Buchrezension zum Buch „Tintenherz“ von Cornelia Funke

In der Klasse 7b haben wir das Buch Tintenherz von Cornelia Funke als Lektüre gelesen. Um euch einen kritischen Eindruck davon zu vermitteln, folgt hier nun eine knappe Rezension des Buches:

Das Buch „Tintenherz“ hat 566 Seiten und ist im Taschenbuch-Verlag Oetinger erschienen. Es hat 9,95 Euro gekostet und wurde von Cornelia Funke geschrieben.

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Cornelia Funke wurde am 10.12.1958 in Dorsten geboren, das liegt in Nordrhein-Westfalen. Nach ihrem Abitur arbeitete sie als Illustratorin für Kinderbücher und begann danach selbst Bücher zu schreiben. Ihren Durchbruch erzielte sie 2002 mit dem Buch“ Der Herr der Diebe“, das 2000 im Dressler-Verlag erschienen ist.

Bekannte Bücher von ihr sind:

  • Die Tintenwelt-Bücher
  • Die wilden Hühner
  • Reckless
  • Die Gespensterjäger
  • Herr der Diebe
  • Drachenreiter

Cornelia Funke ist international bekannt, ihre Bücher wurden in 37 Sprachen übersetzt. Heute lebt sie mit ihren zwei Kindern Anna und Ben in Los Angeles, Kalifornien. Die Romane Tintenherz und Der Herr der Diebe wurden übrigens auch verfilmt.

Nun zum Buch:

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Am nächsten Morgen reisen sie überstürzt zu Meggies Tante Elinor. Denn hier versteckt Mo das Buch, das er vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und jetzt in den Mittelpunkt eines magischen Abenteuers rückt –  eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis von Zauberzunge löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät. (Kurzzusammenfassung auf dem Backcover)

Eine Schülerin aus meiner Klasse äußert sich zum Buch folgendermaßen:

Meiner Ansicht nach ist dieses Buch insgesamt nicht so gelungen, weil ich lieber Bücher mag, in denen realistische Dinge passieren, die nicht zu aufregend und spannend geschrieben sind. Zudem gefallen mir manche gewalttätigen Auseinandersetzungen nicht. Dennoch sind die Ereignisse sehr detailliert beschrieben, sodass man sie sich besonders gut vorstellen kann. Auch die Personen haben schöne Namen wie z. B Staubfinger oder Flachnase.

Eine andere Schülerin aus meiner Klasse meint:

Ich finde das Buch „Tintenherz“ von Cornelia Funke sehr spannend, interessant und gut geschrieben, weil es fantasievoll ist (was für mich besonders wichtig ist). Zudem geht es um ein Mädchen, was es mir leichter macht, mich in die Figur der Meggie hineinzuversetzen. Auch die von anderen Büchern eingefügten Stellen (inhaltlich passende Zitate) gefallen mir. Das Ende ist auch sehr spannend – daher gibt es einen besonderen Reiz zum Weiterlesen. Auch Mos Gabe macht das Buch interessant. Ebenfalls kann man sich die Umgebung sehr gut vorstellen. Mir gefallen auch die besonderen Tiere. Insgesamt ein gelungenes Buch.

Natürlich möchten wir euch nicht zu viel über den Inhalt verraten. Um euch einen ersten Eindruck von der Lektüre zu vermitteln, kann euch diese Rezension helfen. Ein Bild kann man sich aber nur machen, wenn man das Buch selbst liest!