Mondsüchtig: die Mini-Krimireihe

Ich heiße euch herzlich willkommen zu meinem Krimi!

In der kommenden Zeit wird hier ein Mini-Krimi in zehn Kapiteln veröffentlicht. Er ist sehr spannend und auch etwas gruselig! Wer das nicht mag, kann den Text auch einfach „anlesen“ und dann selbst entscheiden, ob er weiterlesen mag.

Jeder kann Texte schreiben und Autor sein. Mein Text soll euch ermutigen, ebenfalls das Schreiben auszuprobieren. Bei dieser kreativen Arbeit könnt ihr durch das Experimentieren z. B. euren Ausdruck verbessern und das Gespür für Sprache ausbauen. Das Schreiben macht also nicht nur Spaß, sondern bringt euch auch für die Schule einen echten Nutzen. Lasst eure Texte auch ruhig von anderen lesen und holt euch kritische Meinungen dazu ein.

Nun soll es aber losgehen mit den ersten beiden Kapiteln von „Mondsüchtig“:

Mond, Planet, Universum, Andromeda, Dark Side

KAPITEL 1

EINE GRAUSAME NACHT

Eines Nachts schlich eine vermummte Gestalt um ein Haus.  Als sich die Gestalt der Tür näherte, ging die plötzlich von selber auf und die Gestallt huschte schnell davon. Aus der Tür kam eine junge Frau – sie ging in den Garten. Sie ging weiter, plötzlich sprang die dunkle Gestalt hinter einem Baum hervor und zog die Frau hinter einen Baum. Man hörte nur einen ganz lauten Schrei und dann nur noch leises Stöhnen. Darauf schlich die Gestalt weg und man sah die Frau tot im hellen Schein des Mondes liegen.

KAPITEL 2

EIN SCHRECKLICHER FUND

Am nächsten Morgen kam ein junger Mann zu dem Haus und da sah er sie plötzlich. Er erschrak fürchterlich und ein paar Tränen kullerten seine Wangen hinunter, er fing sich aber wieder schnell und alarmierte die Polizei. Danach setze er sich auf die Couch und trank eine Glas Wasser. Sein Name war Lucas und seine Verlobte Tamara lag tot draußen im Garten. Bald darauf kam die  Polizei, es stellten sich die leitende Kommissarin Belle de Bar und ihr Partner Andrew Morgan vor. Anschließend begannen sie mit den Ermittlungen. Zuerst befragten sie den Verlobten. ,,Herr Müller, wie lange kannten sie ihre Verlobte jetzt schon und wie lange sind sie schon eine Paar?„, fragte Belle. Mit einem traurigen Blick antwortet Herr Müller: ,,Wir kennen uns seit  unserer Studienzeit und wir sind seit zwei Jahren ein Paar und letztes Jahr habe ich ihr einen Heiratsantrag gemacht und sie hat ‚ja‘ gesagt.„ Jetzt kann er die Tränen nicht mehr halten und fängt an zu weinen. Die beiden Kommissare trösten ihn; als sie ihn wieder beruhigt haben, sagen sie ihm, er solle sich zu ihrer Verfügung halten. Nachdem sie sich mit der Spurensicherung unterhalten haben, fahren sie zurück aufs Kommissariat.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s