Rätsel der Woche

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist banner-1090830_960_720.jpg.

Auflösung vom letzten Mal: Der Fahrstuhl fährt natürlich am häufigsten in das Erdgeschoss, weil dort auch alle hinmüssen, wenn sie ihre Wohnungen verlassen – unabhängig davon, in welchem Stockwerk sie wohnen!

Auf einer Waldwiese wachsen jedes Jahr im Mai wunderschöne blaue Blumen. Da die Wiese aber nur sehr klein ist, haben immer nur 512 Blumen Platz. Das Besondere an den blauen Blumen ist, dass sich die Anzahl in jeder Nacht verdoppelt. In der ersten Nacht werden aus einer Blume zwei Blumen. Nach 9 Tagen sind schon 256 Blumen zu sehen.

Wie viele Tage dauert es noch, bis auf der Wiese alle 512 Blumen stehen?

Selbstgespräche

Manche singen unter der Dusche, andere murmeln wirre Zahlen vor sich hin und wieder andere führen ganze Dialoge mit sich selbst. Autofahrer sind ein gutes Beispiel dafür. Sie schimpfen und fluchen über den Verkehr und vergessen dabei völlig, dass sie ganz allein im Auto sitzen.

Auch ich bin ein Beispiel. Ich rede zwar nicht, wenn ich Gedichte oder Texte verfasse, aber wenn ich lerne, könnte man denken, ich telefoniere. 10 mal hintereinander rattere ich Formeln runter, während ich in meinem Zimmer hin- und hergehe, pauke Bio, bis ich „den Stoffwechsel in der Zelle“ endlich drinnen hab. Laut. Ich weiß, lustige Vorstellung. Aber ich bin nicht die einzige, die mit sich selbst redet. Bei kleinen Kindern ist das völlig normal und auch die meisten Erwachsenen führen ein Gespräch mit sich. Doch warum machen so viele Leute das? Es ist doch komisch. Wenn man dabei erwischt wird, wird man komisch angeschaut. Was bringt es? Hat es irgendwelche Vorteile, laut vor sich hin zu reden, anstatt leise zu sein?

ALSO: Ich habe recherchiert. Selbstgespräche sind nicht nur nicht verrückt, sondern auch gesund. Wer mit sich selbst spricht, wenn er/ sie wütend, traurig oder frustriert ist, muss keine unangenehmen Emotionen in sich hineinfressen. Raus mit dem Mist. Fluche, schimpfe, argumentiere, schreie. Es ist gesund. Schreien baut sogar Druck und Stress ab. Es ist besser als mit unangenehmen Gefühlen ins Bett zu gehen. Das kann sehr auf die Psyche gehen und letzten Endes sogar krankhaft werden (Jähzorn, Wut …) Aber keine Sorge, wenn du einmal genervt schlafen gehst, passiert nichts. Da muss in deinem Körper schon mehr los sein und die Zeitspanne muss auch länger sein.

Doch man kann eigentlich auch prima mit sich selber diskutieren. Unklare Gedanken in Worte fassen, schwierige Entscheidungen mit sich selber zu diskutieren ist der optimale Weg zur Lösung.

Tatsächlich erzielt man auch bessere Erfolge, wenn man mit sich selbst redet – Schade, dass man in Prüfungen nicht reden darf. Nächstes mal, wenn ein Lehrer meint, dass ich schummle, sage ich einfach, dass ich Selbstgespräche führe, weil das die Konzentration fördert. 🙂 – Dass die Ergebnisse derjenigen besser waren, die mit sich selbst reden durften, konnten sogar Psychologen feststellen.

Das Reden mit der eigenen Person hat noch weitere Vorteile. Es kann sogar die eigene Leistungsfähigkeit steigern. Das kann ich mir durchaus vorstellen. Ich komme wahrscheinlich eher auf ein richtiges Ergebnis, wenn ich mit mir selber diskutiere. „Muss ich hier mal rechnen? Nein, ich muss hier den Logarithmus anwenden…“ Besser als stumm vorm Heft zu sitzen. Außerdem hilft es Stress abzubauen und lindert Aggressionen. Also, raus damit!

Ich führe jetzt auch ein Selbstgespräch und möchte nicht gestört werden. Das war natürlich nur Spaß, ich lerne Chemie, aber so könnte man es auch ausdrücken. 🙂

Rätsel der Woche

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist banner-1090830_960_720.jpg.

Auflösung von letzter Woche: Du stehst wieder an der gleichen Stelle, an der du begonnen hast!

Ein Haus hat vier Stockwerke. Je weiter man nach oben kommt, umso mehr Menschen leben dort. Wohin fährt der Aufzug am häufigsten?

 

Philosophisches zum Nachdenken: Do not compare

Es war einmal eine Welt, in der waren alle Menschen gleich. Ihre Interessen waren gleich, genauso wie ihre Verhaltensweisen. Auch ihre Freizeitaktivitäten unterschieden sich nicht. Sie taten das, was alle taten. Das war ihr Leben. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann tun sie das noch heute.

Keine Angst, ihr habt nicht gerade meinen kürzesten Blogbeitrag gelesen, den ich je geschrieben habe. Das alles sollte als Beispiel dienen. Versetzt euch mal in die Lage dieser Welt… Langweilig, gell? Keine Abwechslung, keine Unterschiede, einfach nichts Neues. Man könnte den kurzen Text mit unserer derzeitigen Lage in der Welt vergleichen. Alle Menschen beschweren sich über dasselbe, jeder verhält sich gleich und so weiter. Aber das ist nicht der Punkt, auf den ich hinauswill. Der Text sollte darstellen, wie es wäre, wenn alle Menschen gleich wären und jeder das tut, nur weil es der andere auch tut. Es geht um Vergleiche.

Ich habe eine Freundin, bei der mir aufgefallen ist, dass sie sich ständig mit einer Klassenkameradin vergleicht. Immer behauptete sie, dass das Mädchen so viel schlauer sei als sie und dass sie so viele Talente habe, während sie gefühlt nur eins hat und so weiter.

Ich glaube, es geht nicht nur meiner Freundin so. Viele Menschen vergleichen sich und sind neidisch auf das Können oder die Talente anderer. „Neid ist die höchste Form der Anerkennung“, besagt ein Spruch. Das stimmt auch. Stell dir mal vor, jemand wäre neidisch auf dein Talent. Wärst du nicht stolz drauf? Wusste ichs doch! Neid zu verspüren, tut weh, ihn zu bekommen ist dafür umso schöner. Jeder Mensch hat irgendwas, worauf ein anderer neidisch sein könnte. Wirklich jeder. Es ist nämlich so, dass es jeden Menschen nur ein einziges Mal auf dieser Welt gibt und keine Person ist wie die andere. Es gibt immer Unterschiede. Jeder kann etwas anderes, jeder sieht anders aus und jeder ist etwas bBesonderes .  Neid ist also die eine Sache, falls du dich mit einer Person vergleichst.

 

Du musst dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass du ein eigenständiger und selbstbewusster Mensch bist. Zwei Blumen im Garten fragen einander auch nicht, was sie machen. Sie blühen einfach. Strahle mit deinem ganzen Können, deiner ganzen Freude und dem Inneren Licht. So wirst du aufblühen, indem du deinen eigenen Weg gehst, tust was du für richtig hältst und deine eigenen Entscheidungen triffst. Wie die Blumen im Garten.

Falls du zu den Menschen gehörst, die sich gerne vergleichen: Wärst du wirklich glücklich mit dem Leben des anderen? Klar kann es sein, dass er oder sie bewundernswerte Talente hat. Meine Freundin ist mathematisch sehr begabt. Sie sieht Zahlen und ist in ihrer Welt. Ich bin eine Niete. Ich sehe Zahlen und suche den Taschenrechner. Sie ist dann auf ein Gymnasium gegangen, das einen mathematischen Zweig hatte. Stellt euch mal vor, ich hätte mich mit ihr verglichen, na holla die Waldfee! Ich wäre ihr womöglich aufs mathematische Gymnasium gefolgt, damit ich beweisen kann, dass ich genauso gut bin wie sie. Gott sei Dank bin ich nicht auf einem mathematischem Gymnasium. Grusel! Was ich damit sagen möchte ist, dass Vergleiche dich dazu bringen können zu vergessen, was du wirklich willst und wer du bist.

„Vergleiche die nie mit anderen Personen, sondern mit der Person, die du noch gestern warst“. Guter Spruch. Denn auch du wirst immer besser, nicht nur die anderen. Ruf dir das immer ins Gedächtnis und geh deinen Weg, so wird alles gut.