Forza Horizon 3: eine Spielerezension

Ein Stuntdrift auf der Straße: viel zu gefährlich. Deshalb gibt es Spiele wie Forza Horizon 3, in denen man solche waghalsigen Manöver fahren kann, ohne dass Menschen oder Dinge zu schaden kommen.

 

Gespielt wird in einer sog. Open World in Australien – entweder alleine oder im Multiplayer-Modus. Doch nicht nur Open World ist verfügbar, sondern in ganz Australien warten spannende Herausforderungen wie Warnschilder-Stunts oder Driftzonen.

Für gewisse Fähigkeiten erhält man Erfahrungspunkte, mit denen man weitere Fähigkeiten freischalten oder Credits in einem Rennen verdoppeln bzw. Sofortgewinne erhalten kann. Mit Credits kannt man vieles machen: Neue Autos kaufen, Autos tunen oder Lose kaufen, bei denen man manchmal sogar ein Auto gewinnt.

Während Erkundungen oder Straßenrennen versorgen einen acht Radiosender mit Nachrichten und Musik.  Auch ein neues Fahrgefühl erwartet einen, ermöglicht durch viele Details, eine vollständige Cockpitansicht, funktionierende Scheinwerfer und Scheibenwischer.

Das Kampagnenspiel: Hier kann man Freunde anheuern, um Fans zu gewinnen, damit große Festivals veranstaltet werden. Fans können auch in Online-Rennen hinzugewonnen werden. Doch Achtung: um  den Online-Modus überhaupt zu nutzen, benötigt man als Spieler einen sog. Pass, z. B. im Rahmen einer Xbox Live-Mitgliedschaft, die im Jahr mit 60€ zu Buche schlägt. Auch für manche Autos oder neue Gebiete muss man teilweise zusätzlich Geld ausgeben, obwohl ffür das Spiel alleine ca. 70€, in der „Forza Horizon Ultimate Edition“ schon 100 € verlangt werden. Der Preis für die Spielekonsole ist dabei noch unberücksichtigt.

Fazit: das Spiel macht Spaß, gerade zwischendurch. Für Fans von Autos und schönen Landschaften, die sich sogar aus der Luft (Drohnenmodus) fotografieren lassen, ist ein Spiel wie „Forza Horizon 3“ sicher eine tolle Sache. Kritisch zu sehen sind aber v.a. die „versteckten“ Kosten im Spiel, um mit anderen mithalten zu können. Bedenkenswert ist auch die Spielzeit hinsichtlich der Frage, wie lange man dabei vor dem Fernseher sitzt. „Forza Horizon“ hat nämlich durchaus Suchtpotential, was schnell hinderlich oder sogar gefährlich sein kann, wenn es um schulische oder familiäre Verpflichtungen geht. Es spricht freilich nichts dagegen, mal zu „zocken“. Aber es spricht auch nichts dagegen, seine Hausaufgaben gewissenhaft zu erledigen, ein gutes Buch in die Hand zu nehmen und danach einfach an die frische Luft zu gehen. 🙂

Den Himmel beobachten – Das richtige Teleskop finden

Das Teleskop ist eines der wichtigsten Instrumente von Hobbyastronomen. Doch um das richtige zu finden, braucht man eine kleine Einweisung.

Teleskoparten:

  1. Das klassische Linsenteleskop: Es ist in der Einsteigerklasse günstig, allerdings qualitativ nicht sehr hochwertig. Man muss auch noch den Farbfehler berücksichtigen, der bei einlinsigen und billigen Geräten zu einem Fokusproblem führen kann. Dabei liegt der Fokus aufgrund der Linsen bei unterschiedlichen Farben an unterschiedlichen Stellen. Dies kann durch den Einbau mehrerer Linsen behoben werden, allerdings steigen dadurch Preis und Gewicht.
  2. Das Spiegelteleskop; Hier ist das Newtonteleskop zu empfehlen. Dieses Teleskop bietet viel lichtsammelnde Fläche für wenig Geld, nur der Fangspiegel bzw. Sekundärspiegel reduziert sie ein wenig. Der Einblick bzw. Okularauszug ist seitlich, was bei kleineren Beobachtern zu Größenproblemen führen kann. Außerdem hat dieses Teleskop den Komafehler: Sterne und andere Objekte in Randnähe sehen aus wie flächige Scheibchen. Auch hier hängt die Stärke des Fehlers von der Teleskopqualität ab. Außer Newton- gibt es auch noch Dobsonspiegel. Ein „Dobson“ lässt sich nicht nachführen, weil er sich nur nach oben, unten, rechts und links bewegen lässt. Man kann damit also nicht fotografieren. Er ist auch sehr schwer, weil er für dasselbe Geld noch mehr Öffnung bietet mit denselben Vor- und Nachteilen wie beim Newton.
  3. Kadiotropische Systeme. Hierbei ist bei jedem System der Einblick hinten. Ein kadiotropisches System besteht grundlegend aus zwei Spiegeln, dem Hauptspiegel und dem Nebenspiegel. Im Hauptspiegel ist ein Loch, damit das eingefangene Licht vom Nebenspiegel auch betrachtet werden kann. Diese Systeme haben meist einen Korrektor, Beispiele sind hier das Schmidt-Cassegrain-Teleskop oder das Maksutov-Cassegrain-System. Es gibt auch kadiotropische Systeme ohne Korrektor, dies lassen sich dann beliebig nachrüsten. Allerdings sind diese Teleskope sehr teuer und haben auch einen weiteren Nachteil: Das Spiegelschifting. Dieser Fehler hat etwas mit der Fokussierung zu tun. Dabei kann sich der Fokus im Bild verändern, zudem haben kadiotropische Systeme sehr lange Brennweiten, von 1 Meter bis zu 3 Meter. Die Vergrößerung ist hierbei sehr hoch, wodurch die Bildqualität sehr von der Atmosphäre abhängig ist. Abhilfe schafft hier eine Brennweitenreduzierung. Erschwerend kommt noch das hohe Gewicht hinzu, was gerne mal 1,5 mal so schwer wird wie ein „Newton“ oder „Dobson“ mit gleicher Öffnung. Sie eigenen sich hauptsächlich zum Fotografieren von sehr kleinen Himmelsobjekten wie Planeten.
  4. Als Letztes gibt es noch sog. Kamerateleskope. Ich empfehle diese Teleskope nur Astronomen mit Erfahrung in der Astrofotografie. Sie sind für Einsteiger nicht geeignet, weil nur mit der Kamera fotografiert werden kann. Die visuelle Beobachtung bzw. Beobachtung mit dem Auge ist hier nicht möglich, weil man dann den Kopf direkt vor das Teleskop halten müsste. Kamerateleskope haben sehr geringe Vergrößerungen und sind daher vor allem für Aufnahmen von größflächigen Objekten wie dem Nordamerikanebel verwendbar.

Zum Schluss noch ein Tipp: lasse dich von großen Zahlen und Vergrößerungen nicht beindrucken, wenn du auf der Suche nach Teleskopen bist. Die meisten Angaben werden in Millimetern angegeben. Hohe Vergrößerungen sind nicht so wichtig wie ein gute Qualität!

Mensch und Tier – ein Schnelligkeitsvergleich

In der Tierwelt wird so mancher vielleicht zuerst an den Geparden denken, doch dieser kann nur auf kurzen Strecken seine unglaubliche Geschwindigkeit von 90-120 km/h halten.

Der schnellste Mann der Welt (Usain Bolt) kann im 100-Meterlauf bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,58 km/h und einer Maximalgeschwindigkeit von 44,72 km/ h mit dem Geparden keinesfalls mithalten.

1:0 für die Tiere

Der Gabelbock das schnellste Landtier in längeren Distanzen, er erreicht bis zu 88km/h auf einer Strecke von 800 Metern.

Bei der Olympiade in Rio 2016 wurde im 800-Meterlauf eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h erreicht.

2:0 für die Tiere

Zu Wasser sind Delfine die schnellsten Säugetiere der Welt. Ihr Körper ist stromlinienförmig und daher für schnelles Schwimmen ausgerichtet. Sie erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h. Der schnellste Fisch, der Segelfisch, kommt bei kurzen Strecken sogar auf 110 km/h.

In Rio bei der Olympiade wurde beim Wettschwimmen eine Rekordzeit von 8,4 km/h erziehlt.

3:0 für die Tiere

Was wir aus dem Ergebnis ableiten können, ist: Die Tiere sind uns in Sachen Schnelligkeit haushoch überlegen und sie setzen sogar noch einen drauf:

Der Wanderfalke kann während der Jagd im Sturzflug bis zu 300 km/h erreichen kann.

4:0 für die Tiere – was soll man da noch sagen!

Den Zauberwürfel lösen – Glück oder Können?

Wer kennt ihn nicht, den bunten, scheinbar unlösbaren Zauberwürfel. Der kunterbunt verdrehte Würfel macht einige einfach schier wahnsinnig. Aber es gibt für jedes Problem eine Lösung. Auch für dieses!

Aber jetzt erst mal von vorne. Der Zauberwürfel (englisch: Rubik´s Cube) wurde 1974 von dem ungarischen Architekten und Ingenieur Ernő Rubik erfunden. Sechs Jahre darauf wurde er sogar mit dem Sonderpreis „bestes Solitärspiel“ des Kritikerpreises als Spiel des Jahres ausgezeichnet!

Bei einem Zauberwürfel handelt es sich um einen Würfel mit einer Kantenlänge von 57 mm. Es gibt allerdings auch größere oder kleinere Würfel. Der Würfel ist in Höhe, Breite und Tiefe in jeweils drei Schichten unterteilt, die sich durch 90-Grad-Drehungen um ihre jeweilige Raumachse drehen und damit zur Deckung bringen lassen. Dadurch können Position und Lage von 20 der insgesamt 26 Steine (die Steine die sich in der Mitte der jeweiligen Flächen befinden sind nicht beweglich) beliebig verändert werden. Ein Zauberwürfel hat im gelösten Zustand 6 verschieden farbige Flächen, welche meist gelb, weiß, blau, grün, rot und orange sind.

Es gibt sogar verschiedene Wettkämpfe mit genauen Regeln und verschiedenen Disziplinen (z.B. speedcubing). Nachdem der Würfel von den Schiedsrichtern kontrolliert verdreht wurde, darf der Speedcuber den Würfel 15 Sekunden lang in die Hand nehmen und inspizieren. Dabei  zählt die Inspektionszeit  nicht zur Lösungszeit. Danach müssen der Würfel abgelegt und beide Hände auf den Timer gelegt werden. Wenn die Inspektion länger als 15 Sekunden dauert,  werden dem Spieler zwei Sekunden auf die zur anschließenden Lösung benötigten Zeit hinzuaddiert (= schlechteres Zeitergebnis). Die Zeit startet, wenn die Hände vom Timer abgehoben werden und stoppt, wenn wieder beide Hände auf dem Timer liegen. Ist eine Seite nach dem Solve (= Würfel gelöst) um 45° verdreht, nachdem der Würfel gelöst wurde, werden ebenfalls zwei Sekunden hinzuaddiert.

Bei Zauberwürfel gibt es auch andere, kniffligere Formen.                                                           Hier findet ihr ein paar Beispiele:

Lösung

Solltet ihr mal wirklich nicht mehr weiter wissen, gibt es zahlreiche Videos und Artikel zur Lösung im Internet. Alle, die bereits einen Zauberwürfel problemlos lösen können, stellen sicher fest, dass es echt Spaß macht.

Ich hoffe ich konnte euch für den Zauberwürfel begeistern.

Viel Spaß beim Knobeln!

Das sollte man beim Handykauf beachten

Wahrscheinlich kennst du es: Die „alte Mühle“ mit Tastatur ist mal wieder ausgegangen und diesmal ist sie es auch geblieben. Ein neues Handy muss her. Doch welche Handys gibt es und wie gut sind sie?

Diese Frage ist schwer zu beantworten, es gibt mittlerweile hunderte verschiedene Modelle von verschiedenen Herstellern zu unterschiedlichen Preisen. Zudem unterscheiden sie sich in der Ausstattung nur minimal, nur die Qualität ist häufig ganz unterschiedlich.

Brauchst du das Handy nur zum Telefonieren oder Schreiben, dann empfehlen sich Handys mit Durchhaltevermögen (großem Akku) und minimaler Ausstattung. Aber wahrscheinlich willst du mit deinem Mobiltelephon auch noch spielen und Apps nutzen, Bluethooth muss es natürlich auch haben. Und ab hier beginnt die aufwendige Sucherei.

Gamer, die lieber auf dem Handy anstatt auf dem Computer spielen, sollten sich um ein Gerät mit hoher Displayaufllösung und leistungsstarkem Prozessor kümmern, es sollte außerdem mindestens 4 GB Arbeitsspeicher haben und eine Menge internen Speichers (hier min. 32 GB). Solche Handys sind natürlich teurer und haben noch andere Ausstattungen, aber wen Kamera und Optik nicht kümmern, findet auch hier gute Angebote (gute Prozessoren sind z. B. der Qualcomm 835 oder 845, gute Auflösung liegt bei min. Full HD).

Wer gerne fotografiert, sollte sich um eine gute Kamera und viel Speicher kümmern, hier  ist eine SD-Karte mit Adapter emfehlenswert, um die Fotos auch präsentieren und auf anderen Geräten wiedergeben zu können. Ein High-End-Foto-Handy wäre hier das Huawei P20 Pro, dass derzeit aber immer noch etwa 880 € kostet. Dafür bekommt man eine 40-Megapixel-Kamera, eine 20-Megapixel-Kamera in Schwarz-Weiß (bessere Details und Schärfe) und eine Kamera mit 8 Megapixeln und optischer Vergrößerung, damit beim Heranzoomen bis zu 2x keine Qualitätsverluste auftreten. Wer weniger Geld ausgeben will, sollte mindestens zwei Kameras an Bord haben.

Sollte jemand sein Handy im australischen Outback oder im Dschungel etc. nutzen, für den gibt es besonders robuste, wenn auch nicht unbedingt leistungsfähige Geräte. Wasser-und Staubfestigkeit werden dabei mit den IP-Zertifikationen gezeigt: IP68 ist zum Beispiel ein gegen Staub und Wasser (Schwimmpool) gefeites Handy, IP69 ist fast nicht vertreten, weil das Handy einen Hochdruckreiniger aushalten muss.

Die Firmen entwickeln immer bessere und leider auch teurere Handys, sodass man sich gut überlegen sollte, ob die Geräte das viele Geld auch wert sind und ob man seine Freizeit nicht manchmal gewinnbringender „handyfrei“ nutzen könnte.

Lexikonartikel: Nepal

Der Himalaya – ein Riesengebirge, das sich auch durch Nepal zieht

Heute werde ich euch etwas über Nepal, ein Land in Asien, erzählen.

Die Landessprache in Nepal heißt Nepali und wird, wie der Name schon sagt, hauptsächlich in Nepal gesprochen. Die Staatsform Nepals ist die Republik. Die Hauptstadt heißt Kathmandu und wurde um ca. 900 n. Chr. gegründet. Dort leben ungefähr 950000 Menschen. Insgesamt leben in Nepal etw. 19 Mio. Menschen. Die nepalesische Währung ist die nepalesische Rupie.

Nepal liegt in Mittelasien und der Großteil des Nordens und Ostens liegt im Himalaya – Gebirge. Zudem liegen sieben der zehn höchsten Berge der Welt in Nepal. Unter anderem auch der höchste Berg der Erde, der Mount Everest mit 8846 Metern. Ein weiterer natürlicher Gigant ist die Kali Gandaki, welche mit ca. 6000 Metern die tiefste Schlucht der Erde ist. Man sollte es sich gut überlegen, eine Expedition in diese Gegend zu machen, denn ab einer Höhe von 6000m endet durchschnittlich jede hundertste Tour tödlich.

Eine Besonderheit an Nepal sind auch die vielen Kulturen, die es dort gibt. Insgesamt wurden ungefähr 100 ethnische Gruppierungen und 124 Sprachen (Dialekte miteinbezogen) gezählt. Leider ist ein Großteil dieser Sprachen vom Aussterben bedroht. Insgesamt sprechen nur ca. 46% der nepalesischen Bevölkerung die Landessprache Nepalesi. Trotz vieler Gruppierungen sind in Nepal ca. 81% der Menschen Hindus. Ca. 9% der Menschen gehören dem Buddismus an, auch weil sich an der Grenze Nepals zu Indien die Stadt Lumbini befindet, in der angeblich Budda geboren wurde. In Nepal gibt es zudem auch noch ein Kastensystem. Das bedeutet, dass die dort lebenden Menschen in Klassen eingegliedert werden. Dieses System entwickelte sich parallel mit dem indischen, weshalb es anfangs auch diesem sehr ähnlich war. Allerdings veränderte sich das nepalesische Kastensystem mit der Zeit und weist heute kaum mehr Ähnlichkeiten mit dem Indischen auf.

Der Großteil der Nepaleser lebt auf dem Land und nur 15% der Bevölkerung leben in Städten.  Ein Großteil der auf dem Land Lebenden arbeitet als Bauern. Der Anteil der Stadtbewohner liegt lediglich bei 15%. Seit 1990 müssen sich Städte selbst verwalten und aufgrund des Fehlens von Ressourcen fällt dies fast allen Städten außer Kathmandu sehr schwer. Im Punkt Bildung befindet sich Nepal derzeit im Umbruch und bemüht sich, mehr Menschen die Gelegenheit sich zu Bildung zu geben. Auch in der Krankenversorgung und der Sterblichkeitsrate macht Nepal große Vortschritte. So wurde beispielsweise die Sterblichkeitsrate von Kinder bis zum 5. Lebensjahr in den vergangenen Jahren um circa 30% gesenkt. Die durchschnitliche Lebenserwartung von Erwachsenen konnte von 1950 bis 2017 sogar von 34 Jahren auf 70 erhöht werden.  Auch die medizinische Versorgung wird derzeit ausgebaut.

Die Kluft zwischen Stadt- und Landbevölkerung z. B. hinsichtlich Bildung  ist in Nepal sehr groß. So sind ungefähr zwei Drittel der Nepalesen Analphabeten und sogar 70% werden durch das dort vorherrschende Kastensystem gerade auch im Bezug auf Bildung benachteiligt. Aufgrund der Korruption der dortigen Polizei trauen die Nepalesen dem Staat nicht, auch wenn dieser Gesetze einführt, welche die o.g. Benachteiligung eines Menschen (vgl. Kastensystem) unter Strafe stellen. Ein Problem ist auch, dass solche Gesetze nicht beachtet werden und so vollkommen nutzlos sind. Durch dieses Kastensystem ist in Nepal Diskriminierung weit verbreitet und auch ein Grund, warum sich das Land noch immer in einem defizitären Zustand befindet. Häufig wird der brutale Umgang der Polizei mit Homosexuellen bemängelt.

Hier findet ihr noch eine interessante Doku über Nepal: