Nintendo Switch: eine Kritik

Mit der Nintendo Switch muss man sich nicht mehr zwischen großer TV-Konsole oder Handheld entscheiden. Doch ist sie ihr Geld wert?

Funktion

In der Basis-Station ist die Switch an einen Fernseher angeschlossen und funktioniert wie eine herkömmliche Konsole. Die Switch kann aber auch aus der Station genommen werden; die beiden Joy-Con-Controller werden dann seitlich in das Hauptgerät eingesteckt – damit hat man ein sog. Handheld, mit dem man nahtlos weiterspielen kann.

Außerdem gibt es einen Aufsteller, wodurch man die Switch überall platzieren und dann auf dem großzügigen Touch-Display wie auf einem Fernseher weiterspielen kann. Die beiden Joy-Cons liegen dabei in den Händen oder man benutzt nur einen als Mini-Controller und gibt den anderen an einen Freund zum Mitspielen weiter.

Kritik

Mit weit über 300 € (Standardpaket) ist die Switch nicht gerade ein Schnäppchen und Zubehör wie weitere Controller sind teuer. Dennoch bietet die Nintendo Switch eine hervorragende Grafik und legendäre Neuauflagen von Spielen wie Zelda, an denen sich seit Jahrzehnten Kinder und Jugendliche erfreuen.

Das Gewaltpotenzial der Spiele auf der Switch ist – verglichen mit solchen für andere Konsolen – sehr gering. Die Zielgruppe von Nintendo bilden seit jeher Kinder und Jugendliche, die gerne in fremde Welten eintauchen, magische Umgebungen erkunden, Rätsel lösen und gerne kreativ sind.

Technisch gesehen, ist die Switch grundsätzlich sehr ausgereift und bietet satte Farben, gute Kontraste und eine große Rechenleistung. Kürzlich gab es aber Beschwerden von Nutzern, dass die Konsole in der Halterung so warm werden würde, dass sie sich verbiegt. Nintendo scheint nachgebessert zu haben – dennoch ist es ärgerlich, wenn man den Preis und die lange Entwicklungszeit bedenkt. Zudem ist die Switch derzeit überall ausverkauft, was besonders für die ein Problem ist, die ihre Konsole wegen des o.g. Defekts gerne umtauschen würden.

Zelda: die Kultfigur Link muss auch auf der Switch wieder neue Abenteuer bestehen

Fazit:

In einer Zeit, in der wir ohnehin über Smartphone, TV und Werbeplakate ständig mit Informationen überflutet werden, ist immer vor einem Kauf von Spiele-Konsolen oder Computerspielen daran zu denken, dass man verantwortungsvoll mit seiner Freizeit und seinem Geld (bzw. dem der Eltern / Großeltern) umgeht.

Das Eintauchen in virtuelle Welten ist nicht zwangsläufig schlecht, wenn man sich nicht hineinsteigert oder nichts anderes mehr macht. Mit der Freizeit kann man viel mehr anfangen, als nur in ein Handheld oder einen TV zu schauen, z. B. in die Natur gehen, lesen oder Freude treffen.

Die Switch ist sicher eine Konsole, die technisch und grafisch begeistern kann. Da alle Spiele-Konsolen heute etwa gleich viel kosten, kann man nur schwer sagen, ob die Switch ihr Geld wert ist. Im Endeffekt muss jeder selbst wissen, ob es sich lohnt und wo seine (altersgerechten!) Vorlieben liegen – immer vorausgesetzt, dass man DANACH auch verantwortungsvoll damit umgeht!

P-Seminare „Film“ besuchen Medien-Berufsschule in München

Am 02.02.2017 besuchten die „Filmseminare“ von Frau M. Fischer und Herrn J. Kaufmann im Rahmen der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung die Städtische Berufsschule für Medienberufe in München.

Frau Fischer hatte zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Seminar bereits den Kurzfilm „Herbstgeflüster“ gedreht, der mit dem niederbayerischen P-Seminar-Preis ausgezeichnet wurde. Nähere Informationen dazu finden sich hier:

Klicke, um auf LZ_P-Seminar-Preisverleihung.pdf zuzugreifen

http://gymnasium.seligenthal.de/lehrer-lernen/w-und-p-seminare/p-seminar-film-2015-17/

Ziel der Fahrt nach München war es nun, hinter die Kulissen der Produktion von audiovisuellen Medien und der dazugehörigen Berufe im Allgemeinen zu blicken. „Der Film“ ist dabei nur ein Teilbereich von vielen.

Es gab nicht nur viel Neues zu entdecken; vielmehr durften alle Beteiligte erfahren, mit welche (technischen und körperlichen) Herausforderungen die Ausbildungsberufe im Bereich Medien verbunden sind. Folgende Berufe kann man in München parallel zur Ausbildung im Betrieb „erlernen“:

  • Kaufmann/-frau für audiovisuelle Medien, 
  • Medienkaufmann/-frau Digital und Print, 
  • Buchhändler/in, 
  • Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation
  • Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Berufsschullehrer Herr Peter Klostermaier begrüßte die Gruppe am Olympiaeinkaufszentrum. Nach einem kurzen Fußmarsch zur Berufsschule wurden die Kollegiatinnen und Kollegiaten in eine große Veranstaltungshalle geführt und mit grundlegenden Regelungen vertraut gemacht, die es bei der Ausbildung im Berufsfeld  Medien zu beachten gilt:

  • Dauer der Ausbildung: regulär drei Jahre
  • Blockbeschulung (mehrere Wochen im Ausbildungsbetrieb, danach Schule)
  • Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich (abhängig von Leistung, Einsatz und Vorwissen)

Herr Klostermaier machte gleich zu Beginn deutlich, dass besonders in der Veranstaltungstechnik, also im technischen und logistischen Organisieren von Veranstaltungen, nicht nur fachliches Können, sondern vielmehr auch körperliche Fähigkeiten mobilisiert und abgerufen werden müssen: „Es kommt schon vor, dass man spontan am Wochenende einen Anruf bekommt und dann kurzfristig einspringen muss!“ Wenn ein Konzert vorbei ist, sei danach noch Abbauen und Einpacken angesagt. Die sehr teure Technik müsse dabei fach- und sachgerecht verstaut werden. Nicht selten werde man damit erst mitten in der Nacht fertig und müsse womöglich dann auch gleich zu einer anderen Veranstaltung weiterfahren. Das zehre natürlich an den Nerven und bedeute nicht selten ein großes Schlafdefizit, gerade auch während der Berufsausbildung.

Ein Highlight während des Aufenthalts in München war sicher die „Bühne“. „Zehntausende Euro an Wert reichen da nicht mehr“, meint Peter Klostermaier. Auch sei die Technik innerhalb weniger Jahre veraltet, was natürlich kontinuierlich hohe Ausgaben für den Schulträger bedeute.

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Die beiden P-Seminare im Bühnenraum: die Technik veraltet schnell und muss ständig auf den neuesten Stand gebracht werden

Im „Fernsehstudio“ bekam man einen Einblick in die Beleuchtungstechnik. Unzählige, an der Decke befestigte Scheinwerfer, bleiben dem Zuschauer vor dem Fernseher verborgen. „Die Kunst ist es, den Sprecher perfekt auszuleuchten, ohne dass noch irgendwo Schatten zu sehen sind. Das ist sehr schwierig!“, merkt P. Klostermaier an. Und er fügt hinzu: „Die Strahler werden sehr heiß und der Raum muss daher beständig gut heruntergekühlt werden. Aus diesem Grund arbeiten die Schüler auch mit Jacken hier drin.“

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Das „Fernsehstudio“: voller Technik, die auch fachmännisch bedient werden will

Ebenfalls beeindruckend war das „Tonstudio“. Schon beim Eintreten stellte sich ein eigenartiger Druck auf die Ohren ein. Die Dämmung an den Wänden sei dafür verantwortlich. Durch sie werde garantiert, dass möglichst wenig Schall von den Wänden zurückgeworfen wird, was bei Aufnahmen den Originalklang der Stimmen und Instrumente konservieren soll.

Sogleich wurde diese einmalige Akustik auch von einem Schüler getestet; das Schlagzeug klang viel lauter als auf freier Bühne – ein erwünschter Nebeneffekt der Dämmung an den Wänden. „Manche unserer Schüler bekommen Kopfschmerzen, wenn wir hier länger drin sind“, erzählt P. Klostermaier. Auch für uns war es zu Beginn etwas befremdlich in diesem klanglich sterilen Raum – einige hielten sich daher die Ohren zu.

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Im „Tonstudio“ mit Berufsschullehrer P. Klostermaier: nicht jeder Auszubildende kann sich hier länger aufhalten, da die Akustik nicht der entspricht, die man normalerweise aus dem alltäglichen Leben gewohnt ist

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Die „Schaltzentrale“ eines jeden Tonstudios ist der Bereich hinter dem Sichtglas. Hier befinden sich sog. Monitorlautsprecher, Mischpulte und die eigentliche Technik. Aber „Fachwissen ist nicht alles“, weiß P. Klostermaier (links). „Wenn jemand feine Nuancen, Töne und Frequenzen nicht hört, ist er für das Tonstudio nicht geeignet!“

In einem weiteren „Klassenzimmer“ werden die Azubis in Sachen Bühnenplanung geschult. Dabei kommt hochkomplexe IT-Software zum Einsatz, die nicht nur ein gutes räumliches Denken (vgl. Raumkonstruktion) voraussetzt, sondern auch grundlegende Statik-Kenntnisse, wenn es z. B. um den Aufbau der Bühnenkonstruktion geht, die sehr viel wiegt und fachmännisch unter vollem Körpereinsatz zur Sicherheit aller Beteiligter befestigt werden muss. Aber nicht nur hierbei gilt es, rechtliche Vorgaben einzuhalten und für die Sicherheit der Menschen auf der Bühne sowie der Besucher zu sorgen. Die Feuerwehr weiß ab einer gewissen Besucheranzahl bei Veranstaltungen immer schon vorher, wann welches Lied gespielt wird, wie lange es dauert und wie viele Zugaben es geben wird.

Zum Abschluss der „Tour“ durch die Berufsschule durfte unsere Gruppe noch selbst „Hand anlegen“ und praktische Erfahrungen sammeln. So galt es, ein Mischpult mit dem Smartphone zu verbinden und zunächst eine Tonspur (Musikstück), dann eine zweite „einzumischen“, um die einzelnen Klänge zu überlagern – ein typischer Kniff unter DJs und bei Veranstaltungen aller Art. Die Verkabelung stellte sich trotz der „Einsteigerübung“ als höchst anspruchsvoll heraus und verlangte den Kollegiaten einiges an vorausschauendem Denken, technischem Verständnis und Feinjustierung ab.

Unser technisches Wissen wurde noch erweitert: gewissen Mikrofonen an Mischpulten konnte nur dann ein Ton entlockt werden, wenn man auch die Bauweise und die technischen Spezifikation berücksichtigte. Kondensatormikrofone (dünne Membrane, die durch einen Luftspalt getrennt sind) benötigen beispielsweise eine sog. Phantomspeisung mit 48 Volt. Nur bei entsprechendem, korrekten Anschluss an das Pult – eine gleichzeitige Aktivierung der Phantomspeisung über einen kleinen Druckknopf vorausgesetzt – kann überhaupt mit dem Mikrofon gearbeitet werden.

Der Tag in München war für alle äußerst informativ und gewinnbringend. Besonders das viele Fachdisziplinen umfassende, geforderte Know-How, und die mitunter anspruchsvollen Arbeitszeiten und -bedingungen lassen erahnen, was man in modernen Medienberufen können und leisten muss!

Erfindungen: Das moderne Heute

Natürlich muss man in der Welt Fortschritte machen, beispielsweise in der Wissenschaft oder in der Medizin. Aber die meisten der neuen Erfindungen sind häufig ohne echten praktischen Nutzen und im Grunde genommen ein Rückschritt! Dieser Artikel widmet sich besonders den Gefahren, die von der Technisierung unserer modernen Welt ausgehen.

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Nehmen wir zum Beispiel den selbstfahrenden Staubsauger. Die meisten denken sich, dass das gut ist, aber man kann auch schlichtweg einen gewöhnlichen Staubsauger nehmen, das Kabel in die Steckdose stecken und durchsaugen. Viele eifern mit dem Kauf dieser „Gadgets“ Bekannten nach oder lassen sich von der Werbung beeinflussen. Aber warum sollten solche Erfindungen ein Rückschritt sein? Im Grunde genommen scheint es doch ganz gut, wenn man selbst nicht mehr viel machen muss, oder? Falsch gedacht! Je mehr Produkte auf den Markt kommen, bei denen man zum Beispiel nur klatschen oder schnipsen muss, um sie zu aktivieren, umso weniger bewegt man sich. Das ist besonders problematisch, wenn man bedenkt, dass die heutige Berufswelt ohnehin schon eine ist, in der man zu viel sitzt. Der Mensch bewegt sich also kaum mehr und es ist mittlerweile statistisch erwiesen, dass Fettleibigkeit in modernen Industriegesellschaften immer weiter zum Problem wird.

Ebenso fragwürdig sind selbstfahrende Autos. Beim Autofahren bewegt man sich zwar auch nicht, allerdings gibt man hierbei nicht nur die Kontrolle an eine Maschine ab, sondern in diesem Fall auch das eigene Leben und das anderer, wenn die Maschine einen Fehler macht. Natürlich machen auch Menschen im Straßenverkehr Fehler. Dennoch sollte man sich überlegen, ob wir immer mehr davon aufgeben möchten, was uns als Menschen vor allen anderen Lebewesen auf diesem Planeten derart einzigartig macht: der Verstand, das logische (verantwortungsbewusste!) Denken, kurz: die Fähigkeiten unseres eigenen Gehirns!

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Für viele ist es eine tolle Vorstellung: ein Roboter erledigt die mühsame Hausarbeit, geht für uns einkaufen, tröstet uns oder ist ein Begleiter im Alltag – doch Maschinen können Menschen vor allem im zwischenmenschlichen Bereich niemals ersetzen!

Ein zweites Beispiel ist das „intelligente“ Haus. Darin sind so gut wie alle Dinge „intelligent“. Man schnipst einmal, die Lampe geht an. Zweimal schnipsen – und die Kaffeemaschine macht einen Kaffee. Ich frage mich: wofür braucht  man das? Wenn bei uns  daheim Besuch da ist, und es gibt zum Beispiel Kaffee, finde ich es immer wieder erheiternd und auch spannend, dabei zuzuschauen, wie die Kaffeemaschine arbeitet und wie man sie bedient. Aufstehen und den Kaffee holen muss man ohnehin. Da kann man ihn doch gleich selbst machen. Vielleicht, besser gesagt bestimmt, wird es  irgendwann Roboter geben, die fast alles für uns erledigen. Natürlich wird es wie heute auch in Zukunft Menschen geben, die die oben beschriebene Entwicklung nicht unterstützen oder zumindest nicht gutheißen – vor manchen Dingen kann man sich aber nie ganz „schützen“, weil man Teil der Gesellschaft ist, in der man lebt. Man bedenke die digitale Welt, die es heutzutage von fast allen Bevölkerungsgruppen verlangt, grundlegende IT-Kenntnisse vorweisen zu können, um im Alltag und vor allem im Beruf bestehen und vorankommen zu können.

Vorteile der o.g. Innovationen gibt es natürlich auch, wie zum Beispiel die einfache Bedienung, die gerade für alte Menschen weniger Anstrengung bedeutet.

Auch das Handy ist (eine zugegeben nicht mehr ganz so) moderne Erfindung. Fast überall sieht man immer jüngere Kinder mit dem Handy. Da denke ich mir nur: warum? Ist es nicht viel schöner, als Kind draußen zu spielen, sich zu bewegen oder im gemütlichen Heim etwas zu malen? Wir werden von allen Seiten beschallt, da wäre „abschalten“ durchaus einmal angesagt!

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So viele Freunde, so viele Apps: die Zahl von Diensten und potentiellen Verpflichtungen überfordert laut Forschern nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern zunehmend auch Erwachsene!

Fazit: Natürlich gehen zu diesem Thema die Meinungen auseinander. Man könnte „ewig“ weiterdiskutieren und immer wieder neue positive oder negative Aspekte finden, die für bzw. gegen moderne technische Innovationen sprechen. Für mich ist die Welt schon modern genug, für andere nicht. Zum Glück haben wir (ja noch) unseren funktionierenden Verstand. Dank ihm können, ja dürfen wir selbst entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen. Hoffentlich endet er nicht in einer Sackgasse!

Das Känguru der Mathematik

Bald findet bei uns, wie auch an vielen anderen Schulen, der Känguru-Wettbewerb statt. Es ist ein mathematischer Wettbewerb für rund sechs Millionen Teilnehmer in über 60 Ländern weltweit.

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Beim Känguru-Wettbewerb wird am 3. Donnerstag im März überall fast exakt zur selben Zeit ein Test geschrieben. Dieser Test ist ein freiwilliger Klausurwettbewerb, der unter der Aufsicht an Schulen geschrieben wird. Die freiwillige Teilnahme am Wettbewerb ist für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 – 13 aller Schularten möglich . Um teilzunehmen, muss das Einverständnis des Teilnehmers bzw. das des Erziehungsberechtigten vorliegen.

Für jede Klassenstufe gibt es jeweils altersgerechte Aufgaben, für die die Teilnehmer 75 Minuten zum bearbeiten haben. Wenn man dabei sein möchte, kann man auch den  Lehrer oder die zuständige Lehrerin für Mathematik fragen. Diese werden sicher all eure Fragen beantworten.  Wenn das immer noch nicht reicht, kann man sich auch auf der offiziellen Webseite informieren:

http://www.mathe-kaenguru.de/index.html

Nach der Teilnahme am Wettbewerb erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen ,,Preis für alle“.

Für die deutschlandweit Besten gibt es erste, zweite und dritte Preise und an jeder Schule erhält der Teilnehmer mit dem weitesten ,,Kängurusprung“ ( d.h. der größten Anzahl an aufeinanderfolgenden Punkten im Test) ein T-Shirt. Es gibt aber auch noch andere tolle Preise zu gewinnen.

Allen Teilnehmern wünschen wir viel Spaß und Erfolg!

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Mit welcher „Neuheit“ feiert Apple sein zehnjähriges iPhone-Jubiläum?

Apple feiert dieses Jahr zehnjähriges iPhone-Jubiläum.

Viele sagen, dass das iPhone 7 einfach nicht viel anders ist als das iPhone 6 und daher braucht Apple schnellstmöglichst eine Lösung. Schwache iPhone-7-Verkäufe werden dafür sorgen, dass Apple in diesem Jahr mit einem stark verbesserten und innovativen iPhone wieder rekordverdächtige Absatzzahlen vorlegen kann, so offenbar die Theorie vieler Business-Insider. Sie gehen davon aus, dass in den kommenden Quartalen der Anteil der iPhone-Nutzer, die ein über zwei Jahre altes Smartphone-Modell besitzen, auf 43 Prozent ansteigt und dass diese Kunden ein Geräte-Upgrade anstreben. Viele Apple-Nutzer würden auf das iPhone 2017 warten und daher auf einen Umstieg auf das im vergangenen September gelaunchten iPhone 7 verzichten.

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Das Iphone – hier in einer früheren Version – ist ein teurer Spaß. Das Gerät der aktuellen Generation kostet etwa 700€ ohne Vertrag!

Dass Apple in diesem Jahr kein iPhone 8, sondern zwei Versionsnummern auslassen und ein iPhone 10 vorstellen wird, erscheint nicht ganz abwegig. Schließlich feiert das Apple-Smartphone dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag: am 9. Januar 2007 zeigte der mittlerweile verstorbene damalige Apple-Chef Steve Jobs in San Francisco das erste iPhone als Kombination aus Telefon, Musikplayer und Internetzugang.

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Apple-Gründer Steve Jobs in einer künstlerischen Umsetzung, auch „artwork“ genannt

Das Gerät galt schon bei seinem Erscheinen als revolutionär, weil es eine komfortable Touchscreen-Steuerung, einen vollwertigen Web-Browser sowie ein schnell und flüssig arbeitendes Betriebssystem bot. Das für dieses Jahr erwartete iPhone könnte als neueste Features „kabelloses Laden des Akkus“ und einen „Smart Connector“ zum Anschluss z. B. für das iPad Pro mitbringen. Gerüchten zufolge wird das Gerät zudem ganz in Glas gehüllt sein und Apple zumindest einige Einheiten mit einem OLED- statt mit einem IPS-LCD bestücken. Manche gehen davon aus, dass die Vorderfläche des 2017er-iPhone fast gänzlich vom Bildschirm eingenommen wird und Home-Button und Fingerabdrucksensor in das Display integriert werden. Berichte, denen zufolge Apple auf ein kabelloses Design setzen und sogar den Lightning-Port streichen wird, erscheinen dagegen eher unglaubwürdig.

Bei aller Technikbegeisterung sollte man sich fragen, ob man wirklich ein iPhone braucht oder ob man nicht auf ein anderes Smartphone zurückgreift, das Ähnliches bietet und dennoch viel günstiger ist. Es gilt zu beachten, dass man mit einem Gerät der Marke Apple auch immer die Marke mitbezahlt. Für manche mag das als Statussymbol gelten; ob man das wirklich braucht, ist allerdings fragwürdig.

Kettenbriefe – einfach nur Viren?

Jeder hat schon einmal welche auf WhatsApp bekommen: Kettenbriefe. Aber sind auch wirklich alle nur Viren?

Häufige Kettenbriefe sind solche, die euch neue Emojis versprechen: ,,Willst du einen Emoji mit Herz-Mund? Dann schicke diese Nachricht an 15 Kontakte!“, kann man häufig lesen. Aber stimmt das? Ich selbst habe es versucht und es hat nicht funktioniert.

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Ein typisches Emoji, wie es in einem Kettenbrief versprochen wird. Dabei gibt es genügend Emojis in den Apps selbst, sodass man gar keine neuen braucht.

Zur Halloween-Zeit gab es Kettenbriefe, in denen über die Horror-Clowns berichtet wurde. Wenn man diesen Kettenbrief weitergeschickt hat, übermittelte man den Absendern des Briefes seinen eigenen Standort. Eure ganz persönlichen Daten bzw. eure Privatsphäre sind somit durch sog. Kettenbriefe in Gefahr!

Es gibt auch Kettenbriefe, die euch große Versprechungen machen, z.B.:,, Wenn du jetzt die Fragen beantwortest hast, dann schicke diese Nachricht an 5 Kontakte. So bekommst du in der nächsten Ex oder Schux eine 1! Wenn du es an 10 Kontakte schickst, findest du deine wahre Liebe. Wenn du es an 15 Kontakte schickst, geht beides in Erfüllung.“ Aber ob man eine gute Note schreibt, hängt nur davon ab, ob man gelernt hat oder nicht. Die wahre Liebe findet man durch das Versenden dieser Nachrichten ebenfalls nicht. Deswegen darf man solchen Nachrichten NIE Glauben schenken und muss ganz vorsichtig sein. Die Absender solcher Briefe wollen in erster Linie an eure Daten: Kontakte, Bilder, Standort – die Daten werden teilweise für viel Geld verkauft. Im schlimmsten Fall versteckt sich hinter solchen Kettenbriefen Viren / Trojaner, die sich in euer System einnisten und euch ausspionieren oder eure Daten beschädigen.

Hier sind ein paar Tipps zum Umgang mit Kettenbriefen:

1. Bei der Aufforderung „Bitte an X Leute weiterleiten“ Nachricht sofort löschen!

2. Kettenbriefe – egal ob per Whatsapp oder E-Mail- einfach löschen!

3. Auf keinen Fall Geld überweisen, auch wenn es noch so seriös oder ernst klingt!

4. Niemals persönliche Daten preisgeben!

5. Anhänge nie öffnen – sie können Viren enthalten!

6. Bekommst du einen Kettenbrief von einem Freund oder einer Freundin, dann kläre sie / ihn auf und bitte darum, in Zukunft keine derartigen Dinge mehr an dich zu verschicken.

Falls der Kettenbrief von einer fremden Nummer / einem fremden Absender kommt, lösche zuerst den Brief bzw. die Nachricht und danach den Kontakt! Manche Absender geben vor, offizielle Vertreter z. B. von einer Bank, einem Messaging-Dienst oder eines Gerichts zu sein. Ignoriert und löscht diese Nachrichten sofort und reagiert niemals darauf, auch wenn die Absender hartnäckig sind oder euch sogar drohen!

Kettenbriefe gibt es nicht erst seit gestern. Früher hat man auf Pergament oder Papier Texte geschrieben und sie per Post ausliefern lassen. Heute werden Kettenbriefe aber vor allem dazu genutzt, unbescholtene Internetnutzer auszutricksen und sie somit um ihr Geld oder um ihre Daten zu bringen. Manchmal geht es den „Machern“ von Kettenbriefen auch einfach nur darum, andere Menschen absichtlich zu verängstigen. Das ging so weit, dass sich jemand einen Spaß daraus machte, Grundschüler mit Mord zu bedrohen:

http://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=7061102

Zusammenfassend kann man also sagen: Kettenbriefe sind nicht immer gefährlich, können aber gefährlich werden. Ignoriert sie und löscht Nachricht samt Absender!

Der Flughafen München

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Der Flughafen München ist der zweitgrößte Flughafen in Deutschland. Hinter dem Flughafen Frankfurt kommt er an zweiter Stelle mit jährlich rund 41 Millionen Passagieren. Am 17.05.1992, also vor etwa 24 Jahren wurde der heute als einer der besten Airports der Welt in Betrieb genommen. Der Betreiber des internationalen Flughafens ist die “Flughafen München GmbH“ (kurz: FMG). Der Freistaat Bayern hat einen 51-prozentigen Anteil, die Bundesrepublik Deutschland einen 26-prozentigen und die Stadt München ist mit 23% an dem Flughafen beteiligt. Der Flughafen befindet sich etwa 28 Kilometer von München entfernt.

Der Flughafen München verfügt über 2 Terminals, dem Terminal 1 und dem Terminal 2, mit dem neuen Terminal 2 Satellit. Das Terminal 1 ist für Passagiere von Lufthansa und andere Star-Alliance-Mitglieder (ein Zusammenschluss von mehreren Fluggesellschaften). Zudem verfügt der Airport über zwei parallele Start- und Landebahnen, die jeweils 4000 Meter lang un 60 Meter breit sind. Die nördliche Start- und Landebahn wird benutzt, um die Flieger, die aus dem Norden kommen, starten starten und landen zu lassen, die Südbahn ist für alle nach Süden startende und von Süden kommende Flugzeuge da. Von 6 bis 22 Uhr ist das Landen ohne besonderen Grund möglich, danach geht das nur mit spezieller Genehmigung.

Derzeit fliegen 97 Airlines zu 247 Destinationen in 70 Ländern, die meisten Flüge werden von Lufthansa, inklusive Lufthansa Cityline, gestartet. An zweiter Stelle liegt airberlin.  Der internationale Flughafen ist durch Buslinen von der Innenstadt Landshut gut zu erreichen.  Auch die MVV verbindet den Flughafen mit Freising und Erding. Ebenso verbinden die S-Bahnen S1 und S8 den Flughafen mit dem Hauptbahnhof und der Innenstadt München. Auch Flix- und Postbusse geben die Möglichkeit, weite Teile Deutschlands sowie die umliegenden Gegenden zu erkunden. Für das neue Jahr wird wieder ein starker Passagieranstieg erwartet.

Air Force One (AFO): Das Flugzeug des amerikanischen Präsidenten

Die Air Force One, das Flugzeug des Präsidenten der USA, ist aus vielen Filmen bekannt, wie beispielsweise dem Film ,, Air Force One“.

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Die Air Force One (kurz : AFO) ist eine 747-200 des amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing. Die AFO ist im Besitz der US Air Force und existiert nur einmal. Die “aktuelle“ AFO ist ein Nachfolger von vielen anderen Flugzeugen von verschieden Herstellern. In den nächsten Jahren wird die aktuelle 747-200 durch eine Boeing 747-8 ersetzt . Bei jeder Ankunft, wie zuletzt in Hannover oder dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau, kommen viele Luftfahrtbegeisterte zu den Flughäfen, um bei der Ankunft des „hohen Besuchs“ dabei zu sein – und vor allem die Maschine des Präsidenten zu begutachten.

Jede Flüge des Flugzeuges werden drei Tage vorher festgelegt, damit man die Begleitung von Tank- und Frachtflugzeugen planen kann. Neben der Air Force One gibt es auch noch eine kleinere Air Force Two; diese ist eine Boeing 757. In Hannover kam vor kurzem der aktuell amtierende amerikanische Präsident Barack Obama das letzte Mal in seiner Amtszeit an Bord der Air Force One nach Deutschland. Die Nachfolger werden dann mit der brandneuen Boeing 747-8 fliegen.

Fakten übers Fliegen

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Fliegen ist fast so normal geworden wie Autofahren. Es gibt aber viele interessanteFakten, die die meisten Leute nicht kennen. Hier folgen ein paar wissenswerte, verblüffende und lustige Informationen zum Thema Fliegen und Flugzeuge:

  • gerade befinden sich etwa 70.000 Menschen in der Luft
  • jährlich gibt es mehr als 3.000.000.000 Flugreisende
  • die Zahlen 13, 17 und 666 kommen in keiner Sitzplatzreihe, Flugnummer und an keinem Gate vor (wegen des Aberglaubens)
  • ein Pilot darf jemanden während des Fluges verhaften
  • die Wahrscheinlichkeit, bei einem Flugzeugabsturz zu sterben, liegt bei 0,000012 %
  • theoretisch startet alle 30 Minuten ein Flug von London nach New York
  • der kürzeste Flug der Welt dauert weniger als 2 Minuten, welcher zwei Inseln in Schottland verbindet
  • der längste nonstop verkehrende Flug dauert 18 Stunden und verbindet Singapur mit New York
  • das längste Flugzeug (die Antonov An-225) ist 84 Meter lang
  • ein Kilogramm Übergewicht kostet bei der Lufthansa rund 30 Euro Aufpreis
  • 25.000.000 Gepäckstücke wurden 2009 beschädigt
  • ein schwedischer Pilot ist 13 Jahre ohne Pilotenlizenz geflogen

Der Flugfunk

Die Piloten machen das schon? Von wegen! Ohne die vielen fleißigen Helfer in den Towers auf den Flughäfen am Boden und weiterer Beteiligter könnte der Flugbetrieb nicht sicher gewährleistet werden!

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Piloten leisten viel und tragen eine große Verantwortung. Für einen reibungslosen Ablauf ohne Zwischenfälle im Flugverkehr sorgen aber vor allem auch die Fluglotsen!

Das Flugzeug ist das einfachste und nach wie vor sicherste Fortbewegungsmittel, um von A nach B zu gelangen. Doch was im Cockpit vor sich geht, weiß kaum einer genau. Bei den Piloten sowie bei den Fluglotsen wird nur Englisch geredet. Allerdings wird vom normalen Englisch abgewichen.  So sagt man beispielsweise statt three (deutsch: drei)  “tri“.

Wenn der Pilot beispielsweise die Fluglotsen fragt, ob er mit seinem Flugzeug die Landebahn überqueren darf, um an das Terminal oder eine bestimmte Position zu gelangen, fragt der Pilot: “ May we cross? “ (deutsch: dürfen wir überqueren?). Der Fluglotse erwidert nicht “No, hold position“ (deutsch: Nein, behalten sie die Position),  sondern entgegnet “Negative, hold  position. Incoming traffic“ (deutsch: Negativ, behalten Sie Ihre Position, einkommender Flugverkehr“). Dies sagt der Fluglotse um Verwechslungen zu vermeiden und wiederum Unfällen vorzubeugen. Er gibt dem Piloten also unmissverständliche Informationen an die Hand.

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Der Arbeitsplatz der Fluglotsen: die Damen und Herren mit den Ohrschützern und Warnwesten auf den Landebahnen sind, wie viele meinen, keine Fluglotsen, sondern Einweiser.

Doch es gab bereits zahlreiche Unfälle, die durch die falsche Verständigung zwischen Fluglotse und Pilot herbeigeführt wurden.  Beispielsweise war dies auf Teneriffa der Fall, wo am 27.03.1977 eine Boeing 747 der niederländischen Fluggesellschaft KLM startete, obwohl eine Pan Am Boeing 747 die Startbahn noch nicht verlassen hatte. Dabei fuhr die 747 der KLM ohne Erlaubnis zum Start. Die Piloten der KLM verstanden die Antwort des Towers schlichtweg falsch. Nach diesem Unglück wurde der Flugfunk ,,überarbeitet“, sodass heute nicht mehr viel falsch verstanden werden kann.

Nice to know: Das Einstiegsgehalt eines Fluglotsen beträgt 6000 bis 8000 Euro (Brutto), das eines Piloten liegt durchschnittlich bei 15.000 Euro monatlich.