Lexikonartikel: Der australische Berg Uluru (ein Gastbeitrag von Ida Rottenkolber und Daniel Ngo)

Der Uluru (auch Ayers Rock genannt), ist ein Inselberg in der zentralaustralischen Wüste, der sich im Kata Tjuta Nationalpark befindet und etwa 3 km lang und bis zu 2 km breit ist. Der Uluru hat an der Basis einen Umfang von rund 9 km. Der Uluru erhebt sich ca. 348 über die Dünenlandschaft Zentralaustraliens. Der Name kommt aus einer Sprache von Aborigines, den ersten Einwohnern Australiens.

Die Kata Tjuta (die Olgas) sind eine Gruppe von 36 Felskuppen in Zentralaustralien, die mit dem Uluru verbunden und etwa 51 Kilometer entfernt von dem Ort Yulara sind. Gemeinsam mit dem 30 Kilometer entfernten Uluru werden sie vom Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark umschlossen. Der mit 1069 Metern höchste Fels, der Mount Olga, ragt 564 Meter aus der Umgebung heraus. Der Gipfel befindet sich auf einer Höhe von 863 m über dem Meeresspiegel.

Der Uluru ist die Heimat der Regenbogenschlange, der wichtigsten Schöpfungsgestalt in der Mythologie der Ureinwohner. Die beiden Tafelberge Uluru und Mount Conner (ein Berg etwa 90 km östlich des Uluru) haben keine geologische Verbindung, werden aber häufig verwechselt, da der Mount Conner vom Lasseter Highway aus sichtbar ist, der vom Stuart Highway zum Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark führt. Das Gestein des Uluru ist ca. 550 Millionen Jahre alt. Je nach Sonnenstand, Tageszeit oder Bewölkungsgrad leuchtet der Berg braun, orange, violett oder kräftig rot. Die rote Farbe des Gesteins entsteht durch die Oxidierung von Eisen in dem massigen Felsen. Die Anangu sind das Volk der Aborigines, das in der Nähe des Uluru wohnt. In ihren Sagen heißt es, dass geheimnisvolle Wesen den Berg erschaffen haben. Diese Wesen seien die Vorfahren der Anangu. Die Europäer entdeckten den Berg im Jahr 1873.

Um das Jahr 1950 hat man Straßen und Hotels in der Nähe gebaut, so dass Besucher leichter zum Berg kommen. Es gibt dort auch ein Fest namens Corroborees. Das ist eine Veranstaltung mit Musik (Didgeridoo), Gesang und Körperbemalung.

Podcast: Mittwoch

Rockos neuester Fall: Das Werkzeug der Götter (2/2) Das Geheimnis – Musikalische Rätsel und Krimis zum Mitraten

Es bleibt spannend: im Baumarkt wurde Rocko Zeugin eines Diebstahls. Schnell ist klar, dass der geraubte Gegenstand magisch ist, genauer: es ist Thors Hammer. Sie kann ihn in Sicherheit bringen, wird so aber selbst zur Gejagten…

Podcast: Dienstag

Kann man mit einem Ziehharmonika-Bus Akkordeon spielen? Lachlabor – Lustiges Wissen für Kinder zum Miträtseln

Tina und Mischa sind mit dem Lachlabor beim BR-Podcastfestival in Nürnberg – und haben 200 Kinder als Miträtselteam! Auf der Bühne hilft ihnen zudem eine Expertin, die eine Akkordeon-Werkstatt betreibt. Kann sie helfen, dass Mischa und Tina ihren Traum von einem Musik spielenden Bus verwirklichen können?! Das Lachlabor-Duo fängt erst mal mit einem roten Spielzeug-Gelenkbus an…

Rätsel der Woche

Auflösung von vor den Ferien: Die Zahl lautet 486. Die Quersumme von 4 + 8 + 6 ergibt 18 und wenn du 4 (Einerstelle) mal 6 (Hunderterstelle) multiplizierst, erhältst du auch 18.

Füge den bestimmten Artikel „der“ an. Dann bin ich nicht so groß und still. Füge den bestimmten Artikel „die“ an. Dann bin ich riesig, oft laut und auch salzig. Was bin ich?

Lexikonartikel: Halloween – Woher kommt eigentlich dieses gruselige Fest?

Wie in jedem Jahr ziehen Kinder und Jugendliche verkleidet als Hexen, Vampire oder als ein anderes schauriges Wesen am 31. Oktober durch die Straßen und sagen an den Türen: „Süßes oder Saures!“ Aber wie ist Halloween eigentlich entstanden?

Ürsprünglich kann man Halloween auf ein altes keltisches Fest namens „Samhain“ zurückführen, welches vor mehr als 2000 Jahren in Irland gefeiert wurde. Man glaubte, dass in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November die Grenzen zwischen den Lebenden und den Toten besonders dünn sind und Geister die Welt der Lebendigen betreten können. Damit die Geister besänftigt werden, hat man Essen vor die Tür gestellt. Um sich vor den bösen Geistern zu schützen, verkleideten sich die Menschen als schaurige und gruselige Wesen, um damit die Geister zu vertreiben.

Als dann später viele von Irland nach Amerika auswanderten, nahmen sie ihre Bräuche mit. Somit entstand dann auch dort das heutige Halloween mit dem Kürbis, in den eine Fratze geschnitzt ist. Diese nennt man „Jack O´Laterns“, die ebenfalls die bösen Geister vertreiben sollten. Nach und nach wurde Halloween zu einem immer bekannteren und größerem Fest, was nun fast überall auf dem Globus gefeiert wird. Heute gehört Halloween mit seinen Geistern, Hexen und Vampiren für viele einfach zum Herbst dazu und ist nicht mehr wegzudenken.