Verbraucherschutz: die dunkle Seite des Pay-to-Win-Spielens

Es gibt viele Spiele, in denen man für echtes Geld verschiedene Dinge „ingame“ kaufen kann. Doch diese Art, seinen Spielefortschritt zu beeinflussen, stößt mehr und mehr auf Widerstand und Unbehagen.

Das Smartphone ist längst auch zur mobilen Spielplattform für Online-Games geworden. Wirklich „weiterkommen“ kann man in diesen Spielen allerdings oft nur, wenn man für bares Geld sog. Zusatzfunktionen erwirbt.

Dieses Prinzip ist auch als In-App-Käufe bekannt. Es gibt Leute, die bis zu 500.000 Euro für Spiele ausgeben, um im Ranking nach vorne zu kommen. Eigentlich ist das ziemlich unfair gegenüber den sog. Free-to-play-Spielern (Nutzer, die den Dienst kostenlos in Anspruch nehmen), weil diese durch Können und Geschick gerne Erfolge im Spiel für sich verbuchen möchten. Die Spieler, die „Pay to Win“ spielen, haben also einen enormen Vorteil gegenüber den „free to play“-Nutzern.

Natürlich ist es etwas anderes, wenn man das Ganze als Unterhaltung für Zuschauer macht, z. B. auf Plattformen wie youtube. Dort gibt es Kanäle von Trymacs, TobiSpiritHawk, StanPlay (alle drei genannten „Youtuber“ spielen das überaus erfolgreiche mobile game ClashRoyale).

Natürlich muss sich jeder seine eigene Meineung dazu bilden, ob „Pay to Win“ eine legitime oder verwerfliche Art ist,  ein Spiel zu gewinnen. Ich persönlich finde die Vorgehensweise unfair. Sie zeugt zudem von der Einstellung und falschen Wertevermittlung, dass man mit Geld die Regeln bestimmen und alles erreichen kann. Soziales Zusammenleben – auch im Spiel – sollte so nicht aussehen.

Water Bottle Flips: was ist das?

Seit ungefähr einem halben Jahr kursiert ein Trend, der sich Water Bottle Flip nennt. Ich habe das ganze auch selbst schon ausprobiert und muss sagen, dass es ziemlich viel Spaß macht. Besonders auf YouTube ist es beliebt; sog. YouTuber wie DudePerfect, Julien Bam, Thats Amazing und noch viele andere können davon sogar leben, verdienen also Geld damit.

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Doch was ist Water Bottle Flip eigentlich?: Man wirft eine Flasche und das Ziel ist, dass die Flasche sich einmal um die eigene Achse dreht und dann auf dem Flaschenboden aufkommt. Das sieht leicht aus und hört sich auch leicht an, aber eigentlich ist das gar nicht so einfach. Besonders wenn man sog. Trickshots macht, z. B. einen Flip auf eine Türklinke, auf ein Bild, auf ein Regal, ist das „hohe Flip-Kunst“.

Und dann gibt es noch die Königsdisziplin: den Cap Flip; dabei muss die Flasche auf dem Flaschendeckel landen. Das erfordert die „richtige“ Flasche und eine ganz bestimmte Wassermenge. Nun möchte ich noch die fünf unglaublichsten Water Bottle Flips vorstellen, die ich jemals gesehen habe.

5: Jemand schafft aus einem fahrenden Auto einen Water Bottle Flip auf einen Tisch.

4: Jemand wirft ungefähr 14 Meter nach oben eine Flasche auf ein Geländer.

3: Jemand hat einen Handstand auf einer Hand und mit der anderen einen Flip gemacht.

2: Jemand schafft es, einen Water Bottle Flip zu machen, während er einen Schraubensalto schlägt

1: Unfassbar: ein Junge erreicht 200 Water Bottle Flips AM STÜCK!!! Davon ist aber wohl eher abzuraten, denn bis man das geschafft habt, ist man vermutlich schon über 30 und hat sein halbes Leben damit zugebracht :D. Mein persönlicher Rekord liegt übrigens bei 27.

Hier könnt ihr euch selbst einen Eindruck machen:

 

Japan: das Land, das Walsushi macht

Japan jagt auch heute trotz internationaler Verbote noch Wale, meist von Schiffen aus. Das Ziel des Walfangs war in früheren Zeiten meistens der Tran – zur Brennstoffgewinnung und als Grundstoff industrieller Produktion. Erst im späten 20. Jahrhundert etablierte sich Walfleisch als Nahrungsmittel.

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In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden große Wale immer seltener. Wale gelten wegen ihres großen Gehirs und ihres komplexen Sozialverhaltens als besonders intelligente Tiere.

Zum Schutz der Wale gibt es viele Organisationen, z. B. die Umweltorganisation Greenpeace, oder Sea Shepherd, die schon über 750 Wale vor den Harpunen japanischer Walfangflotten gerettet hat.

Am Dienstag, dem 6. Januar 2015, gab das Institut für Walforschung (ICR) bekannt, dass am 8. Januar eine Walfangflotte Japan verlassen würde, um „NICHT-TÖDLICHE“ Forschungsarbeiten an der Antarktischen Walpopulation durchzuführen.

Insgesamt gehört meiner Meinung nach der Walfang, egal zu welchen Zwecken, verboten!