Wie gut sind Billigfluggesellschaften wirklich?

Passend zur Frühbucherzeit kämpfen die Fluggesellschaften regelrecht um den günstigsten Flugpreis, den sie den Kunden anbieten können. Dabei siegen meistens die Billigfluggesellschaften.

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Grundsätzlich sollte man aber die Augen offen halten und Angebote kritisch hinterfragen:

Wie schaffen es die Billigfluggesellschaften, so günstige Angebote machen zu können?

Die Billigfluggesellschaften erheben Gebühren für Dinge, die bei normalen Fluggesellschaften schon im Preis inbegriffen sind.

Wofür erheben Billigfluggesellschaften Gebühren?     

Bei den Billigfluggesellschaft werden für folgende Dinge Gebühren erhoben:

● Sitzplatzreservierung

● Verpflegung mit Essen und Trinken

● Kofferabgabe

●  Ausdrucken der Bordkarte

● Bezahlung mit Kreditkarte          

● Kinder bezahlen ab 2 Jahren den Erwachsenenpreis

●  SMS-Buchungsbestätigung

● Buchung über das Call-Center 

● Namensänderung

● Flugänderung

● zuviel Gepäck ( Diese Gebühr gibt es bei allen Airlines, nur das es bei den Billigfluggesellschaften teurer ist )

und viele weitere

Lohnt sich es mit Billigfluggesellschaften zu fliegen oder kostet es gleich viel wie bei den normalen Fluggesellschaften?

Wenn man ein Schnäppchen haben will, lohnt es sich auf jeden Fall, einen Flug bei einer Billigfluggesellschaften zu buchen. Man sollte aber folgende Dinge beachten:

Gepäch (Gewicht, Zulassungsbestimmungen)

Bordkarte selber ausdrucken

ACHTUNG: Es gibt zwei verschiedene Arten von Billigfluggesellschaften, nämlich solche, die die für die oben genannten Dinge keine Gebühren verlangen (z.B. airberlin ) und andere, die auf die oben aufgezählten Dinge Gebühren erheben (z.B. Ryanair, easyjet, …

Aus dem Tagebuch eines Whiteboards

November 2015

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Liebes Tagebuch,

seit Anfang dieses Schuljahres stehe ich nun schon im Raum LE26 im Gymnasium Seligenthal. Jetzt haben wir November und ich habe schon so viel erlebt, dass ich dir unbedingt davon erzählen möchte.

Als erstes möchte ich sagen, dass ich wirklich stolz auf mich bin, weil ich es geschafft habe, eine Tagebuch-Funktion zu installieren, ohne dass es jemand bemerkt hätte. Denn nun habe ich die Möglichkeit, mich endlich jemandem mitzuteilen, war ich doch bis jetzt dazu verdammt, alles stumm zu ertragen.

Und was ich nicht alles ertragen musste. Stell dir vor: Jeden Tag werde ich um acht Uhr in der Früh geweckt. Weil nicht sogar noch früher, wenn diese Schüler in der Früh auch so lärmen müssen… Und dann wollen sie auch noch, dass ich sofort richtig funktioniere. Als ob einer von ihnen gleich nach dem Aufstehen schon in der Lage wäre, Kästchen und Linien und Grafiken und was weiß ich noch alles anzuzeigen. Nicht, dass sie jemals dazu in der Lage wären, sonst bräuchten sie mich ja nicht.

Deshalb verstehe ich auch gar nicht, warum mich ständig alle beschimpfen.

Schließlich stehe ich für den technischen Fortschritt und alle bewundern mich – oder sollten es zumindest. Doch sobald sie einmal nicht mehr weiterkommen, werde ich für ihr fehlendes Wissen verantwortlich gemacht.

Apropos, fehlendes Wissen, hier sind die 10 größten Irrtümer dieser zwei Monate:

Irrtum Nr.1: Lehrer waren auf einem Lehrgang und kennen sich aus.

Irrtum Nr.2: Schüler waren nicht auf einem Lehrgang und können deshalb nicht mit  mir umgehen.

Irrtum Nr.3: Lehrer wären niemals so kindisch, mit meinen zahlreichen Zusatzfunktionen herumzuspielen.

Irrtum Nr.4: Die Dokumentenkamera ist keine Überwachungskamera für die Klasse.

Irrtum Nr.5: Es gibt keine Kästchen.

Irrtum Nr.6: Man kann keine Lineale und Zirkel benutzen.

Irrtum Nr.7: Ab jetzt funktioniert das WLAN.

Irrtum Nr.8: Die Lautsprecher funktionieren nicht.

Irrtum Nr.9: Man kann den Laptop ohne Probleme anschließen.

Irrtum Nr.10: Whiteboards haben keine Seele und können sich nicht selbst programmieren.

So, ich muss morgen früh arbeiten, darum mache ich jetzt Schluss.

Dein Whiteboard