Dear best friend…

Jeder kennt ihn, diesen einen Freund,

der Sorgen und trübe Gedanken verscheucht.

Der dich immer zum Lachen bringt,

Dank dem du wieder gute Laune kriegst.

Verwirrt, verpeilt und durchgeknallt,

ich hab das Gefühl, ich lache mich zu Tode bald!

Ein Treffen mit dir ist legendär,

mit dir, da ist es mehr.

Unsere eigene Sprache reden,

einfach unser Leben leben.

Wundern, warum uns die Leute komisch ansehen,

darüber lachen und dann so weitermachen wie gerade eben.

Ich weiß alle deine Geheimnisse,

ich tu nichts an dir vermissen.

Kennst mich in und auswendig,

weil ich dir vertraue und dir alles erzähle.

Und weißt du, warum das so ist?

Weil du meine beste Freundin bist.

Lyrisches zum Nachdenken: Achterbahn

Unser Verhalten kann verwirrend sein, manchmal ist es fast gemein. Dank ihm machen wir so viele Sachen und tun dann darüber lachen. Manchmal schämen wir uns auf Grund und Boden, dass wir denken: „Ich wäre fast gestorben!“ Vor Freude außer Rand und Band….. Und……. hab ich Intuition schon ernannt? Viele folgen „ihrem Bauch“. Ist das ein guter Gebrauch? Bauchgefühl oder die Intuition, wie Wissenschaftler es nennen, jeder tut sie kennen.

Bei Entscheidungen tut sie uns begleiten, sich anschleichen, flüstert uns etwas zu, gibt keine Ruh, bis wir es tun. Bis wir tun, was sie sagt. Warum tut sie das? Es gibt einen Gedanken, der an mir nagt: Hat sie immer Recht? Ist dieses Gefühl überhaupt echt? Oder nur ein Hirngespinst, das es eigentlich gar nicht gibt? Die Intuition, das „Bauchgefühl“, ein Irrlicht, das uns verblendet die Sicht.

Die Intuition zu erklären ist gar nicht so leicht. Es ist etwas, was selbst der Verstand nicht begreift. Es ist ein Talent, eine Gabe, wie Einstein es sagte. Ein Talent Entscheidungen zu fällen, obwohl wir die Beziehung nicht kennen. Vielleicht sollten wir ihr öfter Glauben schenken und nicht so viel nachdenken. Nachdenken, was wir tun. Nachdenken, wie wir es tun. Nachdenken, ob es richtig ist, was wir tun. Einfach mal das tun, was wir für richtig halten, und den Kopf einfach mal „abschalten“. Öfter auf uns selber hören. Wir müssen niemanden beeindrucken, indem wir irgendwas tun. Wir tun zu oft Dinge, die wir nicht können, in der Zeit, die ist UNS gegönnt, um jemanden zu beeindrucken, den es nicht interessiert.

Und wo bleibt da Zeit für dich? Glaub mir, du bist wichtig!

Lyrisches zum Nachdenken: „Das Leben ist bunt“

Das Leben ist bunt“

Das behauptet ein Spruch. Bin ich die Einzige, die das nicht wirklich versteht? Wo man Farben erlebt?

Ich habe darüber nachgedacht, und die Farbtöne haben mich auf eine Idee gebracht. Helle Farben kannst du einfach übermalen, dadurch werden sie dunkler, wenn du darüber malst mit einer anderen Farbe. Doch dunkle Farben kannst du kaum verändern. Egal, wie oft du darüber malst, sie bleiben dunkel. Du kannst sie ausradieren, dann werden sie blass, und irgendwann verschwinden sie ganz. Ist es nicht auch so im Leben?

Uns werden viele Töpfe Farbe gegeben. Aber mit welcher Farbe sollen wir beginnen? Nimm die helle Farbe, beginne etwas Schönes zu malen. Aber bleibe nicht zu lang bei einer Farbe, du hast eine riesige Leinwand, die sich Leben nennt.

Irgendwann ist was schiefgegangen. Du malst nun mit der schwarzen Farbe. Egal, was du tust, egal, mit welcher Farbe du darüber malst, sie bleibt dunkel. Ich gebe dir einen Tipp: Verschwende deine Zeit nicht an diesem Fleck. Er verbleicht. Und verschwindet mit der Zeit. Löse das Problem und dann geh‘. Bleib nicht stehen.

Nun lächle und sage: „Die Leinwand ist groß. Ich nehme mir eine neue Farbe. Das Leben ist schließlich bunt.“

Der Text stammt aus der Feder der Autorin.