Nintendo Switch: eine Kritik

Mit der Nintendo Switch muss man sich nicht mehr zwischen großer TV-Konsole oder Handheld entscheiden. Doch ist sie ihr Geld wert?

Funktion

In der Basis-Station ist die Switch an einen Fernseher angeschlossen und funktioniert wie eine herkömmliche Konsole. Die Switch kann aber auch aus der Station genommen werden; die beiden Joy-Con-Controller werden dann seitlich in das Hauptgerät eingesteckt – damit hat man ein sog. Handheld, mit dem man nahtlos weiterspielen kann.

Außerdem gibt es einen Aufsteller, wodurch man die Switch überall platzieren und dann auf dem großzügigen Touch-Display wie auf einem Fernseher weiterspielen kann. Die beiden Joy-Cons liegen dabei in den Händen oder man benutzt nur einen als Mini-Controller und gibt den anderen an einen Freund zum Mitspielen weiter.

Kritik

Mit weit über 300 € (Standardpaket) ist die Switch nicht gerade ein Schnäppchen und Zubehör wie weitere Controller sind teuer. Dennoch bietet die Nintendo Switch eine hervorragende Grafik und legendäre Neuauflagen von Spielen wie Zelda, an denen sich seit Jahrzehnten Kinder und Jugendliche erfreuen.

Das Gewaltpotenzial der Spiele auf der Switch ist – verglichen mit solchen für andere Konsolen – sehr gering. Die Zielgruppe von Nintendo bilden seit jeher Kinder und Jugendliche, die gerne in fremde Welten eintauchen, magische Umgebungen erkunden, Rätsel lösen und gerne kreativ sind.

Technisch gesehen, ist die Switch grundsätzlich sehr ausgereift und bietet satte Farben, gute Kontraste und eine große Rechenleistung. Kürzlich gab es aber Beschwerden von Nutzern, dass die Konsole in der Halterung so warm werden würde, dass sie sich verbiegt. Nintendo scheint nachgebessert zu haben – dennoch ist es ärgerlich, wenn man den Preis und die lange Entwicklungszeit bedenkt. Zudem ist die Switch derzeit überall ausverkauft, was besonders für die ein Problem ist, die ihre Konsole wegen des o.g. Defekts gerne umtauschen würden.

Zelda: die Kultfigur Link muss auch auf der Switch wieder neue Abenteuer bestehen

Fazit:

In einer Zeit, in der wir ohnehin über Smartphone, TV und Werbeplakate ständig mit Informationen überflutet werden, ist immer vor einem Kauf von Spiele-Konsolen oder Computerspielen daran zu denken, dass man verantwortungsvoll mit seiner Freizeit und seinem Geld (bzw. dem der Eltern / Großeltern) umgeht.

Das Eintauchen in virtuelle Welten ist nicht zwangsläufig schlecht, wenn man sich nicht hineinsteigert oder nichts anderes mehr macht. Mit der Freizeit kann man viel mehr anfangen, als nur in ein Handheld oder einen TV zu schauen, z. B. in die Natur gehen, lesen oder Freude treffen.

Die Switch ist sicher eine Konsole, die technisch und grafisch begeistern kann. Da alle Spiele-Konsolen heute etwa gleich viel kosten, kann man nur schwer sagen, ob die Switch ihr Geld wert ist. Im Endeffekt muss jeder selbst wissen, ob es sich lohnt und wo seine (altersgerechten!) Vorlieben liegen – immer vorausgesetzt, dass man DANACH auch verantwortungsvoll damit umgeht!

Lexikonartikel: Fastenzeit

Die Fastenzeit ist die Zeit, in der man in verschiedenen Religionen eine Form der Askese (aus dem Griech.: enthaltsame Lebensweise) betreibt.

Die Fastenzeit bei den katholischen Christen beginnt am Aschermittwoch und endet an Ostern. Dabei verzichten die Gläubigen (im Kleinen oder im Großen) auf bestimmte Speisen oder Angewohnheiten. Protestanten fasten nicht oder nur freiwillig.

Die Fastenzeit im Islam nennt man den Ramadan. Die Muslime  dürfen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen und Trinken. Das kann manchmal zu körperlichen Mangelerscheinungen führen, besonders bei Jugendlichen.

Im Judentum gibt es verschiedene Fastenzeiten. Dabei darf aber niemand länger als 25 Stunden auf Essen und Trinken verzichten.

MacGyver: eine tolle Serie aus der Vergangenheit?

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Diese Werkzeugkiste wäre für MacGyver eine Schatzkiste – warum das so ist, erfahrt ihr weiter unten!
MacGyver ist eine spannende Serie, die nach meinem Wissen im Augenblick nicht (mehr) im Fernsehen gezeigt wird. Dadurch geriet die Sendung in Vergessenheit, was ich persönlich schon etwas schade finde. Warum ich das bedauere, werde ich euch weiter unten erklären; zunächst folgt eine kurze Einführung, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt:
MacGyver (in der Serie dargestellt von Richard Dean Anderson) ist ein cooler Typ, der spannende und gefährliche Spezialaufträge löst. Er hält nichts von Waffen, kann sich aber mit Sand, Schokolade (kein Witz, so gesehen in der ersten Folge) Dünger, Papier und vielen weiteren nützlichen Alltagsgegenständen helfen.
Jede Folge dauert ca. 40 Minuten. In einer Folge muss MacGyver einen Metallstab an einem Feuerlöscher magnetisieren, um ein Gegengift in einem Metallstift aus einem Gullideckel zu holen. Diese und viele weitere kuriose Methoden wendet der smarte, jugendlich wirkende Hauptdarsteller an.
Mich persönlich inspiriert, wie MacGyver immer neue Möglichkeiten findet, schier unlösbare Aufgaben zu erfüllen, indem er seinen enormen Wissensschatz aus den Bereichen Physik, Chemie und Geschichte nutzt. Natürlich sind viele in der Serie gezeigten Basteleien in der Praxis nicht umsetzbar – die Ideen sind trotzdem sehr kreativ.
Bemerkenswert an der Serie ist auch, dass sie ohne die (damals wie heute) übliche, harte Gewaltdarstellung auskommt. Zwar handelt es sich um eine Action-Serie, in der natürlich auch Explosionen nicht fehlen – dennoch kommt hier niemals ein Mensch zu Schaden.
Fazit:
Zweifelsohne ist MacGyver eine nicht immer sehr anspruchsvolle, aber sehr unterhaltsame Serie aus „alten Zeiten“. Kritisch sollte man aber sehen, dass besonders die gezeigten Explosionen in der Realität nicht nur Gegenstände zerstören, sondern auch Menschen verletzen können. In der Serie springen die Protagonisten zur Seite und stehen dann unverletzt wieder auf. Das kann ein falsches Bild der Realität vermitteln, was besonders für Kinder problematisch sein könnte, wenn sie womöglich Szenen nachspielen und dann in Gefahr geraten. Wie bei allen Dingen, die wir uns anschauen, gilt auch bei der vergleichsweisen harmlosen Serie „MacGyver“: hinterfragen und kritisch sein – nicht einfach nur berieseln lassen!
Trailer zu MacGyver:

Spieletipps

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Ich persönlich finde Spiele aller Art etwas ganz Besonderes. Deshalb dachte ich mir, ein paar Spieletipps weiterzugeben. Diese Spiele sind z. B. gut:

  • Lego
  • Black Stories
  • Monopoly
  • 4 gewinnt
  • Mikado
  • Das schwarze Loch
  • Looping Louie

Um ehrlich zu sein: es gibt so viele gute Spiele. Vielleicht habe ich euch ja etwas geholfen, falls ihr einmal ein neues Spiel ausprobieren möchtet!

Strom: gefährlich und nützlich zugleich

Das mit dem Strom ist so eine Sache.

Wenn nur eine geringe Menge Strom fließt, ist er ungefährlich. Es gibt aber auch Stellen mit Hochspannung, die (hoffentlich) mit einem Zeichen versehen sind. Das Zeichen sieht aus wie ein gelbes Dreieck mit einem schwarzen Rand, auf dem in der Mitte ein schwarzer Blitz zu sehen ist. An diesen Orten sollte man vorsichtig sein, dort herrscht nämlich Lebensgefahrt!

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Strom hat aber nicht nur eine gefährliche, sondern auch eine nützliche Seite. Dank Strom können Straßenbahnen fahren, Handys funktionieren. Überall, auch in unseren Häusern und Wohnungen, wird er benötigt.

Inzwischen gehört er schon lange zu unserem Alltag. Und wer weiß, vielleicht gibt es dank des Stroms eines Tages fliegende Autos. Wir wissen es (noch) nicht!

Strom wird überwiegend durch Kern- und Wasserkraft erzeugt. Allerdings ist die Kernenergie nicht nur gefährlich, sondern auch wie die Stromerzeugung durch Wasserkraft belastend für die Umwelt. Aus diesem Grund werden immer mehr Forderungen nach erneuerbaren Energien laut, die auch schon von der Politik gefördert und beschlossen wurden. Jeder kennt z. B. die Stromerzeugung durch Solarenergie, also der Energie, die uns die Sonne liefert:

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Soralpanels auf einem Feld: hier wird Strom dank Sonnenstrahlung gewonnen

In der folgenden Doku der „Sendung mit der Maus“ erfahrt ihr noch mehr darüber, was Strom überhaupt ist: