Lyrik von Felix Kühn
Der Herrscher
Es is kalt und ein Wind zieht durch den Wald.
Meine Stimme hallt
und sie schallt.
Schritt für Schritt,
Durch den Wald.
Mir ist sehr kalt.
Überall liegt weiße Pracht,
Alles von einem ausgedacht.
Der mit der großen Macht,
Die alles erschafft.
Ich schaue hoch,
ganz weit rauf
und auf den Wolken ist der Palast des Herrsches drauf.
Ich schließe dieAugen,
Liege im Weißen,
Seh‘ ne Taube, die gleitet zu mir herab
Und ich weiß, von wem gesandt,
Von einer ganz großen Hand.
Ich öffne die Augen,
Doch die Taube ist noch immer da,
die Geschichte mit Gott ist wirklich wahr.
Und Jesus schaut zu mir und er weiß immer, was ich tu.
Und er sandt‘ mir die Ruh‘.
