Konflikte ansprechen und schlichten – Zu Besuch in der Mediatoren-Ausbildung

Streit zwischen Schülern kommt nicht selten vor. Kleine Neckereien oder Auseinandersetztungen zwischen Personen gibt es an jeder Schule. Selten, aber manchmal, kommt es aber auch vor, dass aus einer Diskussion ein großer Streit wird, in dem es zu Gewalt kommt.

Dabei geht man nicht immer nur mit Fäusten aufeinander los, sondern bewirft sich gegenseitig mit Schimpfwörtern. Einen Konflikt, bei dem man sich verbal angreift, gibt es auf dem Schulgelände dann doch häufiger als einen, in dem physische, also körperliche Gewalt, angewendet wird. Um diesen Streit oder Konflikt schnell zu „beseitigen“, sodass er nicht ausartet, gibt es Mediatoren.

An unserer Schule werden Achtklässler zwei Jahre lang ausgebildet, um Schülern zu helfen, wieder „ordentlich“ miteinander zu reden und mögliche Konflikte zu lösen. In solch einer Ausbildung lernt man, wie man mit diesen Streitigkeiten und den Personen umgeht; zusätzlich erfahren die auzubildenden Mediatoren viele Informationen über Hintergründe des Konfliktbegriffs.

Ich durfte bei einem der Treffen dabei sein, und so das aus:

Zu Begrinn durfte ich bei einem Gemeinschaftsspiel mitmachen. Wir stellten uns in einem engen Kreis zusammen, schlossen die Augen und griffen nach zwei Händen. Dann mussten wir versuchen, uns wieder in einen Kreis aufzulösen, ohn, dass noch irgendjemand verknotet war. Nach ein paar Minuten hatten wir es alle geschafft. Das Spiel nannte sich „Der Gordische Knoten“ und wird häufig in Klassen gespielt. Dies zeigt die Teamarbeit zwischen den Schülern und lässt Vertrauen aufbauen.

Als kleine Einführung in das Stundenthema wurde uns von zwei Schülern ein Konflikt vorgespielt, in dem sie sich stritten, weil ein Schüler auf den Stift eines anderen gestiegen war. Sie diskutierten laut, ohne auf den anderen einzugehen. Danach sollten sich alle eine Lösung für ein friedlicheres Kommunizieren überlegen. Im Rest der Stunde ging es um die  Du-Botschaft und die Ich-Botschaft.

-Beispiel für Du-Botschaft (wenig effektiv: erzeugt Blockadehaltung beim Gegenüber und das Gefühl der Schuld): Du bist gemein, wenn du mich anschreist, weil du immer schlecht gelaunt bist. Hör auf damit, deinen Frust immer an mir auszulassen.

-Beispiel für Ich-Botschaft (recht effektiv: Kränkung oder Problem aus eigener Sicht beschreiben; erzeugt keinen Vorwurf, sondern „berichtet“ grundsätzlich von der eigenen Seelenlage) : Ich bin sauer, wenn du den Kuchen ohne mich isst, weil er für uns beide war. Ich möchte, dass du dich bei mir entschuldigst und mir das nächste Mal etwas übrig lässt.

Die Achtklässler arbeiteten mit großem Interesse mit und füllten ein Arbeitsblatt mit verschieden Situationen zur Ich-Botschaft aus.

Bis sie das erste Mal zwischen zwei oder mehreren Schülern schlichten, werden die angehenden Mediatoren noch eine Menge lernen, um ihr Wissen gekonnt in Konfliktsituationen anwenden zu können. Mediatoren an der Schule helfen nicht nur Schülern in einem Konflikt direkt, sondern auch den schlichtenden Jugendlichen selbst. Sie lernen dabei, wie man mit den verschiedensten Streit- und Diskussionssituationen umgeht und lernen verantwortlich, mit fremden Personen umzugehen. Der Vorteil dabei ist, dass sich die Mediatoren leichter in die Lage der anderen Jugendlichen versetzten können, was bei Lehrern z. B. wegen des Altersunterschiedes manchmal nicht so leicht ist.

Der Mond – Ein Begleiter entsteht

Vollmond, Mond, Hell, Himmel, Raum

Als die Erde während ihrer Frühphase langsam abkühlte, gab es noch einen marsgroßen Protoplaneten, Theia, der der Erde immer mal wieder bedrohlich nahe kam.

Eines Tages stieß er mit dieser zusammen. Es wurde viel Gestein und weiteres „Material“ in die Erdumlaufbahn geschleudert; manches entkam der Gravitation auch. Dieses Erdmaterial baute sich in der Umlaufbahn zu einem Ring, in dem sich dauernd Kollisionen ereigneten, bis schließlich ein Objekt dominierte: der Mond war geboren. Er sah natürlich nicht genau so aus wie heute, denn es fehlten noch die Mare (die dunklen Flecken auf dem Mond) und die Krater.

Die entstanden während des „großen Bombardements“, eines Ereignisses in der Geschichte des Sonnensytems, in dem viele Asteroiden ihre Umlaufbahn verließen. Jupiter und Saturn störten ihre Umlaufbahnen, weshalb manche einfach weggeschleudert wurden. Viele von ihnen fielen auf die Erde und den Mond. Bei kleineren Einschlägen auf dem Mond entstanden die Krater, aus den größeren Brocken die Mare. Wenn nämlich ein großer Asteroid aufschlug, dann floss in den (tiefen) Krater das damals noch flüssige Mondinnere. Das Innere war dunkler als die Mondoberfläche. Mit der Zeit ließ der Asteroidenhagel nach und seitdem hat sich die Oberfläche des Mondes kaum verändert – nur ab und zu schlug noch ein Asteroid ein.

Computerkauf: Das sollte man beachten!

Sollte man sich einen Computer anschaffen wollen oder ein neueres Modell benötigen, stehen einem zwei Optionen zu Verfügung:

  1. Der Kauf eines Desktop-PCs, einem Computer, der seperat Bildschirm, Maus und Tastatur benötigt. Der Desktop-PC ist für Sparfüchse und nicht für den flexiblen Transport geeignet. All diejenige, die von einem festen Arbeitsplatz aus arbeiten möchten, werden mit dem Desktop-PC zufrieden sein.
  2. Der Kauf eines Laptops, einer mobilen, aufklappbaren Einheit, ist die zweite Variante.  Die Laptop-Alternative ist mobil und flexibel einsetzbar. Grundsätzlich muss man aber darüber nachdenken, für welche Zwecke man den Computer einsetzen möchte. Gamer sollten sich, ob Desktop-PC oder Laptop, für Computer mit viel Arbeitsspeicher und einer guten Kühlung entscheiden. Bei „Arbeitern“, die den Rechner hauptsächlich zum Schreiben von Texten oder E-Mails brauchen, ist so gut wie jeder transportable Computer zu empfehlen.

Ich rate dazu, sich vor Kauf nochmals genau die Garantiebedingungen anzusehen, um bei Hardware- oder Softwareschäden noch einen entsprechenden Umbau bzw. Ersatz zu bekommen. Im Internet finden sich für Leute mit individuellen Wünschen zudem konfigurierbare Rechner, bei denen viele Parameter eingestellt und Komponenten gezielt ausgesucht werden können. Zusätzlich sollte man den Laptop oder Desktop-PC umbauen können, falls außergarantieliche Fälle eintreten sollten.