Lyrisches zum Nachdenken: Es weihnachtet

Kerzenschein und Plätzchenduft,

Weihnachten liegt in der Luft!

Draußen ist es eisig kalt.

Wir hoffen, dass der erste Schnee fällt bald.

Weiße Weihnachten hätten wir gern.

Vielleicht sind die ersten Flocken ja nicht mehr fern?

Am Abend zu den Märkten gehen,

für die Freunde nach Geschenken sehen.

Zu dieser Zeit soll jeder glücklich sein.

Zu dieser Zeit soll sich keiner fühlen allein.

Beisammen sein,

Fröhlich sein!

Das ist Weihnachtszeit

Lyrisches zum Nachdenken: Don`t worry, don`t cry

Don`t worry,

Don`t cry,

eat chocolate and smile,

to negative feelings say bye.

Chocolate is yummy, chocolate is sweet,

good mood comes back to me.

With a piece of chocolate in my right hand,

and a piece of chocolate in my left hand.

Suddenly, there is motivation!

It`s a wonderful sensation!

Chocolate is the best way to make you happy,

and you can forget the bad things more quickly.

Mobbing – nicht tolerierbar!

Es passiert häufiger, als wir denken, und so ziemlich in jeder Schule. Nur wenige bekommen wirklich etwas davon mit, aber für den, der es mitbekommt (oder sollte ich besser sagen abbekommt), ist es die absolute Hölle.

Er ist das Opfer in dieser Geschichte. Aber das Opfer wäre kein Opfer, wenn es keinen Gegner, auch genannt Täter hätte. Der Täter ist es, der das Opfer mobbt. Dem Opfer werden die verschiedensten schlimmen Dinge angetan. Im Extremfall kann es sogar in Gewalt ausarten. Depressionen sind oft eine schlimme Folge, unter denen die Gemobbten zu leiden haben.

Aber wie entsteht Mobbing eigentlich?

Mobbing beginnt langsam. Die blöden Sprüche, die der Täter dem Opfer an den Kopf wirft, beachtet das Opfer zunächst oft nicht wirklich. Doch nach einiger Zeit wird der Kontakt zu dem Opfer vermieden, es wird ausgegrenzt. Es versteht die Informationsverweigerung nicht und sucht das Problem bei sich selbst. Es wird aus Gruppen, Cliquen etc. ausgeschlossen. Mit der Zeit haben sich zwei Fronten gebildet. Die eine Front unterstützt den Täter und der oder die Gemobbte hat nur, wenn er oder sie Glück hat, einen Verteidiger. Es wird psychische und im Extremfall sogar physische Gewalt angewendet und dem Opfer geht es von Tag zu Tag schlechter. Oft wollen Betroffene gar nicht mehr zur Schule gehen, ziehen sich zurück und haben Albträume. Außerdem sinkt das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein.

An alle Mobbingopfer: Was kann man tun?

Suche dir Hilfe. Mobbingopfer trauen sich oft nicht zu sagen, dass sie gemobbt werden, weil sie sich schämen. Aber je später sie etwas sagen, desto schlimmer wird es.

Schäme dich nicht. Zeige, dass du dich nicht mobben lasst. Sei stark und gib nicht auf. Schließlich bist du auch nicht allein. Es gibt immer jemanden, der dich unterstützt, wie zum Beispiel die Eltern. Versuche, so gut es geht, die Sprüche und Taten des Täters zu ignorieren und nicht zu nah an dich heranzulassen. Wenn es dir zu viel wird, mache eine deutliche Ansage und werde zum (gewaltlosen) Kämpfer.

Ich habe diesen Text nicht geschrieben, um Mobbing zu erklären. Ich habe diesen Text an die Täter geschrieben, damit sie sehen, was sie dem Opfer antun und dass es nicht dauerhaft unbemerkt bleibt!

Lyrisches zum Nachdenken: Der Weg

Manchmal im Leben stehen wir vor einer Gabelung.

Wir müssen wählen zwischen dem, was vernünftig wäre und dem,

was wir wollen.

Gibt es eine schwerere Aufgabe, als sich einen Weg dazwischen zu bauen?

Immer nach rechts und links gleichzeitig zu schauen?

Aber sieh es mal so: Wenn du nur tust, was vernünftig ist,

bleibt nichts übrig für dich.

Es macht keinen Spaß, wo ist der Witz?

Auf diesem Weg kannst du nichts finden.

Schau dich nur um, doch glaub‘ mir,

irgendwann kehrst du um.

Wieder am Anfang angelangt, weißt nicht, ob du den anderen Weg wagst.

Aber ist er nicht leicht?

Du kannst tun, was du meinst.

Es ist der Weg, den du willst.

Trotzdem, mit jedem Schritt, den du gehst, egal wo du stehst,

erinnert dich dein Gewissen, dass es nicht richtig ist, was du da tust.

Du kehrst wieder um.

Wieder am Anfang, dir bleibt keine Wahl.

Aber überlege: Was ist gut an beiden Wegen?

Baue diesen Weg dazwischen.

Es fordert Kraft, mit diesem Weg zu kommen ans Ziel.

Denn das ist nicht der vernünftige Weg,

noch der Weg, den wir wollen.

Das ist der richtige Weg.

Der Herbsttag

Der Herbsttag. So schön in meinen Augen.

So hell, so leuchtend, ich glaube es kaum.

Überall liegen die Blätter, ganz ehrlich:

Ich liebe dieses Wetter!

Der letzte Sonnenstrahl dringt durch die Wolkenbank,

genieße ihn so lange du kannst.

Denn lange Tage sind vorbei,

jetzt kommt die Nacht schneller herbei.

Die Welt ist rot, die Welt ist gold, die Welt ist gelb,

als hätte jemand diese Farben ausgewählt.

Alles mit Pinsel und Farbe sachte bemalt,

der Wind gebieterisch durch die Bäume schallt.

Und was man im Herbst machen soll?

Na, der Herbst, der ist doch toll!

Sieh sie dir an, die verzauberte Welt,

in ihrem Rubinrot, königlichem Gold und leuchtendem Gelb.

Dear best friend…

Jeder kennt ihn, diesen einen Freund,

der Sorgen und trübe Gedanken verscheucht.

Der dich immer zum Lachen bringt,

Dank dem du wieder gute Laune kriegst.

Verwirrt, verpeilt und durchgeknallt,

ich hab das Gefühl, ich lache mich zu Tode bald!

Ein Treffen mit dir ist legendär,

mit dir, da ist es mehr.

Unsere eigene Sprache reden,

einfach unser Leben leben.

Wundern, warum uns die Leute komisch ansehen,

darüber lachen und dann so weitermachen wie gerade eben.

Ich weiß alle deine Geheimnisse,

ich tu nichts an dir vermissen.

Kennst mich in und auswendig,

weil ich dir vertraue und dir alles erzähle.

Und weißt du, warum das so ist?

Weil du meine beste Freundin bist.

Lyrisches zum Nachdenken: Achterbahn

Unser Verhalten kann verwirrend sein, manchmal ist es fast gemein. Dank ihm machen wir so viele Sachen und tun dann darüber lachen. Manchmal schämen wir uns auf Grund und Boden, dass wir denken: „Ich wäre fast gestorben!“ Vor Freude außer Rand und Band….. Und……. hab ich Intuition schon ernannt? Viele folgen „ihrem Bauch“. Ist das ein guter Gebrauch? Bauchgefühl oder die Intuition, wie Wissenschaftler es nennen, jeder tut sie kennen.

Bei Entscheidungen tut sie uns begleiten, sich anschleichen, flüstert uns etwas zu, gibt keine Ruh, bis wir es tun. Bis wir tun, was sie sagt. Warum tut sie das? Es gibt einen Gedanken, der an mir nagt: Hat sie immer Recht? Ist dieses Gefühl überhaupt echt? Oder nur ein Hirngespinst, das es eigentlich gar nicht gibt? Die Intuition, das „Bauchgefühl“, ein Irrlicht, das uns verblendet die Sicht.

Die Intuition zu erklären ist gar nicht so leicht. Es ist etwas, was selbst der Verstand nicht begreift. Es ist ein Talent, eine Gabe, wie Einstein es sagte. Ein Talent Entscheidungen zu fällen, obwohl wir die Beziehung nicht kennen. Vielleicht sollten wir ihr öfter Glauben schenken und nicht so viel nachdenken. Nachdenken, was wir tun. Nachdenken, wie wir es tun. Nachdenken, ob es richtig ist, was wir tun. Einfach mal das tun, was wir für richtig halten, und den Kopf einfach mal „abschalten“. Öfter auf uns selber hören. Wir müssen niemanden beeindrucken, indem wir irgendwas tun. Wir tun zu oft Dinge, die wir nicht können, in der Zeit, die ist UNS gegönnt, um jemanden zu beeindrucken, den es nicht interessiert.

Und wo bleibt da Zeit für dich? Glaub mir, du bist wichtig!

Lyrisches zum Nachdenken: „Das Leben ist bunt“

Das Leben ist bunt“

Das behauptet ein Spruch. Bin ich die Einzige, die das nicht wirklich versteht? Wo man Farben erlebt?

Ich habe darüber nachgedacht, und die Farbtöne haben mich auf eine Idee gebracht. Helle Farben kannst du einfach übermalen, dadurch werden sie dunkler, wenn du darüber malst mit einer anderen Farbe. Doch dunkle Farben kannst du kaum verändern. Egal, wie oft du darüber malst, sie bleiben dunkel. Du kannst sie ausradieren, dann werden sie blass, und irgendwann verschwinden sie ganz. Ist es nicht auch so im Leben?

Uns werden viele Töpfe Farbe gegeben. Aber mit welcher Farbe sollen wir beginnen? Nimm die helle Farbe, beginne etwas Schönes zu malen. Aber bleibe nicht zu lang bei einer Farbe, du hast eine riesige Leinwand, die sich Leben nennt.

Irgendwann ist was schiefgegangen. Du malst nun mit der schwarzen Farbe. Egal, was du tust, egal, mit welcher Farbe du darüber malst, sie bleibt dunkel. Ich gebe dir einen Tipp: Verschwende deine Zeit nicht an diesem Fleck. Er verbleicht. Und verschwindet mit der Zeit. Löse das Problem und dann geh‘. Bleib nicht stehen.

Nun lächle und sage: „Die Leinwand ist groß. Ich nehme mir eine neue Farbe. Das Leben ist schließlich bunt.“

Der Text stammt aus der Feder der Autorin.