien machen den Reiz des Zentangles aus. Traditionell verwendet man dafür 9 x 9 cm große weiße Quadrate, sogenannte Kacheln und zeichnet in schwarz weiß. Allerdings wird inzwischen auch häufig mit weißem Stift auf schwarze Kacheln gemalt. Alles, was über dieses Grundgestell hinausgeht, wie zum Beispiel farbige, sich nach einer bestimmten äußeren Form richtende oder auch größere Zentangle, nennt man ZIA (Zentangle Insprired Art = von Zentangle inspirierte Kunst). Ob die Tangles nun die Form von geometrischen Körpern, Gegenständen oder Tieren annehmen: der Fantasie und der Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt!

Und wenn man erst einmal den Trick heraus hat, lässt sich Zentangle für viel mehr als nur zum reinen Entspannen verwenden: Karten oder Lesezeichen, die mit Zentangle gestaltet wurden, kommen als Geschenk bei Freunden oder Familie gut an.

Jetzt ein paar Basic Zentangle Muster:

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Das neue iPhone 6s

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Symbolbild

Bei Jugendlichen gehört das Besitzen eines Smartphones schon fast zum guten Ton – und ein neues am besten noch dazu. So sitzen seit der Veröffentlichung des iPhone 6s, wie bei jeder Neuankündigung, wieder Viele vor ihren Bildschirmen und fragen sich, ob sie sich nicht das neueste iPhone holen sollten. Bei aller Begeisterung für die technischen Rafinessen, die das neue iPhone mit sich bringt, scheint natürlich auch ein kritischer Blick auf das Gerät und die Sache „Smartphone“ selbst angebracht. Mit einem Preis von knapp 850€ ohne Vertrag ist das iPhone 6s nicht gerade ein Schnäppchen. Gerade aus dieser Perspektive sollte man den Kaufpreis – sei er auch bei Vertragsabschluss etwas geringer – kritisch im Hinterkopf behalten. Und zu guter Letzt gilt natürlich: Es kann nicht schaden, das Smartphone von Zeit zu Zeit in der Tasche zu lassen, sich nicht abhängig davon zu machen und verantwortungsvoll damit, seiner sozialen Umwelt und dem eigenen Geldbeutel umzugehen!

Dieser Beitrag richtet sich vor allem an die Technikbegeisterten unter euch. Vielen bringen aber technische Informationen gar nichts, da diese manchmal einfach zu verwirrend sind. In diesem Artikel will ich euch kurz die technischen Rafinessen und Neuheiten des iPhone 6s näherbringen. Bei aller Kürze wird man aber trotzdem nicht an etwas technischem Daten-Input vorbei kommen.

Was ist neu am iPhone 6s:

3D Touch: Das ist wohl die größte Neuheit am iPhone 6s. Im Gegensatz zu allen alten iPhones hat es nämlich ein drucksensibles Display, das dem Benutzer erlaubt, verschiedene Funktionen des iPhones zu benutzen, was nur davon abhängig ist, wie stark er auf das Display drückt. Das ist auch in einer anderen Hinsicht neu, da bis jetzt nur (wie bei der Apple Watch oder im Trackpad des neuen MacBooks) die zweidimensionale Force Touch Technologie eingebaut war und der Nutzer hierdurch ein drittes UI (User Interface = Benutzer Oberfläche) zur Verfügung gestellt bekommt.

Design: Auch das ist ein wichtiger Punkt, denn jeder wünscht sich schließlich auch ein ansprechendes Gerät. Alle, die das Design vom íPhone 6 mochten, können sich mit dem Design vom iPhone 6s bestimmt anfreunden. Es hat sich fast gar nichts geändert, abgesehen von 0,1mm Dicke, was an der Verbauung der 3D Touch Technologie liegt. Die für viele lästige herausstehende Kamera ist allerdings auch noch dabei, was bei Vielen zu Kritik führt, da Apple dabei nicht auf die Benutzerwünsche eingegangen ist. Auch wurde ein stärkeres Gehäuse verwendet, damit sich das Smartphone nicht so einfach biegen lässt, was beruhigen dürfte. Die größte Änderung am Aussehen ist wahrscheinlich das Hinzufügen eines neuen Farbdesigns, nämlich Rosé-Gold, aber das kam ja bekanntlich nicht so gut an.

Kamera: Das, wofür das iPhone 6 schon gefeiert wurde, wurde noch einmal stark verbessert. Im iPhone 6s ist, im Gegensatz zum iPhone 6 mit 8 Megapixel, eine 12-Megapixel-Kamera verbaut, die auch 4k-HD-Videos möglich macht. Auch die Frontkamera wurde von 1,2 Megapixel auf 5 verbessert. Wer also gerne fotographiert oder Selfies macht, wird mit dem iPhone 6s auf jeden Fall glücklich. Von den Kamerafunktionen ist aber alles beim Alten.

Arbeitsspeicher, Prozessor & Datenverbindung: Der für Technik-Liebhaber wahrscheinlich wichtigste Punkt. Wer es nicht mehr weiß oder nicht wusste: Das iPhone 6 kam mit dem Apple A8 Prozessor und (wie bei Apple üblich) 1 GB RAM (RAM = Arbeitsspeicher). Das iPhone 6s allerdings wurde mit einem A9 Prozessor ausgestattet, der nicht nur viel schneller, sondern auch energiesparender ist. Auch die 2 GB RAM schaden dem iPhone 6s nicht und machen es damit, zumindest was Leistung angeht, zu einem wahren Sportwagen der Apple Smartphones. Heißt also: ihr könnt länger und schneller euer Smartphone benutzen und Ruckler sind sehr selten. Zu guter Letzt ist im neuen iPhone ein besser WiFi Chip verbaut und kann dank LTE Advanced eine bessere Datenverbindung aufbauen, was vor allem diejenigen sehr freuen wird, die viel im Internet unterwegs sind.

FAZIT: Das iPhone 6s hat ein paar nette Neuerungen, so die Kamera oder die 3D Touch Technologie. Besonders die Leistung kann sich sehen lassen: Das iPhone 6s hängt alle vorherigen iPhones weit ab, kommt allerdings immer noch nicht an die Leistungs-Smartphone von Android heran. Nicht nur ist das größere und schärfere Gerät ein Traum (auch wenn es immer noch die seltsame Auflösung von 1334 x 750 Pixel bei 326 ppi (ppi = Pixel per inch hat), sondern hat auch eine unglaubliche Leistungsfähigkeit.

 

Informationsverbreitung in der modernen Welt

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Seit 1605 gibt es die Zeitung als Mittel zur Verbreitung von Informationen. Zu dieser Zeit war das auch nicht wirklich anders möglich. Fernseher gab es erst ab ca. 1930 und das Radio auch erst ab 1923. Doch heutzutage kann jeder mit Hilfe des Internets schnell und einfach der Welt – zumindest den 40% der Menschheit, die Zugang zum Internet haben – etwas mitteilen, sei es durch einen Tweet, eine Nachricht auf Facebook, ein Bild auf Instagram oder, wie in unserem Fall, durch das Aktualisieren eines Blogs.

Auch die meisten Zeitungsanbieter stellen ihre Artikel ins Internet, um einen größeren Radius an Lesern zu bekommen. Immerhin sinkt die Zahl der Leser gedruckter Zeitung ja auch stetig. Zwar geschieht dies nicht besonders schnell, nämlich mit aktuell ca. 1% im Jahr, aber mit einem stärkeren Abfall in den nächsten Jahren ist wohl zu rechnen. Der Übergang von gedruckter Zeitung zu im Internet geschriebenen Artikeln hat aber nicht nur den Hintergrund, dass die Firmen sich nur den jungen Lesern anpassen wollen und dementsprechend modern sein möchten. Vielmehr gilt es auch zu beachten, dass die Produktion von Zeitung nicht gerade sehr billig ist und somit viel mehr Geld gespart werden könnte, wenn man komplett auf das Internet umsiedeln würde. Auch der Umwelt würde dies gewiss nicht schaden, da durch den Verbrauch des Papiers vor der Produktion viele Bäume gefällt werden müssen und immens viel Wasser notwendig ist, um Papier überhaupt herstellen zu können. Letztendlich setzt auch Seligenthal als Umweltschule vor diesem Hintergrund auf einen Online-Blog an Stelle einer gedruckten Schülerzeitung.

Abschließend ist Folgendes festzuhalten: Eine komplette Umstellung von gedruckter Zeitung zu Artikeln im Internet wird wohl auch in den nächsten Jahren nicht geschehen, aber die Tendenz geht eindeutig in diese Richtung.  Die Vorteile der schnellen und umweltschonenden Informationsverbreitung über das Internet sind trotz so mancher Gefahren vielfach zu bestechend, um sie einfach zu ignorieren!