Donald Trump ist Präsident… und jetzt?

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Der amtierende US-Präsident Donald Trump als „Artwork“

Donald John Trump, so heißt der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mit vollem Namen, der am 20 Januar um 12:00 Uhr den Dienst antreten wird. Nun fragt sich allerdings die ganze Welt, was er als Erstes tun wird. Laut eigenen Angaben will Barack Obamas Nachfolger zu allererst kriminelle Einwanderer abschieben, Zitat: „Before the wall, before anything“.  Er hat auch noch geplant, eine Mauer um die Südseite der USA bauen, für die Mexiko bezahlen wird. Schließlich baue keiner bessere Mauern als er, davon ist er überzeugt .

Außerdem möchte er die folgenden Dinge umsetzen:

  • TTIP zurückziehen (Freihandelsabkommen Europas mit den USA)
  • Die Wiedereingliederung der syrischen Flüchtlinge aufheben
  • Seinen Top-Generälen 30 Tage Zeit lassen, um einen sicheren Plan gegen die Terrororganisation IS zu entwickeln
  • NAFTA (Nordamerikanisches Freihandelsabkommen) von Grund auf ändern
  • das Klimaschutzabkommen mit Paris kündigen
  • Guantanamo Bay auf Kuba (umstrittenes Kriegsgefangenenlager) soll geöffnet bleiben
  • Die Foltermethode Waterboarding einführen
  • Den IS radikal bekämpfen
  • Den Außenhandel mit China eingrenzen, bis die chinesische Regierung die Währungsmanipulation (wie er sie bezeichnet) beendet

Allerdings muss Trump aktuell noch eine Hürde nehmen: die Stimmen für Hillary Clinton werden teilweise neu ausgezählt, da der Verdacht auf Wahlmanipulation besteht. In Bezirken mit elektronischen Wahlautomaten hatte Clinton nämlich gegenüber Bezirken mit Wahlzetteln aus Papier sieben Prozentpunkte weniger als Trump geholt, sprich: eine auffallend hohe Differenz.

Der Syrische Präsident Baschar al-Assad hofft währenddessen auf Unterstützung gegen die Rebellen und Terroristen in seinem Land. Im Gegenzug will er dann ein „natürlicher Verbündeter“ für Trump sein. Assad scheint demnach auf Trump zu „zählen“, ebenso wie der russische Präsident Wladimir Putin, dem sich Trump laut eigener Aussage annähern wolle.

Es bleibt abzuwarten, ob die Neuauszählung der Stimmen eine Wende bringt und Trump doch nicht ins Weiße Haus einzieht. Realistisch ist das allerdings nicht!