Lyrisches zum Nachdenken: I´m a teen.

Ich bin ein Teenager,

will was sehen,

will was erleben,

will nicht nur reden,

will die Dinge tun, die mir fehlen.

 

Ich könnte meine Sachen nehmen und gehen.

Warum bleibe ich stehen?

Es ist nur die Schwerkraft, die mich hindert mich fortzubewegen.

Es ist pure Selbstbeherrschung, die vielen Forderungen nicht einfach wegzulegen.

 

Ich bin jung, das rechtfertigt alles.

Ich bin zu allem fähig, doch wenn ich nicht will, zu nichts zu gebrauchen.

Ich kann, wenn ich will,

Ich darf, wenn ich möchte.

Mir zu widersprechen ergibt keinen Sinn.

 

Ich bin jugendlich.

Manchmal hab ich das Gefühl, du verstehst mich nicht.

Na ja, ich habe meine Logik.

Die versteht nicht jeder, hab ich nicht recht?

Reden ist Silber, Ausreden sind Gold,

Schweigen ist verdächtig, ein „muss“ ist verächtlich.

 

Thirteen to nineteen.

Meine Laune ist oft verschieden.

Es kommen die ersten schlimmen Erfahrungen in Freundschaft und Liebe.

Doch ich will diese harten Jahre genießen.

Auch wenn mal Tränen fließen,

vergesse nie … dieses Jahr kommt nie mehr.

 

Ich liebe es, so jung zu sein.

Kein Traum ist zu groß,

Kein Weg ist zu weit,

Keine Arbeit zu schwer

Und kein Ziel unerreichbar.

Hier noch ein dazu passender Spruch: Tu‘, was du tun musst, bevor du tun kannst, was du tun willst.