Tischsitten aus aller Welt

In der ganzen Welt gibt es Tischsitten, doch sind diese auch von Land zu Land unterschiedlich. Egal ob Rülpsen, Schmatzen oder Schlürfen: in manchen Teilen der Erde gelten diese vermeintlichen „Unsitten“ oft als angemessen oder sogar höflich. Andere Länder, andere Sitten lautet ein Sprichwort, das jeder Reisende kennt. Und man kann, da es viele Sitten und Gebräuche gibt, auch viel falsch machen. Falls ihr in nächster Zeit verreisen möchtet, habe ich euch diese Liste seltsamer oder besonderer Tischsitten zusammengestellt um euch vorzubereiten:

CHINA: Gut gerülpst? Gut gekocht!

Rülpsen am Tisch gilt in Deutschland ein absolutes No-go. In China jedoch ist es ein Zeichen an den Koch, dass es dir geschmeckt hat. Und auch wenn man in Deutschland wenn möglich immer aufisst, ist es in China üblich, einen kleinen Rest auf dem Teller übrig zu lassen, denn so signalisiert du dem Koch oder dem Gastgeber, dass er dir mehr als genug Essen angeboten hat. Zudem ist es üblich, Suppen ganz nah am Mund aus der Schale zu schlürfen und beim Essen generell zu schmatzen. Außerdem gilt in China eine Zigarette als Apetittanreger. Das solltet ihr aber lieber lassen, ebenso wie das Hineinstecken der Essstäbchen in den Reis!

INDIEN: Aufessen ist Pflicht!

In Indien allerdings heißt es, immer ganz aufzuessen, denn in diesem Land sieht man die Verschwendung von Essen nicht gern. Außerdem wird mit den Fingern gegessen, allerdings nur mit der rechten Hand, da die linke als unrein gilt. Deine Fingernägel müssen gepflegt und deine Hände dürfen nicht schmutzig sein.

USA: Eine Hand reicht völlig!

Auch in der USA wird für gewöhlich nur mit einer Hand gegessen, die andere liegt im Schoß. Dieser Gebrauch soll der Legende nach noch aus dem Wilden Westen stammen, dort war es von Vorteil, wenn mann sicherheitshalber die Finger am Abzug hatte. So kam es, dass viele Amerikaner heute noch zuerst das Essen zerschneiden und es dann mit der Gabel in einer Hand zu sich nehmen. In Fast-Food-Restaurants ist es aber auch üblich, nur mit der Hand und ohne Besteck zu essen. Hier gibt es nämlich das (ungesunde) Finger-Food.

KOREA: Der Älteste hat das Sagen!

Wer sich in Korea an den Tisch setzt, sollte lieber zuerst zu rechnen anfangen, denn dort gilt: Der Älteste gibt den Ton an! Erst wenn der Älteste zu essen beginnt, beginnt die eigentliche Mahlzeit. Bei Tisch wird auch nicht geredet, da man sich sonst nicht auf das Mahl konzentrieren kann.

ITALIEN: Pasta? Nur mit der Gabel!

Allein beim Pastaverzehr kann man so einiges falsch machen, denn auch wenn so manch Deutscher glaubt, dass die Italiener ihre Nudelgerichte mit Gabel, Löffel und Messer verspeisen, wird  in Italien die Pasta nur mit der Gabel zu sich genommen.

FRANKREICH: Finger weg und Regeln befolgen!

Im Land der Feinschmecker und Spitzenköche gilt als eine der obersten Regeln, dass nie mit den Fingern, sondern nur mit Besteck gegessen wird. Der Salat muss mundgerecht gefaltet werden. Auch die Hände müssen immer auf dem Tisch und dürfen nicht auf dem Schoß liegen (in Frankreich gibt es keine Cowboys). Von einer Käseplatte dürfen maximal drei Sorten probiert werden und Soßenreste werden nicht aufgetunkt. Das „heilige“ Baguette darf auf keinen Fall geschnitten, sondern nur gebrochen werden. Und schmatzen, schlürfen und rülpsen ist natürlich erst recht ein Graus für französischen Ohren!

Schultheater am 18.07.2018: #Märchen, die Influenzer aus dem Märchenwald

Das Theaterstück  „#Märchen Die Influenzer aus dem Märchenwald“ wird am Mittwoch (18.07.2018) in der Aula  vom Ensemble III unter Leitung von Herrn Stefan um 19 Uhr aufgeführt. Der Eintritt ist frei! Spenden sind erwünscht! Und ihr seid herzlich eingeladen!

In dem modern geschriebenen Stück geht es um typischen Märchencharaktere, die auf eine sehr lustige, freie und moderne Art das Puplikum begeistern.

Kommt am Mittwoch in die Aula und taucht ein in den Märchenwald!  

Mensch und Tier – ein Schnelligkeitsvergleich

In der Tierwelt wird so mancher vielleicht zuerst an den Geparden denken, doch dieser kann nur auf kurzen Strecken seine unglaubliche Geschwindigkeit von 90-120 km/h halten.

Der schnellste Mann der Welt (Usain Bolt) kann im 100-Meterlauf bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,58 km/h und einer Maximalgeschwindigkeit von 44,72 km/ h mit dem Geparden keinesfalls mithalten.

1:0 für die Tiere

Der Gabelbock das schnellste Landtier in längeren Distanzen, er erreicht bis zu 88km/h auf einer Strecke von 800 Metern.

Bei der Olympiade in Rio 2016 wurde im 800-Meterlauf eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h erreicht.

2:0 für die Tiere

Zu Wasser sind Delfine die schnellsten Säugetiere der Welt. Ihr Körper ist stromlinienförmig und daher für schnelles Schwimmen ausgerichtet. Sie erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h. Der schnellste Fisch, der Segelfisch, kommt bei kurzen Strecken sogar auf 110 km/h.

In Rio bei der Olympiade wurde beim Wettschwimmen eine Rekordzeit von 8,4 km/h erziehlt.

3:0 für die Tiere

Was wir aus dem Ergebnis ableiten können, ist: Die Tiere sind uns in Sachen Schnelligkeit haushoch überlegen und sie setzen sogar noch einen drauf:

Der Wanderfalke kann während der Jagd im Sturzflug bis zu 300 km/h erreichen kann.

4:0 für die Tiere – was soll man da noch sagen!

Lexikonartikel: April, April der weiß nicht, was er will!

Bestimmt kennt jeder von euch diesen Spruch im Titel, denn er zählt zu den bekanntesten Bauernsprüchen.

Er lässt sich vor allem über das wechselhafte Wetter in diesem Monat aus. Mal regnet es, mal scheint die Sonne strahlend am Himmel, mal ist es warm und trotzdem können die  Temperaturen  plötzlich auf dem Thermometer wieder erheblich sinken. Doch wieso ist gerade im April wettertechnisch gesehen alles möglich?

Der Grund lässt sich einfach erklären: Im April steht die Sonne im Süden wesentlich höher am Himmel als im Winter, sie produziert dort mehr Wärme und scheint auch wesentlich länger. Doch Norden Europas ist es um diese Zeit noch sehr kühl. Wenn der Wind von dort weht, ist es in Deutschland kalt, weht er aber aus dem Süden, steigen die Temperaturen. Das typische Aprilwetter entsteht, sobald die beiden Luftmassen aufeinander treffen. Die Folgen sind Regengüsse und manchmal auch Gewitter mit Graupel oder Hagel.

Der Koi, ein ganz besonderer Fisch

Heute möchte ich euch den Koi vorstellen. Er ist ein exotischer und vor allem teuerer Fisch, doch dazu später. Zuerst will ich euch sein Kurzprofil präsentieren.

In seiner Heimat China ist der Koi schon seit dem Mittelalter ein gefragter Speisefisch, doch heutzutage wird er hauptsächlich als Zierfisch im Teich gehalten. Der Koi gilt zu den beliebtesten Zierfischen weltweit, was er seiner Farbenpracht und seiner außergewöhnlichen Zutraulichkeit zu verdanken hat. Seine Zutraulichkeit ist legendär, denn wie Züchter und Besitzer behaupten, lässt er sich streicheln, frisst seinem Besitzer aus der Hand und schwimmt an den Beckenrand, wenn sich Menschen nähern.

Ein gesunder und erwachsener Fisch kann bis zu einem Meter groß werden und 24 kg    wiegen. Natürlich gibt es auch kleinere Arten und Exemplare.

Leider sind die Tiere äußerst anfällig für Krankheiten, darum sollte man z. B. darauf achten, sich vor Streicheleinheiten gründlich die Hände zu waschen, um keine Krankheitserreger auf das Tier zu übertragen. Auch die Haltung der Koi ist aufwendig und schwierig, da man für jeden Fisch einen Kubikmeter Platz in seinem Teich oder Aquarium einplanen muss. Und Kois sind Schwarmtiere, sie fühlen sich nur in großen Schwärmen wohl. Futter für Kois kann man übrigens problemlos im Fachgeschäft erwerben.

Im folgenden Bild ist eine sehr aufwendige Teichanlage zu sehen (Japan):

Die Artenvielfalt der Koi ist bewundernswert, denn es werden mehr als 100 unterschiedliche gezählt. Theoretisch kann man aber sagen, dass jeder Fisch einzigartig ist, denn keiner gleicht dem anderen in seinen Farben.

Der Koi wird nicht ohne Grund zu den teuersten Fischen weltweit gezählt, da ein ausgewachsenes Tier bis zu 100.000 Euro kosten kann. Allerdings kostet das nicht jedes Exemplar; es kommt (bei Sammlern) auf eine perfekte Form und ein einwandfreies Muster an. Außerdem darf das Tier keine gesundheitlichen Probeme aufweisen. Einen „normalen“ Fisch kann man schon für 30 bis 60 Euro im Tierhandel erweben.

Wer gibt uns ein Zuhause? (Teil 2)

Natürlich gibt es auch im Umkreis von Landshut einige Tierheime. Eines, das ich genauer vorstellen möchte, liegt in Eching. Dazu habe ich für euch ein paar Infos gesammelt:

Wie könnt ihr dem Tierheim helfen? Klickt einfach auf die Seite: www.tierheim-landshut.de/index.php/spenden.html und errichtet ein Spendenkonto. Eine andere Möglichkeit ist, die Hunde des Tierheims Gassi zu führen, was allerdings nur Mitgliedern des Tierschutzvereins aus Sicherheitsgründen erlaubt wird.

Wie wird man Mitglied? Auch das könnt ihr auf der o.g. Seite erfahren. Für Erwachsene beträgt der Jahresspendenbeitrag 25 Euro, bei Kindern liegt er bei 5 Euro.

Ich habe ein streunendes Tier gefunden, was soll ich tun? Meldet euch beim Tierheim,  denn dort können die Mitarbeiter einen Steckbrief ins Internet stellen oder dem Tier ein sicheres Heim bieten.

Jedes Tier möchte in einem schönem Zuhause leben, darum muss man es sich vor dem Tierkauf gut überlegen, ob man den Bedingungen der folgenden Check-Liste entspricht.

  1. Sind alle Familienmitglieder damit einverstanden?
  2. Habt ihr genug Platz und Zeit für das Tier?
  3. Was macht ihr, wenn ihr verreist? Habt ihr eventuell Verwandte oder Freunde, die sich dann um das Tier kümmern?
  4. Seid ihr bereit, euch für viele Jahre an das Tier zu binden? Manchmal auch 10-15 Jahre lang?
  5. Liegen in der Familie Allergien vor?
  6. Könnt ihr das Tier (z. B. einen Hund) mindestens ein bis zweimal täglich aktiv beschäftigen?
  7. Wohnt ihr in einer Mietwohnung oder in einem Mietshaus? Erlaubt der Vermieter Haustierhaltung?

Nehmt euch diesen Artikel bitte zu Herzen und überlegt mit euren Eltern, ob ihr vielleicht auch das Leben eines kleinen Tieres wieder besser machen könnt und wollt!

Frohes Neues! (Teil 2)

Sicher ins neue Jahr und alle folgenden – nur geprüftes Feuerwerk kaufen!

Am letzten Tag des Jahres werden in aller Welt wieder Millionen von Feuerwerkskörpern abgefeuert. Doch Vorsicht – schon oftmals kam es wegen nicht ordnungsgemäß befolgter Verwendung zu schlimmen Sach- oder Personenschäden.  Darum wird dringend geraten, nach dem Anzünden der Rakete den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand einzuhalten. Ilegale Raketen und Böller können lebensgefährich sein!

Doch wie erkenne ich ilegale Artikel?

Geprüftes Feuerwerk ist mit der Registriernummer und dem CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle gekennzeichnet. Neben dieser gibt es noch andere Regeln wie zum Beispiel, dass die Abgabe sämtlicher Feuerwerksartikel unter 18 Jahren verboten ist.

Auch die Bundesanstalt für Materiealienforschung und-prüfung (BAM) warnt vor illegalen Feuerwerkskörpern, da diese oftmals eine Mischung aus explosionsgefährlichen Substanzen enthalten und sie daher unberechenbar sein können.

Wir wünschen euch – wenn auch verspätet -noch ein schönes Jahr 2018!

Silvester, 2018, Neujahr, Grußkarte

Advent, Advent ein Lichtlein brennt: der Adventskranz

Der Advent ist für manch einen wohl die schönste Zeit des Jahres. Wie wahr, aber nur für geduldige Leute ist er das, für ungeduldige eine wahre Plage. Um diese manchmal schier endlos lange Wartezeit zu überstehen, verkürzen und verschönern sich die Menschen gerne diese Frist.

Als Beispiel mag hier der Adventskranz gelten, der eine ganz eigene Geschichte zu erzählen hat. Im Jahre 1839 kam dem evangelischen Theologen Johann Heinrich Wichern, der in einem Waisenhaus arbeitete, eine Idee, um seinen Waisen die Wartezeit zu verkürzen. Kurzerhand besorgte er sich ein großes Wagenrad, auf dem er 28 Kerzen befestigte. Jeweils für jeden Tag im Advent, die Sonntage eingeschlossen, konnte Johann zwei Kerzen anzünden. Kurz darauf brachte Wichern seine Idee in die Kirche mit. Bald darauf wurde der Adventskranz schnell zum Trend. Aber auch bei vielen nicht-religiösen Menschen setzte er sich durch. Da sich aber verständlicherweise nicht jeder ein Wagenrad beschaffen konnte, beschränkten sich die Menschen auf einen kleineren Kranz. Später schmückten oder flochten sie den Kranz mit Tannenzweigen oder Beeren. So entstand der Adventdskranz, den wir heute bei uns daheim bewundern können.

ICH WÜNSCHE EUCH EINE SCHÖNE WEIHNACHTSZEIT!!!!!!

Donald Duck: Kurzprofil einer liebevollen Comicfigur

Jeder kennt sie: die tollpatschige, lustige und liebenswerte Ente aus der Walt-Disney-Welt Donald Duck. Donald  wird meist als  Zeichentrickfigur dargestellt und wohnt mit seiner Familie im idyllischen Entenhausen. Er lebt sein Leben als Pechvogel und ist meistens pleite, wodurch er sich allerdings nicht unterkriegen lässt. Bei ihm wohnen seine drei Neffen Tick, Trick und Track. Außerdem hat er einen Onkel namens Dagobert Duck, seines Zeichens Milliardär.

Donalds erster eigener Kurzfilm erschien 1937, in der auch Daisy Duck das erste Mal auftrat. Ein Jahr darauf wurden Trick, Tick und Track (Neffen) eingeführt. Im Jahre 1967 wurde der erste Comic der Reihe, das Lustiges Taschenbuch, veröffentlicht.

Für gut erhaltene alte Comichefte geben Sammler heutzutage ein kleines Vermögen aus, teilweise mehrere hundert Euro.

Ötzi, der Mann aus dem Eis

Es ist nun schon 23 Jahre her, als er gefunden wurde: Ötzi, eine Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen. Damals entdeckte ihn ein Ehepaar aus Nürnberg auf einer einen Wandertour in einer Felsspalte. Zunächst vermutete man keinen sensationellen Fund, da man die Mumie erst für einen verunglückten Bergsteiger hielt. Nach genaueren Nachforschungen aber konnte man einige interessante Entdeckungen machen. Eine davon: die Mumie ist mehrere tausend Jahre alt!

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Ötzis Geschichte spielte sich, wie schon gesagt, in einem der Hochgebirge an den heutigen Grenzen der Länder Österreich und Italien ab – und zwar vor über 5000 Jahren.

Ötzi, damals etwa Mitte 40, war wohl wenige Tage vor seinem Tod in einen Kampf verwickelt gewesen, da an seiner rechten Hand eine tiefe Wunde klaffte. Wahrscheinlich, und um einer weiteren Auseinandersetzung mit dem Kontrahenten zu entgegen, zog er sich in die Berge zurück. Ötzi hatte schon das heute bekannte Bergmassiv Tisenjoch erreicht, als er eine Verschnaufpause einlegen wollte. Plötzlich wurde er von einem Pfeil in die linke Schulter getroffen. Der Pfeil durchbohrte seine Schlagader, Ötzi verlor das Gleichgewicht und stieß sich den Kopf an einem Fels, wobei er sich, wie man später feststellen konnte, eine schwere Gehirnblutung zuzog. Er starb wohl binnen weniger Minuten.

Ötzi wurde also ermordet. Wer allerdings hinter dem Mord steckt, werden wir wohl nie herausfinden können.

Rund 5300 Jahre später können wir die Mumie in einem Museum in Bozen begutachten. Dort liegt sie in einer Kühlzelle, in der -6 °C und 98 % Luftfeuchtigkeit herrschen. Zudem wird Ötzi alle paar Wochen mit sterilem Wasser besprüht, um die Leiche feuchtzuhalten und sie nachhaltig zu konservieren.

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Weitere interessante Fakten über Ötzi:

  • Wissenschaftler fanden heraus, dass Ötzi zu den ältesten Gletschermumien zählt
  • Ötzi hatte ein sehr wertvolles Kupferbeil bei sich, woraus Forscher schlossen, dass er eine bedeutsame Persönlichkeit in seiner Dorfgemeinschaft war
  • Ötzi litt oft an Bauchkrämpfen und Durchfall (Eier des Peitschenwurms konnte man in seinem Darm nachweisen)
  • Ötzi war 1,60Meter groß, für die damalige Zeit eine gewöhnliche Größe, und wog 50 kg
  • Ötzis Leiche wurde so oft untersucht und durchleuchtet wie kaum eine andere
  • Der Körper des Toten ist mit über 60 Tattoos übersät