die Redaktion der Schülerzeitung verabschiedet sich in die Sommerpause. Wir sind wie gewohnt nach den großen Ferien wieder für euch da. Bitte haltet uns auch weiterhin die Treue und macht selbst mit, damit unser Blog weiter wachsen und das Schulleben bereichern kann.
Wir wünschen allen eine erholsame Zeit und freuen uns auf das „Wiedersehen“ im September!
Auflösung von letzter Woche: Hier musst du einfach nur umdenken. Nicht alle Menschen wurden n. Chr. geboren, sondern viele auch schon v. Chr. Der Junge in unserem Beispiel erblickte das Licht der Welt im Jahr 2005 v. Chr.
Liebe Freunde und Förderer,
das nächste Rätsel gibt es wieder nach den Sommerferien. Die Redaktion der Schülerzeitung bedankt sich für die Treue und die Mitarbeit und wünscht allen Mitgliedern der Schulfamilie erholsame Ferientage!
Schiff ahoi! Moderatorin Katharina und Pinguinmädchen Pudding stechen in See. Mit an Bord: viele Seemannslieder und Geschichten über das berühmteste gesunkene Schiff: die Titanic. Ganz klar: da ist ein Pinguin in seinem Element.
es gibt einen Grund zu feiern! Heute wurde im Laufe des Tages der Rekord von 50.000 Besuchern geknackt. Damit haben seit September 2015, dem Gründungsdatum unserer Blogs, fast so viele Menschen unsere Seite besucht, wie es Menschen in der Stadt Landshut gibt.
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Besuchern, Fans, Mitwirkenden und Unterstützern bedanken, die dieses Jubiläum mit ermöglicht haben. Wir freuen uns auf weiter 50.000 Besucher und versprechen: Wir bleiben weiter am Ball für den gymseligenthalblog!
Das Team der Schülerzeitung wünscht allen schöne und erholsame Faschingsferientage. Macht bloß keine so langen Gesichter, schon bald sind wir wieder wie gewohnt für euch da!
Ein Geschichtslehrer, der zusammen mit zwei Komplizen mitten in der Nacht teure Gemälde des Künstlers Mario Luigi aus dem Gymnasium Seligenthal stiehlt? Zwei Schüler, die sich in Frau Saxls Unterstufenbücherei verstecken, ihn so auf frischer Tat ertappen, mit dem Fahrrad verfolgen und die Polizei informieren, sodass diese ihn verhaften kann?
Wer bei diesen Fragen bereits ins Grübeln geraten ist und sich den Kopf darüber zerbricht, welchem Lehrer eine derartige Dreistigkeit zuzutrauen ist, der kann an dieser Stelle beruhigt werden: Bei dem Verbrecher handelt es sich nicht etwa um ein Mitglied der Fachschaft Geschichte, sondern eine fiktive Figur aus der Geschichte „Gemälderaub in Seligenthal“, die von Marie-Sophie Küster, mittlerweile Q12, vor nun mehr drei Jahren im Rahmen eines Schreibwettbewerbes verfasst und in einer Zeitschrift für DaZ-Lerner veröffentlicht wurde – Anlass genug für die Brückenklassenschüler, um sich mit dem Text etwas näher zu beschäftigen:
Nach der ersten gemeinsamen Lektüre folgte zunächst die Klärung neuer, (noch) unbekannter Wörter, die gemeinsam in die Vokabelhefte übertragen und in die jeweilige Muttersprache übersetzt wurden, um sie gut lernen zu können. Im Anschluss daran begaben sich die Brückenklassenschüler erst einmal gewissermaßen auf die Spur der literarischen Figur mit kriminellen Zügen, nicht jedoch, um wie diese Bilder unrechtmäßig zu entfernen, sondern um nachzuforschen, wie viele Gemälde in unserem Schulhaus überhaupt zu finden sind.
Nach Abschluss dieser Recherche bereiteten sich die Schüler auf einen Nachmittag mit der „Autorin“ Marie-Sophie Küster vor: Jedes Mitglied der Brückenklasse fertigte zunächst eine Zusammenfassung der Geschichte auf Deutsch an, um diese im Anschluss in seine Muttersprache zu übersetzen, wodurch Texte in insgesamt 13 verschiedenen Sprachen bzw. dialektalen Prägungen einer Sprache entstanden.
Nachdem Marie-Sophie den Originaltext vorgetragen hatte, durfte jeder Brückenklassenschüler seine eigene Version in seiner Muttersprache vorlesen – ein eindrucksvoller Beleg für die bunte Sprachenvielfalt an unserer Schule!
Im Anschluss an diese „Leserunde“ entspann sich eine interessante Diskussion über die Unterschiede und Ähnlichkeiten der von den Schülern beherrschten Sprachen, die von Kroatisch, Bulgarisch, Rumänisch, Russisch bis hin zu Arabisch oder gar Philippinisch reichen. Da die „Gastautorin“ auch noch Slowakisch spricht, konnte sie ebenfalls einen Beitrag zum Gespräch leisten.
Die Übersetzungen der Brückenklassenschüler sind darüber hinaus im Brückenklassenzimmer ausgestellt und dürfen selbstverständlich jederzeit gerne besichtigt werden.