Lexikonartikel: die Jugoslawienkriege

Als Jugoslawienkriege (sie werden oft auch Balkankonflikt genannt) wird eine Serie von Kriegen im ehemaligen Jugoslawien gegen Ende des 20. Jahrhunderts bezeichnet, die mit dem Zerfall des Staates verbunden waren.

Im Einzelnen handelt es sich um den 10-Tage-Krieg in Slowenien (1991), den Kroatenkrieg (1991-1995), den Bosnienkrieg (1992-1995), den kroatisch-bosniakischen Krieg im Rahmen des Bosnienkriegs, den Kosovokrieg (1999) und den albanischen Aufstand in Mazedonien (2001).

Nach Volksabstimmungen, die jedoch nicht die Verpflichtung zum gegenseitigen Einverständnis bei der Neuregelung von Grenzveränderungen berücksichtigten, erklärten zunächst Slowenien und Kroatien im Juni 1991 ihre Unabhängigkeit, gefolgt von Mazedonien (November 1991) Bosnien und Herzegowina (1992). Im Laufe der Konflikte versuchte die Jugoslawische Volksarme (JNA) unter der Führung von Velijko Kadijevic und Blagoje Adzic, die Unabhängigkeitsbestrebungen in Slowenien und Kroatien militärisch zu behindern. 1992 weitete sich der Krieg auch auf Bosnien und Herzegovina aus.

Ursache für die Kriege waren in erster Linie Gebietsstreitigkeiten und ethnische Konflikte zwischen den Angehörigen unterschiedlicher religiöser oder politischer Lager. Bis heute schwelt der Konflikt, besonders zwischen Serben und dem Kosovaren.

Lexikonartikel: Klimawandel

Einsam auf einer Eisscholle: diese Fotomontage soll symbolisieren, wie der Lebensraum der Tiere durch den Klimawandel mehr und mehr verloren geht. Schuld daran sind auch die Menschen.

 

Der Klimawandel ist schon lange ein Gesprächsthema; dabei ist das große Problem, dass es immer wärmer wird und dies hat bereits jetzt negative Auswirkungen.

Zum Beispiel schmelzen die Polkappen, der Lebensraum vieler Tiere, immer weiter ab.  Auch der Meeresspiegel steigt immer weiter an, was womöglich viele Küstenstädte in naher und ferner Zukunft immer häufiger überfluten wird. Problematisch sind auch die vielen Springfluten und Wirbelstürme. Aber wieso verändert sich das Klima eigentlich?

Der Klimawandel hat natürliche Ursachen, die es im Laufe der Geschichte unseres Planeten immer wieder zu beobachten gab. Aber der Mensch hat ebenfalls großen Anteil daran, dass sich die Situation zuspitzt.

Beim Klimawandel spielt der sogenannte Treibhauseffekt eine große Rolle. Die Erde ist umgeben von einer unsichtbaren Lufthülle: der Atmosphäre. Diese besteht aus verschiedenen Treibhausgasen wie zum Beispiel Kohlenstoffdioxid und Methan. Wenn die Sonne auf die Erde scheint, werden die meisten heißen Sonnenstrahlen zurück ins Weltall geworfen. Einige bleiben dabei in der Atmosphäre ,,hängen“ und erwärmen nun die Erde. Die Strahlen bleiben ,,hängen“, da die verschiedenen Treibhausgase dafür sorgen, dass die Atmosphäre eine mit Glas vergleichbare Schicht bildet, welche die Erde vor Überwärmung (und damit das Temperatursystem des Planeten) nicht mehr schützen kann. Diese lässt die Strahlen, die für die Erderwärmung sorgen, zwar hinein, aber nicht wieder hinaus. So bleiben mit der Zeit immer mehr Strahlen innerhalb der Atmosphäre hängen und erwärmen die Erde.

Der Mensch verstärkt diesen Effekt, nämlich durch das künstliche Verbreiten von Kohlenstoffdioxid aber auch durch Methan und anderen Stoffen in der Atmosphäre. Mit Flugzeugen, Autos und Fabriken befördert der Mensch sehr viel CO2 in die Luft. Doch auch durch die Landwirtschaft oder den Energieverbrauch insgesamt gelangt das schädliche Treibhausgas an die Luft und zerstört die Ozonschicht, die uns eigentlich vor „Überhitzung“ schützen soll. Methan zum Beispiel ist ein wahrer „Klimakiller“, der vor allem von Rindern (Ausscheidungen) ausgestoßen wird. Ein Methan-Molekül schadet dem Klima ca. 40-mal mehr als ein Kohlendioxid-Molekül. Regelmäßiger Fleischkonsum ist also auch sehr schädlich für das Klima, zumal die hohe Nachfrage der Konsumenten viele Tiere auf den Weiden und in den Ställen sowie einen erhöhten Energieaufwand zur Produktion für den Endverbraucher bedeuten.

Um den Klimawandel abzuschwächen, kann jeder seinen Beitrag leisten, wie z. B. auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, gleich mit dem Fahrrad zu fahren oder schlichtweg weniger Fleisch zu essen.

In der folgenden Doku erfahrt ihr noch mehr über den Klimawandel, seine Ursachen und mögliche Probleme in der Zukunft:

Dragon Ball: der Kultmanga aus Japan

Dragon Ball ist eine Manga-Serie (ein Manga ist ein japanischer Comic, den man von rechts nach links liest) des japanischen Zeichners Akira Toriyama und basiert lose auf den Roman „Die Reise nach Westen“ von Wu Cheng´en.

Dragon Ball erschien ursprünglich 1984 bis 1995 im Manga-Magazin Weekly Shōnen Jump und wurde später in 42 Bänden veröffentlicht. Die insgesamt 519 Kapitel umfassen über 8000 Seiten.

Darüber hinaus erfolgte zunächst eine Umsetzung in den Anime-Fernsehserien Dragon Ball und Dragon Ball Z. Aufgrund des großen Erfolgs besteht das Franchise inzwischen aus insgesamt vier Fernsehserien,18 Kinofilmen, drei Fernsehfilmen und drei OVA sowie einer Vielzahl von Videospielen.

1989 und 2008 folgten zwei Realfilm-Umsetzungen des Mangas. Mit etwa 156 Millionen verkauften Exemplaren in Japan und 230 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist Dragonball nach One piece der am häufigsten verkaufte  Manga aller Zeiten. Der Manga ist für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.

Die 10 teuersten Fußballer der Welt im Jahr 2016

  1. Lionel Messi spielt im Verein FC Barcelona und kostet 220 Mio. €
  2. Christiano Ronaldo kostet 133 Mio. € und spielt im Verein Real Madrid.
  3. Eden Hazard  spielt im Verein Chelsea FC kostet 99 Mio. €.
  4. Diego Costa spielt ebenfalls im Verein Chelsea FC und kostet 84 Mio. €.
  5. Paul Pogba er spielt im Verein Juventus Turin und kostet 72 Mio. €.
  6. Sergio Agüero kostet 65 Mio. € spielt im Verein Manchester City.
  7. Raheem Sterling spielt im Verein Liverpool FC und kostet 63 Mio. €.
  8. Francec Fabregas kostet 62 Mio. € spielt im Verein Chelsea FC.
  9. Alexis Sanchez spielt im Verein Arsenal London und  kostet 61 Mio. €.
  10. Gareth Bale spielt im Verein Real Madrid und kostet 60 Mio. €.

Lesen bringt weiter

Viele Leute denken, dass sie einfach nur lesen KÖNNEN MÜSSEN, und würden nicht einmal daran denken, ein Buch in die Hand zu nehmen. Sie lesen nur etwas, wenn sie irgendwo zufällig eine Textzeile sehen oder eine Notwendigkeit, eine Art Zwang, dahinter vermuten.

Dabei ist lesen sehr wichtig und kann einen auch nach der Schulzeit weiterbringen. Es muss nicht immer ein Sachbuch sein, auch ein spannender Roman ist lehrreich, sofern man nicht nur überwiegend sog. Trivialliteratur liest, sondern auch gewisse Ansprüche an das Buch bzw. sich selbst hat.

Inwiefern bringt mich lesen weiter?

  1. Lesen erweitert deinen Wortschatz. Wenn man längere Zeit über viel liest, merkt man, dass man sich gewählter und damit präziser ausdrückt – auch im Schriftlichen. Das kann sehr hilfreich sein, z. B. in der Schule, wenn man eigene Texte produzieren soll. Außerhalb der Schule hilft es einem beispielsweise im Vorstellungsgespräch etc.
  2. Es verbessert deine Empathie, denn wenn du z. B. irgendeine Geschichte liest, versetzt du dich in die Figuren und Personen hinein. Empathie bedeutet, dass man Situationen und dahinterstehende Absichten oder Beweggründe von Menschen besser nachvollziehen kann.  Dass man sich gut in andere hineinversetzen kann, kann im Sozialleben unheimlich wichtig sein, um Konflikte konstruktiv und nachhaltig zu lösen.
  3. Du kannst aus Fehlern anderer lernen. Nicht nur, dass in vielen Geschichten „gute“ Werte vermittelt werden;  in der Regel gibt es in diesen Geschichten auch Handlungsanweisungen und Hilfestellungen, durch die Konflikte und Probleme gelöst werden. Auch das kann man sich für das eigene Leben nutzbar machen.
  4. Du eignest dir (unbewusst) neues Wissen an. Dieses Wissen kann man je nach Buch mal mehr, mal weniger im Alltag brauchen. Trotzdem arbeitet dein Gehirn und man trainiert es sozusagen. Etwas zu wissen, sich also auszukennen, macht Freude, gerade auch dann, wenn man mitreden kann. Damit steigst du in der Gunst deiner Mitmenschen vor allem deshalb, als die anderen schnell merken, dass das, was du zu sagen hast, nicht nur „heiße Luft“ ist, sondern „Hand und Fuß“ hat.

Man sollte sich als Ziel setzen, jeden Tag mindestens 20 Seiten zu lesen, denn es ist eine lohnende Gewohnheit .

Wir haben über das Lesen geschrieben, weil wir der festen Ansicht sind, dass es einen nicht nur in der Kindheit und Jugend weiterbringt. Viele Menschen unterschätzen das Lesen einfach und wir hoffen, dass die LESER dieses Beitrages häufig(er) nach einem Buch statt nach der Fernbedienung greifen. Wir selbst lesen sehr viel und gerne und wünschen euch, dass auch ihr die Freude daran behaltet oder sie entdeckt!

 

Die zehn beliebtesten Jugendbücher im Februar

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Im folgenden Beitrag findet ihr die besten 10 Kinder- und Jugendbücher für den Monat Februar. Durch einen Klick auf die Bilder werdet ihr weitergeleitet, um Näheres zu den jeweiligen Büchern zu erfahren.

Viel Spaß beim Lesen und Eintauchen!

 

Platz 1:

Rowling, Joanne K.: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

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Platz 2:

Rowling, Joanne K. u.a.: Harry Potter und das verschwundene Kind

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Platz 3:

Kinney, Jeff: Gregs Tagebuch 11 – Alles Käse

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Platz 4:

Riordan, Rick: Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane

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Platz 5:

Armentrout, Jennifer: Oblivion – Lichtflüstern

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Platz 6:

Schmidbauer, Lea: Ostwind – Auf der Suche nach Morgen

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Platz 7:

Funke, Cornelia: Drachenreiter – Die Feder eines Greifs

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Platz 8:

Poznanski, Ursula: ELANUS

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Platz 9:

Woodwalkers – Gefährliche Freundschaft

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Platz 10:

Roth, Veronica: Rat der Neun – gezeichnet

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Das Känguru der Mathematik

Bald findet bei uns, wie auch an vielen anderen Schulen, der Känguru-Wettbewerb statt. Es ist ein mathematischer Wettbewerb für rund sechs Millionen Teilnehmer in über 60 Ländern weltweit.

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Beim Känguru-Wettbewerb wird am 3. Donnerstag im März überall fast exakt zur selben Zeit ein Test geschrieben. Dieser Test ist ein freiwilliger Klausurwettbewerb, der unter der Aufsicht an Schulen geschrieben wird. Die freiwillige Teilnahme am Wettbewerb ist für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 – 13 aller Schularten möglich . Um teilzunehmen, muss das Einverständnis des Teilnehmers bzw. das des Erziehungsberechtigten vorliegen.

Für jede Klassenstufe gibt es jeweils altersgerechte Aufgaben, für die die Teilnehmer 75 Minuten zum bearbeiten haben. Wenn man dabei sein möchte, kann man auch den  Lehrer oder die zuständige Lehrerin für Mathematik fragen. Diese werden sicher all eure Fragen beantworten.  Wenn das immer noch nicht reicht, kann man sich auch auf der offiziellen Webseite informieren:

http://www.mathe-kaenguru.de/index.html

Nach der Teilnahme am Wettbewerb erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen ,,Preis für alle“.

Für die deutschlandweit Besten gibt es erste, zweite und dritte Preise und an jeder Schule erhält der Teilnehmer mit dem weitesten ,,Kängurusprung“ ( d.h. der größten Anzahl an aufeinanderfolgenden Punkten im Test) ein T-Shirt. Es gibt aber auch noch andere tolle Preise zu gewinnen.

Allen Teilnehmern wünschen wir viel Spaß und Erfolg!

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One Piece: ein berühmter Manga-Comic

One piece ist eine seit 1997 laufende Animeserie (TV und DVD/Bluray) und Manga-Buchreihe. Mangas sind japanische Comics, die man von hinten liest, Animes sind die künstlerische Umsetzung in einen Film oder eine Serie.

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Ein typisches Bild im Manga-Style

Die Storyline der Serie One Piece und der Mangas wurde von dem Japaner Eiichiro Oda geschrieben. One Piece ist zudem eine der erfolgreichsten Animes überhaupt. Es gibt mittlerweile mehr als 16 Staffeln und es werden noch mehr dazu kommen.

Die  Handlung spielt in einer fiktiven Welt, in der die Strohhutpiraten, angeführt von ihrem Kapitain Monkey D. Ruffy, nach einem Schatz, der „One Piece“ genannt wird, suchen, und der von dem ehemaligen Piratenkönig versteckt wurde. Sie geraten immer mehr in Gefahr, von der Marine gefasst zu werden. Im Laufe der Serie bestreitet die Strohhutbande viele Kämpfe, bei denen ihnen ihre besonderen Kräfte helfen. Diese Kräfte erhält man durch spezielle Früchte .Wenn man sie isst, verleihen sie einem übernatürliche Kräfte. Nebenbei wird auch viel über die Charaktere selbst erzählt, zum Beispiel über Herkunft, Kindheit etc.

In der Strohhutbande gibt es neun Piraten; ihre Namen lauten: Ruffy, Nami, Sanji, Robin, Zoro, Chopper, Brook, Franky und Lysop.

Die TV-Serie und die Mangas von One Piece sind erst ab 12 Jahren freigegeben.

Ich habe über One Piece geschrieben, weil ich die Story fesselnd und abwechslungsreich finde. Dennoch gilt: Mangas sind nicht automatisch etwas für Kinder, bloß weil sie bunt und „comichaft“ sind. Achtet auch bei Mangas stets auf die Altersfreigabe – es gibt sie nicht umsonst!

Das Burj al Arab

Das Burj al Arab ist eines der luxuriösesten und teuersten Hotels der Welt.

Es steht in Dubai und  ist 321 m hoch, hat 60 Etagen, für die es ganze 18 Aufzüge gibt. Man baute von 1994 – 1999 an dem Gebäude. Die Baukosten betrugen 1,5 Mrd. US-Dollar. Wen wundert das schon, wenn man hört, dass 8000 Quadratmeter Blattgold als Dekoration für den Innenbereich verwendet wurden. Die Gäste haben die Auswahl zwischen 202 Zimmern (die ausschließlich aus Suiten mit 169 – 780 Quadratmeter bestehen).

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Für das Wohlergehen der Gäste sorgen 1600 Angestellte. Das Hotel hat nicht nur eine beachtliche Größe und eine tolle Lage, es hat auch eine atemberaubende Ausstattung. Zu der zählen verschiedene Transfermöglichkeiten wie Rolls-Roys, BMWs mit Chauffeuren und ein Hubschrauber, es gibt auch acht Hotelrestaurants mit jeweils verschiedenen Themen, jeweils mit Bar; außerdem gibt es (natürlich) auch zwei Pool- und Spabereiche. Das alles lässt auf ein enormes Luxus-und Erholungsangebot schließen.

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Der Luxus und die Pracht des Hotels ziehen jährlich viele Reiche nach Dubai – wohl auch einer der Gründe, warum das Hotel eines der Wahrzeichen der Stadt Dubai ist – nicht ohne Grund nennt die Presse es auch das 7-Sterne-Hotel (normalerweise gibt es nur fünf Sterne)!

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Der „24-hours-challenge“-Trend – kritisch hinterfragt!

BEITRAG VON EDI UND EDA GASHI

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Vielleicht seid ihr bereits beim „Surfen“ darüber gestolpert: die „24 hour challenge“:

Dieser gegen das Gesetz verstoßene Trend kommt ursprünglich aus Amerika. Dabei geht man in Restaurants, Kinos oder Möbelhäuser – zumeist vor Ladenschluss – und sucht sich ein „gutes“ Versteck. Man wartet darauf, dass alle Mitarbeiter das Geschäft verlassen, um sein Versteck zu verlassen und sich dort frei bewegen können. Das Geschehen wird auch die ganze Zeit von einer Kamera mitverfolgt, die der „wagemutige Einbrecher“ selbst in der Hand hält. Doch nicht immer geht die Sache gut aus, so auch bei zwei deutschen „Youtubern“, die in ein McDonald’s-Restaurant, eine Ikea-Filiale sowie in ein Schwimmbad eingebrochen sind.

Hinter dieser vermeintlichen witzigen „Challenge“ verbirgt sich schlichtweg eine Straftat! Deshalb ist diese Art von Wettbewerb in jeder Hinsicht falsch, da er auch jüngere Zuschauer dazu animieren könnten, ebenfalls so etwas zu machen. Viele Zuschauer meinen übrigens, dass alles nur inszeniert ist, was die Gefahr birgt, dass man es erst recht „in Echt“ ausprobieren möchte. Ob das Videomaterial authentisch ist, kann zudem bezweifelt werden. Eine solche „Challenge“ kann man auch auf legalem Wege durchführen, wenn man sich z. B. mit der Geschäftsleitung abspricht und um eine Drehgenehmigung bittet. Viele informieren aber die Angestellten nicht, um es spannender zu machen, weshalb Blogger und Youtuber, die an einer solchen „Challenge“ teilgenommen haben, schon Anzeigen erhalten haben.

Natürlich hat es seinen Reiz, einmal in seinem Lieblingsgeschäft zu übernachten, aber sich dort zu verstecken, ist wirklich nicht empfehlenswert. Außerdem darf man nicht alles glauben, was im Internet kursiert – vieles ist schlichtweg nur Inszenierung für die Einschaltquoten eines Youtube-Kanals oder einer Sendung!