Lexikonartikel: Ostern ist das ganze Jahr wichtig!

Aschermittwoch

Am  Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit, in der viele auf schlechte Angewohnheiten, zum Beispiel auf Alkohol, übermäßigen Konsum von Süßigkeiten oder Fleisch, verzichten.

Palmsonntag: Beginn der Karwoche

,,Kar“bedeutet auf Althochdeutsch ,,Trauer“ und ,,klagen“. An diesem Tag ist Jesus auf einem Esel in die Stadt Jerusalem eingezogen.

Gründonnerstag

Am Tag, bevor Jesus gekreuzigt wurde, nahm Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl. Der Gründonnerstag symbolisiert das Abschiednehmen von Jesus und das Bitten um Vergebung der Sünden.

Karfreitag

Am Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt. Dieser Tag ist für die gläubigen Menschen ein eher stiller.

Karsamstag

Am Karsamstag endet die Fastenzeit. Es ist ein Brauch, dass am Abend des Karsamstags das Osterfeuer gezündet wird. Das Osterfeuer soll alle bösen Geister vertreiben. An diesem Tag beginnt auch die Osterzeit, die bis zum Pfingstsonntag (50 Tage) andauert.

Ostersonntag

Am Ostersonntag wird die Auferstehung von Jesus Christus gefeiert. Dieser Tag gibt den Menschen Hoffnung und das wird an diesem Tag gefeiert. Die Ostereiersuche ist in Deutschland nur eine Tradition von vielen.

Ostermontag

An diesem Tag wird noch immer die Auferstehung Jesu gefeiert.

Ostern – eine kleine Rückschau

Obwohl Pfingsten vor der Tür steht, ist Ostern noch nicht lange her; darüber freuen sich vor allem die Kinder. Es gibt Schokolade und bunte Ostereier. Ich habe ein paar dieser Kinder gefragt, wie sie zuhause Ostern gefeiert haben.

Katerina (11 Jahre alt):

Sie grillt mit ihrer Familie im Garten und sucht schließlich bunte Ostereier. Sie persöhnlich mag Ostern, da sich immer die ganze Familie versammelt – und natürlich auch wegen der Ostereier.

Anna (10 Jahre alt):

Sie mag Ostern, weil sie mit ihren Eltern essen geht und danach noch ihre Oma besucht, wo dann auch Eier und Schokohasen versteckt und gefunden werden.

Marie (10 Jahre alt):

Sie trifft sich ebenfalls mit ihrer Familie. Sie liebt Ostern über alles, weil es immer was zu naschen gibt, vor allem bei ihrer Oma.

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Aber Ostern ist auch ein sehr religiöses Fest. Man feiert die Auferstehung Jesu Christi. Viele gehen an Ostern in die Kirche und beten. Dieser Tag gibt den Menschen Hoffnung.

Lexikonartikel: Fasching – Clown, Hexe & Co.

Leider ist schon wieder lange vorbei – der Fasching! In fast allen Geschäften türmten sich die bunten Kostüme geradezu. Für jeden war etwas dabei, für Klein und Groß. Doch jetzt der Reihe nach…

Perücke, Konfetti, Luftschlangen, Bunt

Ob Fasching, Karneval, Fastnacht: wie man es auch nennen mag, bezeichnet man doch so die Zeit vor der 40-jährigen Fastenzeit der Christen (Vorbereitung auf Ostern). Bevor die für manche entbehrlich-schwierige Fastenzeit ihren Lauf nimmt, wird nochmal richtig gefeiert.

Ursprung

Der Ursprung des Faschings lässt sich tatsächlich auf drei verschiedene Bräuche zurückführen.

1. Römischer Brauch                                                                                                                             

Das Saturnalienfest: Die wohlhabenden Herren mussten für einen Tag ihre Sklaven/innen bedienen

 

 

 

2. Germanischer Brauch                                                                  

Die Germanen wollten mit gruseligen Masken und Pelzen die bösen Geister des Winters vertreiben.

Percht, Schiachpercht, Perchtenumzug

3. Christlicher Brauch                                                                                                                           

Vor der langen Fastenzeit wird nochmal richtig gefeiert.

 

Karneval, Party, Bunt, Spaß, Deko

Manche dieser Bräuche blieben bis heute erhalten. Ganz besonders gefeiert wird der Karneval in Venedig. Jeder kennt doch bestimmt solche Masken:

Karneval, Maske, Brügge, Porträt    Venezianische, Verkleidung

Diese Masken sind aus dem venezianischen Karneval nicht wegzudenken. Auf dem klassischen Karneval dort trägt man in den großen Umzügen oft eine Bauta (Maske). Dieses Fest feierten die Venezianer auch deshalb, um für einige Zeit die Rangordnung zu vergessen; denn wer in dieser Zeit eine Maske trägt, verwandelt sich in eine andere Person. Und da alle diese Masken tragen, verschwinden gesellschaftliche Unterschiede, man wird irgendwie „gleich“.

Zurück nach Deutschland: Nicht wegzudenken aus der närrischen Zeit sind Krapfen. Das süße, frittierte Gebäck wird traditionell mit Marmelade gefüllt. Doch man macht sich oft den Spaß daraus, einen mit Senf gefüllten Krapfen unter die Normalen zu mischen.

Krapfen, Berliner, LebensmittelKrapfen Luftschlangen Konfetti Backwaren F

Senf Schale Gewürz Scharf Lebensmittel Ess

Lexikonartikel: Tiger

Die auffälligen Streifenzeichnungen des Tigers sind mit keinem anderen Tier zu verwechseln, außerdem dienen sie ihm als Tarnung. Die spezielle Färbung ermöglicht es dem Tiger, sich am Boden zu verbergen. Die Grundfarbe der Oberseite unterscheidet sich je nach Art, mal ist sie rotbraun oder goldorange. Die Unterseite und das Gesicht sind meistens weiß, ebenso die Innenseiten der Beine. Die Ohren sind schwarz. Das Fell ist bei den meisten Tigern kurz, bei den Sibirischen Tigern allerdings wegen der Kälte sehr dick und lang.

Es gibt bei den Tigern wie bei den meisten Wirbeltieren verschiedene Farbabweichungen. Die besonders bekannten Weißen Tiger sind Teilalbinos, da ihnen die roten Augen fehlen.

Die meisten dieser Tiger haben dunkle Streifen, es gibt nur ganz wenige, die keine Streifen haben. Eine besondere Tigerart in freier Wildbahn ist der sogenannte Rötling. Bei ihm fehlen die schwarzen Pigmente der Streifen. Diese Tiere besitzen eine blassgelbe Grundfarbe und orangerote Streifen.

Tiger sind meistens in der Dämmerung oder nachts aktiv. Sie legen auf der Suche nach Beute oft große Strecken zurück. Außerdem können sie  Flüsse mit einer Breite von sechs bis acht Kilometer durchschwimmen,  in Ausnahmefällen sogar 29 km breite Flüsse. In der Regel sind Tiger aufgrund ihres Körpergewichts ziemlich schlechte Kletterer.

Tiger ernähren sich in der Regel von großen Säugetieren. Den Großteil von Nahrung machen Huftiere aus, aber sie fressen auch Hasen, Vögel bis hin zu großen Krokodilen. Tiger schleichen sich an ihre Beute an oder lauern ihr auf und erlegen sie nach wenigen Sätzen oder einem kurzen Spurt. Sie nähern sich dem Opfer in Windrichtung an. Wenn eine zu große Distanz dazwischen ist oder keine Deckung, wartet der Tiger, bis sich das Opfer gegebenenfalls selbst nähert.

Es gibt folgende Arten dieser faszinierenden Raubkatzen:

Festlandtiger

  • Der Sibirischer Tiger, auch Amurtiger genannt, ist eine der größten Unterarten des Tigers, er lebt im östlichen Sibirien, der Mandschurei und Korea. Das Fell ist relativ lang, hell und dicht. Diese Tiere sind stark gefährdet.
  • Der Südchinesische Tiger ist eine mittelgroße Unterart, er ist etwas kleiner als der Bengal- oder Indochinatiger. Die Färbung ist intensiver und der Weißanteil geringer. Außerdem sind die Streifen dunkler und weiter voneinander entfernt. Der Tiger war einst von Teilen Chinas bis zu den nördlichen Grenzgebieten von Yunnan, Guangxi und Guangdon verbreitet. Die verbliebenen Restbestände dürften keine weiteren Überlebenschancen haben, selbst wenn Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
  • Der Bengaltiger, Indischer Tiger oder auch Königstiger genannt, ist die zweitgrößte Unterart der Tiger. Die Fellfärbung ist insgesamt relativ variabel, aber meist dunkler als beim Amurtiger (Sibirischer Tiger) und heller als bei den südöstlichen Unterarten. Die Streifen sind zumeist eher dunkler. Er ist ursprünglich vom Industiefland in Pakistan zum indischen Subkontinent bis Bengalen, Assam oder in den Nordwestteilen Myanmars verbreitet. Dabei zeigen Tiger der verschiedenen Unterarten gewisse Differenzen. Der Bengaltiger gilt als bedroht, ist jedoch weniger gefährdet als die anderen Unterarten.
  • Der Indonesische Tiger ist etwas kleiner als der Bengaltiger und hat eine dunklere Grundfärbung, die meist sehr dunklen Streifen gehen in Flecken über. Die Unterart ist auf dem Festlands Südostasiens verbreitet.
  • Der Malaiische Tiger ist auf der Malaiischen Halbinsel verbreitet und ebenfalls stark bedroht.
  • Der Kaspische Tiger, auch Persischer Tiger genannt, ist eine ausgestorbene Unterart. Viele schmale Streifen hoben sie meist vom Amurtiger ab. Die Streifen waren in der Regel sehr hell und das Fell recht lang.

Sunda-Tiger

  • Die Sumatratiger sind relativ kleine, kontrastreich gefärbte Unterarten-Tiger. Die Streifen zerfallen häufig zu Flecken. Sumatratiger sind sie die kleinste noch lebende Unterart.
  • Der Java Tiger ist noch kleiner als der Sumatratiger und ähnlich dunkel gefärbt. Die Streifen sind sehr eng und zahlreich. Die Tiger waren einst auf Java, der am dichtesten bevölkerten Insel Indonesiens, verbreitet, und gelten als ausgestorben.
  • Der Balitiger ist die kleinste Unterart und am dunkelsten gefärbt. Die Streifen sind eher breit, häufig befinden sich dunkle Flecken zwischen den Linien.

In der folgenden Arte-Doku erfahrt ihr noch mehr über die faszinierenden Tiger:

Interessant zu Wissen: Die Flagge Australiens

Heute habe ich diesen Artikel über die australische Flagge aus Wikipedia für euch:

Die Flagge Australiens ist seit dem 22. Mai 1909 die offi­zielle Natio­nal­flagge des Landes. Sie basiert auf der briti­schen Blue Ensign und kann in drei Elemente einge­teilt werden: Das linke obere Eck trägt den Union Jack, die Flagge des Ver­einigten König­reichs Groß­britan­nien und Nord­irland, als Zeichen für den Ein­fluss dieses Landes auf Austra­lien und die Zu­gehörig­keit zum Common­wealth. Links, unter dem Union Jack, steht ein großer weißer, sieben­strah­liger Stern, der Common­wealth Star genannt wird. Sechs Strah­len stehen für die ur­sprüng­lich sechs Bundes­staaten Austra­liens, der siebte für die Terri­torien. Die rechte Hälfte der Flagge zeigt eine Anord­nung von fünf weiteren weißen, unter­schied­lich großen Sternen, die das Stern­bild Kreuz des Südens reprä­sen­tieren. Einer davon ist fünf­strahlig, die übrigen vier sieben­strahlig. Der erste auf­gezeich­nete Versuch, eine „natio­nale“ Flagge für Austra­lien einzu­führen, stammt aus den Jahren 1822 und 1823 und geht auf die beiden Kapi­täne John Nichol­son und John Bingle zurück. Die Flagge, bekannt unter der Be­zeich­nung Natio­nal Colo­nial Flag, bestand aus einem weißen Tuch mit rotem Georgs­kreuz, welches an jedem Ende einen weißen Stern trug, die für das Kreuz des Südens stehen sollen.

Quelle: Wikipedia (Text), Pixabay (Bild)

Wer gibt uns ein Zuhause? (Teil 2)

Natürlich gibt es auch im Umkreis von Landshut einige Tierheime. Eines, das ich genauer vorstellen möchte, liegt in Eching. Dazu habe ich für euch ein paar Infos gesammelt:

Wie könnt ihr dem Tierheim helfen? Klickt einfach auf die Seite: www.tierheim-landshut.de/index.php/spenden.html und errichtet ein Spendenkonto. Eine andere Möglichkeit ist, die Hunde des Tierheims Gassi zu führen, was allerdings nur Mitgliedern des Tierschutzvereins aus Sicherheitsgründen erlaubt wird.

Wie wird man Mitglied? Auch das könnt ihr auf der o.g. Seite erfahren. Für Erwachsene beträgt der Jahresspendenbeitrag 25 Euro, bei Kindern liegt er bei 5 Euro.

Ich habe ein streunendes Tier gefunden, was soll ich tun? Meldet euch beim Tierheim,  denn dort können die Mitarbeiter einen Steckbrief ins Internet stellen oder dem Tier ein sicheres Heim bieten.

Jedes Tier möchte in einem schönem Zuhause leben, darum muss man es sich vor dem Tierkauf gut überlegen, ob man den Bedingungen der folgenden Check-Liste entspricht.

  1. Sind alle Familienmitglieder damit einverstanden?
  2. Habt ihr genug Platz und Zeit für das Tier?
  3. Was macht ihr, wenn ihr verreist? Habt ihr eventuell Verwandte oder Freunde, die sich dann um das Tier kümmern?
  4. Seid ihr bereit, euch für viele Jahre an das Tier zu binden? Manchmal auch 10-15 Jahre lang?
  5. Liegen in der Familie Allergien vor?
  6. Könnt ihr das Tier (z. B. einen Hund) mindestens ein bis zweimal täglich aktiv beschäftigen?
  7. Wohnt ihr in einer Mietwohnung oder in einem Mietshaus? Erlaubt der Vermieter Haustierhaltung?

Nehmt euch diesen Artikel bitte zu Herzen und überlegt mit euren Eltern, ob ihr vielleicht auch das Leben eines kleinen Tieres wieder besser machen könnt und wollt!

Wer gibt uns ein Zuhause? (Teil 1)

Diesen Satz hat bestimmt jeder schon einmal gehört oder gelesen – viele Tiere, vom kleinen Hamster bis zum großen Schäferhund, warten im Tierheim auf ein neues Zuhause und eine liebevolle und pflegende Hand.

Ein Tierheim ist eine Einrichtung, welche überwiegend Tiere ohne Halter aus Gründen des Tierschutzes aufnimmt, versorgt und pflegt und, wenn nötig, an neue Halter vermittelt. Tierheime gibt es weltweit. Sie nehmen nicht nur Nutz – und Haustiere auf, sondern pflegen auch wilde, z. B von deren Eltern verlassene Jungtiere, wieder gesund  und wildern diese nach deren Genesung wieder aus (darunter auch Igel oder Rehkitze). Um Tierquälerei zu vermeiden, sollen Tierheime die Bevölkerung informieren und die nutzbringende Funktion von Wildtieren vermitteln.

Grob kann man sagen, dass allein in Deutschland jährlich ca. 80.000 Hunde und 130.000 Katzen in den rund 500 deutschen Tierheimen untergebracht werden. So ist z. B. auf der Seite „Planet wissen“ der ARD nachzulesen: „Haustiere sind aus unsrem Alltag kaum wegzudenken – Tierliebe scheint uns Menschen in die Wiege gelegt zu sein. Doch es gibt auch eine Kehrseite: Gequälte, vernachlässigte oder vergessene Tiere, die ihr Leben im Tierheim verbringen müssen“

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Auch wenn man manchmal nicht nur Gutes über Tierheime hört (v.a. aufgrund Personal- und Geldmangels), sollten wir sie zu schätzen wissen, denn sie sind häufig die letzte Rettung für ausgesetzte, verletzte oder verstoßene Wild- sowie Haustiere.

Außerdem kann jeder mit der Beschaffung eines neuen Haustieres (Vorsicht bei Hunden!!!) aus dem Tierheim das Leben der Tiere um ein kleines Stück verbessern und sich selbst glücklich machen.

Tier, Katze, Porträt, Haustier, Augen

Süchtig nach Lesestoff – Buchempfehlungen

Bestimmt gibt es ein paar von euch, die auch so gerne lesen wie ich. Deswegen habe ich euch die besten Bücher, die ich zuletzt gelesen habe, einmal aufgelistet, um euch vielleicht für das ein oder andere begeistern zu können!

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Wüstenblume (Waris Dirie)

Dieses Buch handelt von der 13-jährigen Waris Dirie, welche mit ihrer Familie als Nomadin in der Wüste Somalias lebt. Als ihr Vater ihr offenbart, sie zwangsverheiraten zu wollen, beschließt sie, von zuhause zu fliehen und zu ihrer Tante in Somalias Hauptstadt Mogadischu zu flüchten. Auf ihrer Flucht muss sie viele schlimme Dinge erleben, befindet sich in gefährlichen Situationen und doch gelingt es ihr schlussendlich, als junge Frau in London als Dienstmädchen unterzukommen und wird später sogar von einem Starfotografen entdeckt, welcher sie zu einem der berühmtesten Models der Welt macht. Insgesamt eine sehr spannende Geschichte, teilweise kaum vorstellbaren Szenen, die auch wirklich passiert sind.

Mein bester letzter Sommer (Anne Freytag)

Die Geschichte erzählt von der todkranken Tessa, die sich langsam damit abfindet, bald sterben zu müssen. Doch dann kommt Oskar in ihr Leben und ändert es schlagartig. Tessa möchte ihren letzten Sommer zu ihrem besten machen und Oskar beschließt zusammen mit ihr einen Roadtrip zu starten. Ihre Reise durchlebt Höhen und Tiefen, Streits und auch Tage, die schöner nicht sein könnten. Mit der Zeit entsteht eine wunderbare Freundschaft zwischen den beiden, bis es schließlich zu einem tragischen Ende kommt. Ein sehr trauriges, aber wirklich schönes Buch!

Schlaft gut ihr fiesen Gedanken (John Green)

Green berichtet in seinem neuesten Roman über über das Mädchen Aza Holmes, ihre „fiesen Gedanken“ und das Verschwinden eines Milliardärs namens Rusell Pickett. Aza kämpft schon seit ihrer Kindheit mit einer psychischen Krankheit und verliert häufig die Kontrolle über ihre Gedanken. Doch als eine 100000$-Belohnung für Hinweise auf Picketts Verschwinden ausgesetzt wird, überredet ihre beste Freundin Daisy sie, das Geheimnis aufzuklären. So begeben sich die beiden auf ein großes Abenteuer mit vielen Hindernissen und Abgründen, aber schlussendlich auch Hoffnungsschimmern, aus der Gedankenspirale zu entkommen. Das Buch ist sehr fesselnd und man kann sich gut in Aza hineinversetzten, was einem bestimmt auch in manchen Situationen hilft, andere Menschen besser zu verstehen und ihnen zu helfen.

Erebos (Ursula Poznanski)

Nick bemerkt, dass an seiner Schule immer öfter seltsame Päckchen herumgereicht werden, von denen niemand weiß, was in ihnen steckt. Doch schon bald findet er heraus, dass sich darin ein Computerspiel namens Erebos befindet. Neugierig fängt auch er an, es zu spielen, doch es gibt klare Regeln: erzähle niemanden von diesem Spiel, spiele es nur alleine, erledige jeden Auftrag und, verstößt du gegen diese Vorschriften, kannst du das Spiel nicht mehr starten. Auch Nick wird schnell in den Bann des Spiels gezogen und bemerkt, als immer seltsamere Dinge geschehen, dass Erebos sogar Einfluss auf die Realität nimmt. Jede Aufgabe aus dem Spiel muss er in begrenzter Zeit in seinem Umfeld ausführen, was er auch tut, bis er einen Menschen töten soll… Erebos macht süchtig. Das Lesen von Erebos allerdings auch!

Frohes Neues! (Teil 2)

Sicher ins neue Jahr und alle folgenden – nur geprüftes Feuerwerk kaufen!

Am letzten Tag des Jahres werden in aller Welt wieder Millionen von Feuerwerkskörpern abgefeuert. Doch Vorsicht – schon oftmals kam es wegen nicht ordnungsgemäß befolgter Verwendung zu schlimmen Sach- oder Personenschäden.  Darum wird dringend geraten, nach dem Anzünden der Rakete den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand einzuhalten. Ilegale Raketen und Böller können lebensgefährich sein!

Doch wie erkenne ich ilegale Artikel?

Geprüftes Feuerwerk ist mit der Registriernummer und dem CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle gekennzeichnet. Neben dieser gibt es noch andere Regeln wie zum Beispiel, dass die Abgabe sämtlicher Feuerwerksartikel unter 18 Jahren verboten ist.

Auch die Bundesanstalt für Materiealienforschung und-prüfung (BAM) warnt vor illegalen Feuerwerkskörpern, da diese oftmals eine Mischung aus explosionsgefährlichen Substanzen enthalten und sie daher unberechenbar sein können.

Wir wünschen euch – wenn auch verspätet -noch ein schönes Jahr 2018!

Silvester, 2018, Neujahr, Grußkarte

Frohes Neues! (Teil 1)

Schon ein bißchen ist es nun her – Silvester. Wir alle haben uns viel vorgenommen für das neue Jahr. Auch aus diesem Grund wollen wir uns den Silvestertag nochmals in Erinnerung rufen und uns mit ihm näher befassen.

Überall kracht es, bunte Feuerwerke erhellen den Nachthimmel – es ist Silvester. Doch woher kommt „Silvester“ eigentlich?

Silvester bedeutet nicht nur den letzten Tag im Jahr, sondern ist nach Papst                 Silvester dem 1., welcher heilig gesprochen wurde, benannt, Er starb am 31. Dezember 335. Laut einer Legende soll Silvester Kaiser Konstantin den Großen vom Aussatz (Lepra) geheilt haben und ihn getauft haben. Silvester ist der Schutzheilige der Haustiere und wird für eine gute Futterernte und ein gutes neues Jahr verehrt.

Papst, Kirche, Gott, Glaube

Tätigkeiten vor Mitternacht 

Zu einer der beliebtesten Beschäftigungen gehört wohl „Dinner for one“ (auch 90. Geburtstag genannt). Der englischsprachige Video-Sketch bringt fast alle jedes Jahr zum Lachen. Die ältere Dame Miss Sophie lädt zu ihrem Geburtstag nur ihre engsten Freunde ein: Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pomeroy und Mr. Winterbottom. Sie sind allerdings alle bereits verstorben, weshalb der ebenfalls schon ältere Butler James deren Rollen übernehmen muss und auch in deren Rollen immer wieder mit Miss Sophie anstoßen. Einer der Running Gags ist, dass der immer stärker betrunkene James ständig über den Kopf eines ausgelegten Tigerfells stolpert.

Als Abendessen gibt es in vielen Familien Fondue (Fleisch gebraten in einem am Tisch stehenden Topf voller heißem Öl); man kann auch Brot, Gemüse oder sogar Obst in geschmolzenen Käse tauchen = Käsefondue)

Käsefondue:

Zu manchen Silvesterfeiern gehört auch das traditionelle Bleigießen: flüssiges Blei wird in kaltes Wasser gegossen, die erstarrten Bleifiguren werden nun mit Symbolen verglichen, z. B. Löwe für Stärke und Mut. Die Bedeutungen sind dann eine Art „Vorhersage“ für das neue Jahr.

Mitternacht Uhr, 5 Vor 12, Fünf Vor Zwölf, Uhrzeiger                                                                                                                                              

Um Mitternacht wird dann traditionell ein Feuerwerk abgeschossen und auf das neue Jahr angestoßen. Danach wird meist noch lange gefeiert. 

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