Podcast: Mittwoch

Auflösung von vor den Ferien: Die Zahl lautet 486. Die Quersumme von 4 + 8 + 6 ergibt 18 und wenn du 4 (Einerstelle) mal 6 (Hunderterstelle) multiplizierst, erhältst du auch 18.
Füge den bestimmten Artikel „der“ an. Dann bin ich nicht so groß und still. Füge den bestimmten Artikel „die“ an. Dann bin ich riesig, oft laut und auch salzig. Was bin ich?

Wie in jedem Jahr ziehen Kinder und Jugendliche verkleidet als Hexen, Vampire oder als ein anderes schauriges Wesen am 31. Oktober durch die Straßen und sagen an den Türen: „Süßes oder Saures!“ Aber wie ist Halloween eigentlich entstanden?
Ürsprünglich kann man Halloween auf ein altes keltisches Fest namens „Samhain“ zurückführen, welches vor mehr als 2000 Jahren in Irland gefeiert wurde. Man glaubte, dass in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November die Grenzen zwischen den Lebenden und den Toten besonders dünn sind und Geister die Welt der Lebendigen betreten können. Damit die Geister besänftigt werden, hat man Essen vor die Tür gestellt. Um sich vor den bösen Geistern zu schützen, verkleideten sich die Menschen als schaurige und gruselige Wesen, um damit die Geister zu vertreiben.
Als dann später viele von Irland nach Amerika auswanderten, nahmen sie ihre Bräuche mit. Somit entstand dann auch dort das heutige Halloween mit dem Kürbis, in den eine Fratze geschnitzt ist. Diese nennt man „Jack O´Laterns“, die ebenfalls die bösen Geister vertreiben sollten. Nach und nach wurde Halloween zu einem immer bekannteren und größerem Fest, was nun fast überall auf dem Globus gefeiert wird. Heute gehört Halloween mit seinen Geistern, Hexen und Vampiren für viele einfach zum Herbst dazu und ist nicht mehr wegzudenken.

Wenn die Blätter an den Bäumen leuchtend rot, gelb oder orange werden, zeigt der Herbst jedes Jahr ein buntes Schauspiel. Aber warum geschieht das?
Chlorophyll, ein grüner Farbstoff, den die Blätter im Sommer zur Photosynthese verwenden, ist die Antwort darauf. Wenn der Tag verkürzt und kälter wird, verringert der Baum die Chlorophyllproduktion, um Energie zu sparen. Die anderen Farbpigmente wie Gelb und Orange (Carotinoide), die das Blatt schon immer enthält, kommen zum Vorschein und das Grün verschwindet.
Anthocyane bildet das Blatt zusätzlich, um sich vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Diese bilden das Rot. Sobald die Blätter abfallen, beginnen sie schon, dem Baum Nährstoffe zurückzugeben – ein natürlicher Kreislauf.
Quelle: https://www.ardalpha.de/wissen/natur/pflanzen/warum-faerben-sich-blaetter-im-herbst-bunt-und-fallen-von-den-baeumen-100.html, https://www.geo.de/geolino/natur-und-umwelt/herbst-laub-warum-sich-blaetter-verfaerben