Meinung: Wer kämpft gegen wen?

ein Gastbeitrag von Jasmin Kainz

Wer kämpft gegen wen?

In letzter Zeit fühlen sich die Nachrichten ein bisschen an wie mein Gruppenchat auf Whatsapp nach einer Party: Jede Minute schickt ein anderer Nachrichtensender neue Kommentare und Fotos aus aller Welt. Iran, Israel, USA, Russland, Libanon, Ukraine – und plötzlich tauchen auch noch Oman oder Kuwait in den Schlagzeilen auf. Irgendwann habe ich tatsächlich kurz innegehalten und gedacht: Wer kämpft hier eigentlich warum gegen wen?

Also habe ich gedanklich die Weltkarte ausgepackt.

Denn wenn man nicht weiß, wo diese Länder liegen und wie sie miteinander verbunden sind, wirkt das Ganze wie ein riesiges unsortiertes Puzzle. Erst wenn man sich anschaut, wer Nachbar von wem ist und wer mit wem befreundet oder verfeindet ist, findet man langsam eine Ordnung in dem Durcheinander. Ich selbst konnte tatsächlich lange keine Weltkarte lesen. Irgendwann hab ich mich aber hingesetzt, mir eine Karte angesehen und mich gewundert, welche Länder ich alle nicht kenne. Na ja, kein Wunder, wenn man sich ständig auf Google Maps verlässt.

Iran gegen Israel – ein Konflikt mit langer Vorgeschichte

Der Konflikt zwischen Iran und Israel ist nicht plötzlich entstanden. Die beiden Staaten sind seit Jahrzehnten erbitterte Gegner. Israels Regierung sieht im Iran eine der größten Bedrohungen für die eigene Existenz. Ein Grund dafür sind immer wieder aggressive Aussagen iranischer Politiker gegenüber Israel.

Ein besonders heikler Punkt ist dabei das Atomprogramm des Iran. Schon seit vielen Jahren vermuten westliche Staaten, dass der Iran nicht nur Atomenergie für Strom produzieren möchte, sondern möglicherweise auch an einer echten Atombombe arbeitet. Hinweise darauf sehen viele Länder zum Beispiel in der starken Anreicherung von Uran und in großen Atomanlagen, die teilweise tief unter der Erde gebaut wurden.

Der Iran verneint diese Vorwürfe natürlich.

Die iranische Regierung betont immer wieder, dass ihr Atomprogramm ausschließlich der Energieerzeugung und wissenschaftlichen Forschung diene. Israel und viele westliche Staaten bleiben jedoch misstrauisch, weil sie befürchten, dass der Iran damit langfristig auch militärische Fähigkeiten aufbauen könnte.

Doch der Konflikt zwischen Iran und Israel begann nicht erst mit dem Atomprogramm. Um zu verstehen, warum sich die beiden Länder heute so feindlich gegenüberstehen, muss man ein Stück in die Geschichte zurückgehen.

Warum sind die Staaten verfeindet?

Bis Ende der 1970er-Jahre waren Iran und Israel keineswegs Gegner. Unter dem iranischen Schah Mohammad Reza Pahlavi hatte der Iran sogar relativ gute Beziehungen zu Israel. Beide Länder arbeiteten wirtschaftlich und teilweise auch sicherheitspolitisch zusammen. Für Israel war der Iran damals ein wichtiger Partner in einer Region, in der viele Staaten Israel nicht anerkannten.

Das änderte sich schlagartig im Jahr 1979 mit der Islamischen Revolution im Iran. Der Schah wurde gestürzt, und Ayatollah Ruhollah Khomeini übernahm die Macht. Der neue Staat verstand sich nun als „Islamische Republik“ und wollte sich klar gegen westlichen Einfluss und gegen Israel positionieren. Alles, was der gestürzte Schah unterstützt und bejaht hatte, wurde nun verneint. Das gilt auch gegenüber den USA und Israel.

Die neue Führung im Iran erkannte Israel nicht mehr als Staat an und bezeichnete es stattdessen als „zionistisches Regime“. Gleichzeitig erklärte sie die Unterstützung der Palästinenser zu einem wichtigen Teil ihrer Außenpolitik. Israel wiederum sah in der neuen iranischen Regierung einen gefährlichen Gegner, der offen seine Existenz infrage stellte.

Manchmal frage ich mich dabei aber auch, wie unvermeidlich solche Feindschaften eigentlich sind. Wenn man in die Geschichte schaut, merkt man schnell: Viele dieser Gegner waren früher gar keine Gegner. Iran und Israel zum Beispiel haben einmal zusammengearbeitet – wirtschaftlich, politisch und teilweise sogar sicherheitspolitisch.

Das zeigt, dass Feindschaften zwischen Staaten nicht etwas sind, das für immer feststeht. Sie entstehen durch politische Entscheidungen, durch Machtwechsel, durch Angst, Ideologie oder auch durch Missverständnisse. Und wenn sich die Umstände ändern, können sich auch Beziehungen wieder verändern.

Gerade deshalb wirkt der heutige Konflikt manchmal so tragisch. Denn er erinnert daran, dass hinter den großen politischen Schlagzeilen Länder stehen, die früher miteinander gesprochen, gehandelt und kooperiert haben.

Wenn man das weiß, merkt man: Manche Feindschaften wirken heute sehr festgefahren – aber sie mussten nicht zwangsläufig so entstehen. Und vielleicht bedeutet das auch, dass sie eines Tages wieder überwunden werden könnten.

Quellen: deutschlandfunk, die Zeit

Meinung: Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner geht hin!

ein Gastbeitrag von Jasmin Kainz

Was ist eigentlich ein Krieg?

Sie prägen unsere Nachrichten, unsere Medien und immense Teile unserer Politik, während sie doch gleichzeitig als eines der schlimmsten Verbrechen gelten. Ist das nicht ironisch? Kriege gibt es mittlerweile auf fast allen Kontinenten der Erde, ihre zeitliche Dauer reicht von wenigen Tagen bis über mehrere Jahrzehnte und doch, obwohl es doch so unglaublich schlimm ist, schafft es die Menschheit nicht, Kriege zu beenden. Was sagt das über uns als Menschen aus? Ich habe mich ewig in den Fragereien nach der Sinnhaftigkeit eines Krieges verloren, doch bin immer in derselben Sackgasse gelandet: Es gibt keinen Zweck. Ich stell mir immer vor, es ist Krieg und keiner geht hin, doch so läuft das auf der Welt anscheinend nicht. Der Ukrainekrieg jährte sich am 24.02.2026 zum vierten Mal, der Krieg in Israel ist mittlerweile auch nichts Neues mehr und was Taiwan droht, wage ich nicht aufzuschreiben. Krieg gibt und gab es schon immer und scheint so zu unserer Geschichte und unserer Politik dazuzugehören, dass es eine „Anleitung“ gibt, wie Kriege richtig geführt werden.

Was ist ein Krieg?

Kriege gelten seit 1945 eigentlich als verboten – und dennoch prägen sie bis heute die Weltpolitik. Um diesen Widerspruch zu verstehen, muss man zunächst klären, was im Völkerrecht überhaupt als Krieg gilt.

Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert Krieg als einen organisierten, mit Waffen ausgetragenen Konflikt zwischen Staaten oder gesellschaftlichen Gruppen. Nach der UN-Charta darf kein Staat militärische Gewalt gegen einen anderen einsetzen. Nur in Ausnahmefällen, etwa zur Selbstverteidigung oder mit Zustimmung der Vereinten Nationen, ist militärisches Handeln erlaubt.

Im modernen Völkerrecht spricht man jedoch meist nicht mehr von „Krieg“, sondern von einem internationalen bewaffneten Konflikt. Ein solcher beginnt bereits, wenn Streitkräfte eines Staates militärische Gewalt gegen einen anderen Staat anwenden – auch ohne offizielle Kriegserklärung. Damit gelten sofort Regeln, die Menschen im Krieg schützen sollen.

Denn selbst im Krieg ist nicht alles erlaubt. Das humanitäre Völkerrecht versucht, Gewalt zu begrenzen: Zivilisten dürfen nicht absichtlich angegriffen, Kriegsgefangene nicht misshandelt und Hunger nicht als Waffe eingesetzt werden. Ein Krieg kann also stattfinden – seine Durchführung kann dennoch gegen internationales Recht verstoßen.

Dass diese Regeln in der Realität immer wieder gebrochen werden, zeigt sich in den aktuellen Konflikten – etwa in der Ukraine, im Gazastreifen oder in vielen anderen Regionen der Welt. Kriege entstehen selten aus nur einem einzigen Grund. Häufig treffen Machtinteressen, Sicherheitsängste, politische Ziele, wirtschaftliche Interessen und historische Konflikte aufeinander. Staaten verfolgen eigene Vorstellungen von Sicherheit oder Einfluss, während andere sich dagegen verteidigen.

Vielleicht beginnt ein Krieg deshalb nicht nur mit Strategien oder politischen Entscheidungen, sondern oft auch mit ungestillter Machtgier, Misstrauen, Angst oder dem Gefühl einer Bedrohung. Vielleicht ist ja tatsächlich was an dem Zitat aus dem Film 300 dran: „Und so beginnt Krieg – wie alle Kriege beginnen: durch eine Kränkung.“

Lexikonartikel: Wie ist Sushi entstanden?

Heute kennen wir Sushi als schickes Trend-Essen mit Lachs, Avocado und Sojasoße. Aber ursprünglich war es etwas ganz anderes. Vor vielen Jahrhunderten wollten Menschen in Südostasien Fisch haltbar machen. Dafür legten sie ihn in gekochten Reis, der beim Gären eine Art Schutzschicht bildete. Den Reis hat man damals gar nicht mitgegessen – er war nur die „Verpackung“.

Später, in Japan, kam jemand auf die Idee, den Reis doch zu behalten und zusammen mit dem Fisch zu essen. So wurde aus dem praktischen Haltbarmachen langsam ein richtiges Gericht. Im 19. Jahrhundert erfand ein japanischer Koch dann das „Nigirizushi“ – kleine Reisbällchen mit Fisch obendrauf. Das war schnell zubereitet und perfekt für Straßenstände.

Von da an hat sich Sushi immer weiterentwickelt und ist schließlich auf der ganzen Welt beliebt geworden. Heute gibt es unzählige Sorten – und kaum jemand weiß noch, dass alles mit vergorenem Fisch im Reis angefangen hat.

Juvenes Translatores – wie übersetzt man die europäische Idee in die Praxis?

Von links nach rechts: Stellvertretender Schulleiter Christoph Babinger, Angel Ozor, Erleta Stublla, Alexandra Gross, Alissa Schramm, Hannah Penker, Organisator Michael Menauer

Fünf unserer Schülerinnen nahmen im November 2025 am europaweiten Übersetzungswettbewerb Juvenes Translatores der Europäischen Kommission teil. Mit großer Motivation und Begeisterung tauchten sie in die Kunst des Übersetzens ein – in jenes feine Zusammenspiel aus Sprache, Bedeutung und kulturellem Verständnis. In der Praxis bedeutete das, dass die Seligenthalerinnen gleichzeitig mit Teilnehmenden aus 719 anderen europäischen Schulen online an einem unbekannten Text feilten. Dabei konnte aus jeder europäischen Sprache in jede andere europäische Sprache übersetzt werden und es zeigte sich, dass Übersetzen weit mehr ist als das bloße Übertragen von Wörtern: Es öffnet im Idealfall Wege zwischen Menschen und lässt die europäische Idee aufleben.

Die Seligenthalerinnen bei der intensiven Arbeit, rund 3500 Teilnehmende in Europa sind gleichzeitig an den Laptops

Als Anerkennung für ihre Teilnahme erhielten die Schülerinnen und Schüler stilvolle T-Shirts aus Brüssel. Solche Wettbewerbe zeigen, wie lebendig und bedeutend Sprachkompetenz trotz der KI-Konkurrenz bis heute bleibt. Und ganz nebenbei: die Sieger in jeder Sprache werden für drei Tage nach Brüssel eingeladen. Wir drücken die Daumen!

G’day from Melbourne!

Eine laue Sommerbrise, ein wunderschöner Sonnenuntergang und eine australische Gastschülerin – genau das hat mich erwartet, als ich vor drei Monaten aus dem Flugzeug gestiegen bin, um für zehn Wochen das australische Leben zu entdecken. Ich habe Pinguine in Phillip Island gesehen, ein Känguru gefüttert und in Sydney Surfen gelernt! Aber genau davon möchte ich euch heute erzählen!

Eine Sache, die einem sofort auffällt, ist, wie freundlich und offen man in Australien ist. Bei jeder Begrüßung wirst du immer sofort gefragt, wie es dir geht und wie dein Tag war! Alle sind sehr bemüht darüber, dass du dich wohl fühlst und heißen dich herzlich willkommen! Der zweite große Unterschied für mich war definitiv der Linksverkehr. In den ersten Wochen habe ich immer kurz einen kleinen Schrecken bekommen, als ich keinen Autofahrer auf der rechten Seite gesehen habe, bevor ich gemerkt habe, dass das Lenkrad ja auf der linken Seite ist. 😊

Wie die meisten von euch wahrscheinlich schon wissen, ist die australische Schule etwas komplett anderes als in Deutschland. Es gibt eine Schuluniform mit genauen Vorgaben, sodass alle das gleiche tragen, verschiedene Schulhäuser, längere Unterrichtszeiten, einen späteren Schulbeginn, eine viel größere Fächerauswahl und ganz viele Spinde, die über die ganzen Gebäude verteilt sind (da fühlt man sich manchmal schon wie in den berühmten High-School-Filmen!). Ich habe das Luther College besucht, eine christliche High School in der Nähe von Melbourne. Da man in Australien außer den Stammfächern wie Englisch oder Mathe nur Kurse besucht, hat man keine feste Klasse, sondern ist nur in Häuser (in meiner Schule waren das Yarra, Warran, Wicklow, Birt, Cheong und Nelson) und Homegroups eingeteilt. Die Homegroup kann man sich wie eine Art Klasse vorstellen, allerdings kommen Schüler aus allen Jahrgangsstufen zusammen. Manchmal haben wir gemeinsam Uno gespielt oder sogar einen Film gedreht. Danach geht der Unterricht los – alle Schüler haben Laptops, sodass fast jeder mit einer Laptop-Tasche und Büchern in der Hand herumläuft. Wir haben die Lehrer übrigens nie mit Aufstehen und Guten-Morgen-Chor begrüßt, stattdessen fängt einfach der Unterricht an! Bevor man allerdings den Klassenraum wieder verlässt, bedankt sich jeder Schüler für den Unterricht. Was mich sehr überrascht hat, ist, dass die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler ganz anders ist. Hier sind Lehrer viel mehr Kumpels auf Augenhöhe, mit denen du gerne mal über dein Wochenende oder deine Hobbys redest.

Mein Schultag hat um 15:30 Uhr geendet, sodass am Nachmittag fast gar nicht mehr so viel Zeit war. Meine Austauschpartnerin Eleanor und ich sind oft mit ihrem Hund Jedda spazieren gegangen, weil es ganz viele Parks und „Reserves“ in Australien gibt, in denen Kängurus und Echidnas leben. Manchmal haben wir australische Süßigkeiten wie TimTams oder Fairy Bread gebacken und über ganz viele verschiedene Vegemite-Rezepte gelacht.

In den letzten zwei Wochen durfte ich etwas ganz Besonderes mit meiner Gastfamilie unternehmen – wir haben die Great Ocean Road Tour gemacht, die sehr berühmt in Australien ist. Für drei Tage sind wir an der Küste entlanggefahren, haben die 12 Apostel und andere Steinformationen besucht und sind im Regenwald geklettert! Das werde ich nie vergessen!

Als dann der letzte Abend angebrochen ist, konnten wir alle nicht glauben, dass ich bald wieder nach Hause gehen werde! Die Zeit ist verflogen und ich freue mich sehr, Eleanor im November wiederzusehen!

Lexikonartikel: Die sieben Weltwunder

Ein Gastbeitrag von Yousif Alosi, 6b

Bei den Völkern der Antike war die 7 eine magische Zahl, denn sie bildete die Summe aus 3 und 4, den beiden Lebenszahlen. 3 und 4 nehmen eine Sonderstellung ein: Vater, Mutter und Kind,also drei Menschen, sind die Grundlage allen Lebens; die 4 Himmels- und Windrichtungen bestimmen, ob Regen kommt und die Äcker fruchtbar bleiben. In der katholischen Kirche gibt es sieben Todsünden und Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut. Wer verliebt ist, schwebt im Siebten Himmel. Und: Schneewittchen lebte bei den sieben Zwergen, hinter den sieben Bergen. Die 7 hat also etwas Magisches, so wie die Weltwunder an sich auch. Die Bilder unten dienen nur der Veranschaulichung, um unsere Fantasie anzuregen und bilden nicht die exakte Beschaffenheit der Weltwunder ab!

Als erstes Weltwunder gelten die Pyramiden von Gizeh, die noch heute ganz in der Nähe der ägyptischen Hauptstadt Kairo zu bewundern sind. Sie entstanden etwa 2590 bis 2470 vor Christus und sind somit die ältesten und einzigen Bauwerke der Weltwunder, die noch heute erhalten sind.

Das zweite Weltwunder sind die Hängenden Gärten der Semiramis. Sie waren im ehemaligen Babylon (etwa 90km von Baghdad im Irak) gelegen. Die Babylonier waren bekannt für ihre technischen Entwicklungen – die Hängenden Gärten gehörten dazu. Diese waren auf Terassen über großen Kellergewölben angelegt. Dort wuchsen Bäume, Büsche und zahlreiche Blumen.

Das dritte Weltwunder ist die Zeus-Statue, die der Bildhauer Phidias im Zeus Tempel in Olympia errichtete. Das Abbild des Gottvaters war stolze 12m hoch und reich mit Gold und Elfenbein verziert. Artemis, der Göttin der Jagd, war ein Tempel in der Nähe von Ephesos (heute Türkei) gewidmet. Er war aus Marmor und gilt als viertes Weltwunder.

Auch das fünfte Weltwunder befand sich auf türkischem Boden. Es war das Grabmal des Königs Mausolos von Halikarnassos, daher der Begriff “Mausoleum”.

Bekannter als antikes Weltwunder ist der Koloss von Rhodos. Die gigantische Bronzestatue sollte den Sonnengott Helios darstellen und war etwa 36m hoch. Leider bewachte sie nur 66 Jahre lang die Hafeneinfahrt von Rhodos, dann zwang sie ein Erdbeben in die Knie. Die Statue versank im Meer.

Das siebte Und letzte Weltwunder ist der Leuchtturm von Alexandria. Die Stadt Alexandria liegt an der Mündung des Nils am Mittelmeer in Ägypten. Der Leuchtturm war 130m hoch und bleibt damit bis heute der höchste Leuchtturm aller Zeiten Er stand rund 1000 Jahre lang, dann brach er nach einem Erdbeben zusammen. Jeder Versuch, den Turm wieder aufzubauen, scheiterte.

Exklusiv: Projektvorstellung bpb Teil VII

Auch in diesem Schuljahr nahmen im Rahmen des SpG-Unterrichts unterschiedliche Klassen am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Gruppen teil. Herausgekommen sind tolle Produkte zu ganz unterschiedlichen und brandaktuellen Themen. Wie gewohnt, findet ihr alle weiteren Produkte wöchentlich auf unserem Blog. Viel Spaß beim Anschauen und Anhören und herzlichen Dank an die beiden Klassen!

Der Beitrag in dieser Woche stammt von der Klasse 10d und befasst sich in digitaler Form mit dem Thema „Wie schädlich ist Social Media für Kinder und Jugendliche?“:

Exklusiv: Projektvorstellung bpb Teil VI

Auch in diesem Schuljahr nahmen im Rahmen des SpG-Unterrichts unterschiedliche Klassen am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Gruppen teil. Herausgekommen sind tolle Produkte zu ganz unterschiedlichen und brandaktuellen Themen. Wie gewohnt, findet ihr alle weiteren Produkte wöchentlich auf unserem Blog. Viel Spaß beim Anschauen und Anhören und herzlichen Dank an die beiden Klassen!

Der Beitrag in dieser Woche stammt von der Klasse 11c und befasst sich in Form digitaler Zeitungsseiten mit dem Thema „School-Shootings in den USA“:

Frühlingstraditionen

Endlich ist es so weit – die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich öfter, und überall blühen die ersten Blumen. Der Frühling bringt nicht nur bessere Laune, sondern auch viele schöne Traditionen mit sich.

Eine der bekanntesten ist natürlich Ostern. Neben der Ostereiersuche und Schokohasen ist es für viele Familien Tradition, Eier bunt zu bemalen, in den Gottesdienst zu gehen und ein Osterfeuer zu besuchen. Diese Feuer sollen den Winter vertreiben und symbolisieren den Neubeginn.

Aber auch in anderen Ländern gibt es spannende Bräuche: In Japan wird das Kirschblütenfest (Hanami) gefeiert. Familien und Freunde treffen sich in Parks, um die rosa Blüten zu bewundern und gemeinsam zu picknicken. In Indien dagegen begrüßt man den Frühling mit Holi, dem berühmten Fest der Farben, bei dem sich alle mit buntem Pulver bewerfen.

Und was machen wir hier? Viele freuen sich einfach darauf, endlich wieder draußen Zeit zu verbringen – sei es bei einem Spaziergang, beim Fahrradfahren oder im Café in der Sonne. Egal, wie ihr den Frühling begrüßt, er ist die perfekte Zeit für einen Neuanfang!

Exklusiv: Projektvorstellung bpb Teil V

Auch in diesem Schuljahr nahmen im Rahmen des SpG-Unterrichts unterschiedliche Klassen am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Gruppen teil. Herausgekommen sind tolle Produkte zu ganz unterschiedlichen und brandaktuellen Themen. Wie gewohnt, findet ihr alle weiteren Produkte wöchentlich auf unserem Blog. Viel Spaß beim Anschauen und Anhören und herzlichen Dank an die beiden Klassen!

Der Beitrag in dieser Woche stammt von der Klasse 11d und befasst sich in Form einer Wandzeitung mit Verschwörungstheorien.