Strom: gefährlich und nützlich zugleich

Das mit dem Strom ist so eine Sache.

Wenn nur eine geringe Menge Strom fließt, ist er ungefährlich. Es gibt aber auch Stellen mit Hochspannung, die (hoffentlich) mit einem Zeichen versehen sind. Das Zeichen sieht aus wie ein gelbes Dreieck mit einem schwarzen Rand, auf dem in der Mitte ein schwarzer Blitz zu sehen ist. An diesen Orten sollte man vorsichtig sein, dort herrscht nämlich Lebensgefahrt!

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Strom hat aber nicht nur eine gefährliche, sondern auch eine nützliche Seite. Dank Strom können Straßenbahnen fahren, Handys funktionieren. Überall, auch in unseren Häusern und Wohnungen, wird er benötigt.

Inzwischen gehört er schon lange zu unserem Alltag. Und wer weiß, vielleicht gibt es dank des Stroms eines Tages fliegende Autos. Wir wissen es (noch) nicht!

Strom wird überwiegend durch Kern- und Wasserkraft erzeugt. Allerdings ist die Kernenergie nicht nur gefährlich, sondern auch wie die Stromerzeugung durch Wasserkraft belastend für die Umwelt. Aus diesem Grund werden immer mehr Forderungen nach erneuerbaren Energien laut, die auch schon von der Politik gefördert und beschlossen wurden. Jeder kennt z. B. die Stromerzeugung durch Solarenergie, also der Energie, die uns die Sonne liefert:

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Soralpanels auf einem Feld: hier wird Strom dank Sonnenstrahlung gewonnen

In der folgenden Doku der „Sendung mit der Maus“ erfahrt ihr noch mehr darüber, was Strom überhaupt ist:

 

Das Leben des Donald Trump

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In diesen Tagen hört man viel von Donald Trump, dem nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Heute möchte ich euch eine andere Blickweise auf den Privatmenschen Trump liefern – jenseits der Skandale auf politischer Bühne:

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Artwork von Donald Trumps Konterfei

Donald Trump, geboren am 14. Juni 1946, hatte eine interessante Kindheit. Seine Eltern waren sehr vermögend, da sein Vater, Frederick Trump, durch Immobilien viel Geld verdiente. Seine Mutter, Frau Mary Anne MacLeod, stammt aus Schottland. Einer der interessantesten Fakten über Trump ist auch, dass er deutsche Wurzeln hat, da seine Großeltern väterlicherseits aus Deutschland stammen. Trump wurde früh an eine Militärschule geschickt, auf welcher er streng erzogen wurde und wenig Kontakt zu seinen Eltern hatte. Allerdings bereut Donald Trump dies nach eigener Aussage nicht. Diese Schule war auch sehr sportlich orientiert, wobei Trump sich dort gut durchsetzen konnte und auch Kapitän sämtlicher Teams wurde. Auch zeichnete er sich durch ein sehr ehrgeiziges Verhalten aus. Er heiratete dreimal, nämlich zuerst Ivana Marie Zelnícovà, danach die Schauspielerin Maria Maples, und dann Melania Knauss, jetzt Trump, mit der er noch verheiratet ist. Insgesamt ist Trump fünffacher Vater und achtfacher Großvater.

Als er schließlich erwachsen wurde, schenkte ihm sein Vater, laut eigener Aussage eine „kleine“ Startsumme, eine Million Dollar. Genaue Einzelheiten über den Betrag sind nicht bekannt. Zuerst arbeitete Trump nur im Unternehmen seines Vaters, bis er es 1974 übernahm. Er kaufte von nun an vor allem in Manhattan, New York City, Wohnungen und Grundstücke. Da er geschickt einkaufte, konnte er sich bald viel Geld und Steuernachlässe erarbeiten. Er wurde nun unter anderem in der Model- und Bekleidungsbranche tätig. Alles zusammen wurde von ihm Trump Organization genannt. Zum Hauptsitz seines Unternehmens machte er den Trump Tower, in dem sich aber auch Wohnungen befinden. Dort haben Promis wie(u.a.) Christiano Ronaldo eine Wohnung.

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Der Trump-Tower in Chicago

Auch in den Medien ist Donald Trump aktiv. Trump veröffentlichte bereits 16 Bücher wie z. B. The Art of Deal. Auch in mehreren Filmen war Trump bereits zu sehen. Er hatte beispielsweise eine Rolle in Die kleinen Superstrolche oder Kindsköpfe 2. Darüber hinaus hatte er auch einige Jahre lang täglich Auftritte im Radiosender Trumped, bei welchem er seine Meinung über das Tagesgeschehen erläuterte. Auch tritt er gelegentlich beim Fernsehsender FoxNews auf. In sozialen Netzwerken soll er laut eigenen Angaben über sieben Millionen Follower haben. Auch erhielt er im Januar 2007 einen Stern in Hollywoods berühmtem Walk of Fame.

Bereits 1988  erwähnte Trump erstmals, dass er sich als Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen wollte. Auch das Amt des Gouverneurs von New York zog er in Erwägung. Schließlich kandidierte Trump 2016 erstmals wirklich für die Präsidentschaft unter dem Slogan „Make America great again“, welchen bereits Ronald Reagan 1980 verwendet hatte. Genauso wie Ronald Reagan gewann er die Wahl, bei der er kürzlich Hillary Clinton, die Ehefrau des früheren Präsidenten Bill Clinton,  besiegte. Doch nach der Wahl protestierten viele Amerikaner gegen Trump als Präsidenten. Dies ist nicht zuletzt auf rassistische und frauenverachtende Aussagen von ihm zurückzuführen.

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Ein Protestplakat gegen Donald Trump

In der Politik gilt Trump als absolut unerfahrender Neuling. Viele Länder fürchten, dass seine Unerfahrendheit – gepaart mit seiner Unberechenbarkeit – Konflikte in der Welt noch weiter verschlimmern könnte. Es bleibt abzuwarten, wie der nächste Präsidente der USA sein Amt ausüben wird und ob er von seiner Rolle als vermögende Privatperson Abstand hält.