Corona-Tagebuch: Schüler berichten über persönliche Eindrücke

Die Corona-Pause und ihre Auswirkungen auf uns als Schüler

ein Gastbeitrag von Sofie Krämer und Magdalena Schrempf, 6c

Wir wissen nicht, wie es euch geht, aber wenn wir an das Coronavirus denken, denken wir erstmal an leergekaufte Supermärkte, die Bildzeitungsartikel, die uns den Weltuntergang vorgeben, an die immer steigenden Fallzahlen an Erkrankten und an die Schulschließung. Aber Leute: Keine Panik!

Ausgangssperre, Grenzschließung, Schulschließung, Fußballpause … Alles nur Vorsichtsmaßnahmen! Aber trotzdem solltet ihr vorsichtig sein und auf jeden Fall mehr auf Hygiene achten als sonst.

Doch wie wirkt sich das auf den Alltag der Schüler und Schülerinnen aus? Wir haben euch die Vor- und Nachteile zusammengefasst:

Wir finden die Maßnahmen der Regierung gut, weil die Verbreitungsgefahr sich zunehmend verringert, man mehr Zeit für die Familie hat, man sich selbst organisieren und sich seine Aufgaben selbst einteilen kann – und natürlich auch, weil wir ausschlafen und länger wachbleiben können.

Selbstverständlich gibt es auch einen Haken. Die Kinos, die Bücherei und Co. haben geschlossen und die meisten Freizeitaktivitäten fallen auch aus. Außerdem kann man seine Freunde weniger sehen/hören bzw. nur per Skype, WhatsApp etc. Wir dürfen weniger oder eigentlich gar nicht mehr raus. Aber: #stayhome!

Hier noch ein paar Tipps gegen die Langeweile: Malt Bilder, lest Bücher, schreibt oder telefoniert, zum Beispiel über Skype mit euren Freunden, ihr könnt auch „analoge“ Spiele spielen! Das können wir sehr empfehlen. Lernt zudem natürlich für die Schule oder spielt mit eurer Familie ein Gesellschaftsspiel.

Wir hoffen, ihr übersteht die Corona-Pause gut und bleibt gesund!

Eure Magdalena und Sofie aus der 6c