Ende und Anfang (schöne Ferien!)

Das hier ist mein letzter Beitrag für die Schülerzeitung. Denn wie ihr ja wisst, beginnen bald die Sommerferien, auf die wir uns alle schon sehr freuen. Das haben wir nach dem ganzen Schulstress auch verdient. Denn alles muss einmal ein Ende haben. Und dieses Schuhljahr nimmt nun ein Ende.

Ihr seid bestimmt alle erleichtert, dass die stressige Zeit nun vorbei ist, aber sicher hattet ihr auch diese Jahr wieder lustige und schöne Momente mit euren Lehrern und Mitschülern, oder?                                                                                            

Zu dem Thema „Sachen beenden und neue Sachen beginnen“,  könnt ihr nun ein von mir geschriebenes Gedicht lesen.

Ende und Anfang

Es war eine schöne Zeit,

doch nun ist sie vorbei.

Wir haben viel erlebt,

und haben viel gelacht.

Haben viel gelernt,

Viel Schönes auch gemacht.

Doch nun geht es zu Ende,

Wir heben zum Abschied die Hände.

Was Neues fängt nun an,

Dann machen wir uns mal ran.

Mal schauen, was uns erwartet,

Wie das neue Jahr wohl startet.

Ich wünsche euch viel Spaß und Freude,

Bis zum nächsten Jahr und schöne Ferien, Leute.

Von F G K

Schöne Ferien wünscht euch euer Schülerzeitungsredakteur Felix

Gedanken zum Ich: sei, wie du bist!

Trau dich, so zu sein, wie du bist. Nur dann bist du du! Du brauchst anderen nichts nachzumachen, nur weil du es „cool“ findest oder toll. Sei du, wie du sein willst und nicht so, wie dir andere vorschreiben zu sein, nur damit sie dich in ihre Gruppe aufnehmen und dich „cool“ finden. Du bist gut so. Aber nur so!                                    

Ein Orginal wird mehr geschätzt als eine

                           Kopie“

So, wie du bist
Bleib, wie du bist
So wie du sein willst!
DENN NUR SO BIST DU AUCH DU!

Lass dich nicht verführen
Dich nicht von deiner Meinung ablenken
Lass deinen Kopf nicht senken!
Zeig ruhig, wer du bist
Nämlich eine wahre Persönlichkeit

Jeder darf es wissen,
wer du wirklich bist
lass dich nicht einschüchtern!
Sag einfach, was du denkst
Hast du es schon gemerkt
Jetzt bist du du – schon längst.

Sag immer deine Meinung,
damit dich keiner überhört!
Denn du bist du
Und das ist gut.
Du bist ein Mensch dieser Welt
Die dir so gut gefällt.

Felix G K

Für alle, die manchmal an sich zweifeln, obwohl das gar nicht nötg ist!   

Gehe in den Tag mit einem Lächeln- sei nett zu ihm, dann ist er auch nett zu dir.

Schenke ihm viel Liebe, dann gibt der Tag sie dir auch zurück.

Ein Orginal wird mehr geschätzt als eine

                           Kopie“

Denke immer daran und mache dir Mut!

Gedicht „Die Tiere Afrikas“

Heute wollte ich mal ein lustiges Gedicht zum Thema „Die Tiere Afrikas“ schreiben. Es ist schräg und anders, aber es hat trotzdem einen Sinn.

Der Löwe, so sagt man ja, ist der König der Tiere. Manchmal sind auch diese Tiere einfach gerne faul. Und diese beiden Eigenschaften habe ich in dem Gedicht, das eine witzige Geschichte erzählen soll, vermischt.

Andere Tiere haben hier eine Jobstelle und arbeiten für ihren Boss, den Löwen, den König der Tiere.

 

Der Job der Tiere Afrikas

 

Der Löwe, er ist groß und stark,

mächtig, toll und schön.

Der Boss der Tiere, das ist klar.

Geschmeidig fährt er durch sein Haar.

Da kommt das Zebra noch dazu –

Schon ist´s vorbei mit des Königs Ruh.

Er sagt das Zebra solle gehen –

Einen anderen Weg einlenken,

Doch das Zebra ist stur, bleibt stehen und gibt noch zu bedenken:

„Diese Unterlagen hat mir das Nashorn herbeigetragen.

Das vom Managment, es hatte Fragen.

Es braucht nämlich einen Urlaub von zwei Tagen.

Es kann die Arbeit nicht mehr ertragen.

Ob das ginge soll ich Sie nun fragen.“

Der Löwe sagt:“ Na gut. Ok. Das soll es haben.

Das Zebra stampft weg,

Der Löwe hat Ruhe.

Er schlüpt aus den Schuhen und legt sich hin.

In dem Arbeitsleben ist er noch nicht so ganz drin.

Felix Kühn

 

Ihr könnt euch statt den Tieren in dem Gedicht auch Menschen vorstellen. Wenn ihr die Tiere mit Menschen ersetzt, ergibt sich eine Situation aus einem gewöhnlichen Arbeitstag.

Der Sommer verspätet sich – dann erfreuen wir uns weiter am Frühling!

Hurra, der Frühling ist da.

ER ist so schön, so wunderbar.

Die Sonne scheint,

Der Boden keimt.

Die Blumen so schön blühen auf den Wiesen saftig  grün.

Ach Frühling, du bist wunderbar,

Ach Frühling, bleib für immer da.

Es ist warm und super schön,

zwischendurch kommt ein kühler Föhn.

Den Vögeln, Tieren geht´s auch gut.

Das Vögelgezwitscher ist entspannend und mildert jede Wut.

Ach Frühling, du bist wunderbar,

Bitte bleib für immer da.

Alles so schön saftig blüht,

Wiesen, Blumen, Felder.

Felix Kühn

Erwachen auf der Welt

Vorwort:

Wenn Winter ist, ist alles immer kalt. Klar, es ist ja auch Winter. Und im Winter ist es fast immer kalt. Wenn alles gut läuft, ist alles weiß und zugeschneit und die Ganseblümchen, Sonnenblumen und die anderen Pflanzen sind mit einer dicken Eisdecke bedeckt. Eine Jahreszeit später, wenn also Frühling ist, schaut es im Regelfall wieder anders draußen aus. Es taut wieder auf. Schön langsam löst sich die Eisdecke auf; aus weiß wird grün, weil die (bald) saftigen Wiesen wieder zum Vorschein kommen. Sozusagen erwacht die Welt. Hierzu ein selbst gedichtetes Gedicht.

In meinem Gedicht beziehe ich mich nicht auf die „echten“ Jahreszeiten Winter und Frühling, sondern auf Winter und Frühling in unserem Körper und in unseren Gefühlen.

Erwachen der Welt

Alles war kalt.

Alle waren angespannt,

jeder hat sich gehetzt,

jeder hat gerannt.

Die Unruhe pur,

war uns auf der Spur.

Alles war kalt,

bedeckt von Eis,

und trotzdem war es in mir so heiß.

Ich war erledigt, in mir brodelte schäumende Wut.

Dieser Tag trieb mich zur Weißglut.

Ich fühlte mich allein, wollte ganz woanders sein.

Ich schrie,

doch die Eisdecke über mir verschlang es

und man hörte mich nie.

Mir war kalt,

meine Hände waren zu Fäusten geballt.

Doch dann,

fing ich wieder zu hoffen an.

Die Sonne ging auf,

und ich stieg die Stufen der Erleichterung hinauf.

Der Schee war am Schmelzen,

das Eis taute auf.

Ich ging Stufen der Erleichterung hinauf.

Meine Wut war gedämpft,

ich war nun ganz sanft.

Die Fäuste wurden zu Händen,

Der Winter in mir ging,

der Frühling wollte sich mir nun zuwenden.

Ich war nicht mehr sauer.

Die Phase ist dahin.

Aus meinem Winter trete ich raus.

Und gehe entspannt zum Frühling ins Haus.

Die Erde erwacht,

vor ein paar Minuten hätte ich das niemals gdacht.

von Felix G. K.

Gedichte und mehr zum Frühling

Frühlingsgedichte von Felix G. K.

Es war kalt, dass ist es nun nicht mehr.

Der Winter geht, der Frühling kommt daher.

Man kann schon die ersten Knospen kommen sehen, und sogar schon an ein oder anderen blühenden Blumen vorbeigehen.

Die Welt ist wieder saftig grün,

man sieht, wenn man schaut, auch die Schneeglöckchen blühen.

Die Vögel zwitschern mit guter Laune ihr Lied,

sehr schön, find ich, dass es diese tollen Melodien gibt.

Frühling ist, so meine ich,

Wenn man morgens aufwacht,

die Sonne in dein nun hell erleuchtetes Zimmer lacht,

und dir die Welt ein Natur-Feeling macht.

Jede Blume, jedes Tier,

jede Pfanze, jeder Baum,

begrüßt grade diesen Frühlingstraum.

Mach mit, begrüß auch du diese tolle, super schöne Zeit,

mache dich für den Frühling jetzt bereit.

Ein Text zum Begrüßen des Frühlings

„Hallo Frühling, hallo Tag, ich sag dir nun, wie sehr ich dich mag.

Wenns wärmer wird,

wenns schöner wird,

weiß ich, du bist da.

Ich bitte dich, werde wieder so,

so schön wie letztes Jahr.

Ach Frühling, weißt du, wie sehr ich mich freue,

Frühling, du bist da!

Mit etwas Glück, hat uns der Frühling zugehört und wir bekommen eine schöne Zeit mit ihm.

Ich wünsche einen warmen, schönen Frühling!

Voice Kids

The Voice Kids ist eine deutsche Musik-Castingshow für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren und wird dieses Jahr schon zum fünften Mal jeden Sonntag um 20. 15 Uhr auf Sat1 ausgestrahlt. In der Sendung werden Kinder gecastet, die sich durch Gesang in die nächste Runde „weiterarbeiten“ können. Am Ende gibt es einen Hauptsieger.

Es bewerben sich mehrere Millionen Kinder, von denen allerdings dann nur etwa 40 in die Sendung aufgenommen werden. Die Sendung ist aufgeteilt in die

  • Blind Auditions (blindes Singen -> die Juroren sehen nichts)
  • die Battles (man tritt gegeneinander an)
  • das Halbfinale
  • das Finale

Die Coache dieses Jahr sind Mark Forster, Sasha und – nun erstmalig, auf einem Doppelstuhl – Nena, zusammen mit ihrer Tochter Larissa.

In den Battles waren 2017 wieder unterschiedliche Altersklassen vertreten. Auch die Art der Musik war wieder sehr verschieden. Die Kinder wählten Pop, Klassik und eine Teilnehmerin sogar Heavy Metal für ihre Blind Auditions. Ein Junge verzauberte  für einen Moment ganz Deutschland. Er durfte, nachdem er seinen Cover-Song performt hatte, bei dem sich alle drei Juroren umgedreht hatten (Blind Audition) eines seiner eigenen Lieder vorspielen. Es handelt von seiner Großmutter, die zwei Jahre zuvor an Krebs gestoben war. Am nächsten Tag kam dieses gefühlvolle Lied sogar im  Radio.

Die Coaches haben sich dieses Jahr wieder viele Talente zusammengesucht und sie tatkräftig unterstützt. Ich bin mir sicher, dass die Battles auch weiterhin sehr spannend und beeindruckend werden.

Insgesamt ist The Voice Kids eine unterhaltsame Sendung für die ganze Familie. Im Gegensatz zu Castingshows, in denen Erwachsene ihr „Können“ zeigen, werden die Kinder sehr nett und zuvorkommend behandelt, weshalb ich die Sendung weiterempfehle. Natürlich darf man aber nicht vergessen, dass es auch hier um Einschaltquoten und damit um Geld geht – während der Sendung gibt es nämlich natürlich auch alternative Programminhalte. Deshalb sollte man sich nicht von so manchen scheinbar spontanen (und häufig sehr emotionalen Momenten) zu sehr beeindrucken lassen. Sie werden nicht selten bewusst inszeniert bzw. so präsentiert, dass viele neugierig werden und sich unterhalten fühlen. Damit sichert sich der Sender seine Zuschauer.

Lachen – ein Gedicht!

Lachen

Tag ist,

Gelacht wird,

Man darf es nicht verlieren.

Sonst werden die Menschen ohne Lachen verwirren.

Denn ohne das Lachen,

Kannst du und ich nichts machen.

Denn Lachen ist das Wertvollste der Welt

Was mir auch so gut gefällt.

Wer nicht lachen kann, ist traurig,

Für ihn ist die Welt schaurig.

Das gute Gute und das Schöne für ihn zerfällt,

Wie wenn die Welt nicht mehr hält.

Und die Sonne am Tag schon untergeht ,

Und der Mensch vom Lachen nichts mehr versteht.

Und das Lustige aus seiner Welt geht.

Und andere beim Lachen sieht,

Und innerlich weint,

Weil nur durch Lachen wird man so richtig als Freunde vereint.

Die anderen Menschen werden verwirrt,

Da der Baum des einen Menschen

schon im Sommer sein Blätter verliert.

Doch gibt man diesem Menschen das Lachen,

Kann er alles wieder fröhlich machen.

Und die Sonne geht auf,

Und es beginnt der fröhliche Lebenslauf.

Felix G. K.

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Erklärung:

Das Lachen der Welt ist sehr wichtig, ohne es wäre alles nur streng, schwer, ernst und nichts wäre mehr locker.

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Daher freut euch des Lebens und lacht. Auf dem Bild sieht man das Lachen der Natur,  das  Leben des Igels als Schöpfung Gottes, das Blühen der Blumen. Genießt es!

Gedicht: Der Kreis

Der Kreis

Alles im Kreis,

alles erdacht,

alles von einem Meister gemacht.

Er hat´s erfunden,

hat´s gemeistert.

Es geht so viel im Kreis,

es endet, es beginnt.

Ach bei den Menschen.

Weil Leute sterben,

und kommen dazu,

und der Herr über alles nun verdient seine Ruh´.

Auch bei den Tieren,

der Erde,

der Welt

geht es im Kreis.

Nun DANKE Herr,

für alles das …

…und für dein Erschaffen.

von Felix G. K.

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Erklärungen zum Gedicht:

Es geht so vieles im Kreis. Das heißt, so vieles hat einen Kreislauf. So vieles endet und fängt dann von vorne wieder an. Es ist etwas Besonderes, weil man weiß: es geht immer weiter. Es hört nicht auf. Wenn etwas aufhört, wenn einem etwas genommen wird, weiß man zumindest, dass dafür etwas anderes dazu kommt. Für Gott war es sicher nicht leicht und anstrengend, sich ein so komplizirtes System auszudenken. Deswegen schrieb ich ihm als Dank und Anerkennung dieses Gedicht, bei dem man vielleicht erst etwas überlegen muss, bis man es verstehen kann.

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Der Herbst – ebenfalls ein Kreis(lauf)

Erklärung zum Bild:

Dieses Bild mit den Laubblättern habe ich mir hierfür ausgesucht, weil man den Kerngedanken des Gedichts daran sehr gut vermitteln kann. Wenn Blätter einen Baum verlassen, bekommt der Baum dafür wieder neue im Frühjahr. Vielleicht haben diese Blätter einen anderen Charakter, sind nicht so intensiv grün wie die zuvor, aber es sind wieder Blätter. Das ist der Kreislauf der Natur, der Kreis des Lebens!

 

 

 

 

 

Gedicht: Der Herrscher

Lyrik von Felix Kühn

Der Herrscher

Es is kalt und ein Wind zieht durch den Wald.

Meine Stimme hallt

und sie schallt.

Schritt für Schritt,

Durch den Wald.

Mir ist sehr kalt.

Überall liegt weiße Pracht,

Alles von einem ausgedacht.

Der mit der großen Macht,

Die alles erschafft.

Ich schaue hoch,

ganz weit rauf

und auf den  Wolken ist der Palast des Herrsches drauf.

Ich schließe dieAugen,

Liege im Weißen,

Seh‘ ne Taube, die gleitet zu mir herab

Und ich weiß, von wem gesandt,

Von einer ganz großen Hand.

Ich öffne die Augen,

Doch die Taube ist noch immer da,

die Geschichte mit Gott ist wirklich wahr.

Und Jesus schaut zu mir und er weiß immer, was ich tu.

Und er sandt‘ mir die Ruh‘.

taube