Abenteuer Fernost: Schüleraustausch der 10. und 11. Klassen mit Taiwan

Seit 2010 findet jährlich der Schüleraustausch des Gymnasiums Seligenthal mit der Wenzao University of Languages in Kaohsiung, Taiwan, statt. Und auch dieses Jahr stürzten sich 18 motivierte Seligenthaler(innen) ins Abenteuer Fernost: Vom 13. bis 25. April durften wir den Alltag der Jugendlichen in Taiwan hautnah miterleben.

Gruppenfoto am Flughafen

Nach 22 Stunden Reise (München -> Frankfurt -> Hongkong -> Kaohsiung) kamen wir, begleitet von Frau Fischer und Herrn Kaufmann, endlich in Taiwan an. Unsere Austauschschule, die Wenzao University of Languages, ist die einzige Fremdsprachenuniversität Taiwans: ursprünglich von einem katholischen Ursulinenorden gegründet, lernen heute hier mehr als 9000 Schüler und Studenten zwischen 16 und 22 Jahren Sprachen wie Französisch, Spanisch und Deutsch. Unsere Partnerstadt Kaohsiung ist eine selbstbewusste, lebendige Hafenstadt und mit 2,7 Mio. Einwohnern nach Taipeh die zweitgrößte Stadt des Landes.

Kahosiung bei Nacht: ein einziges Farben- und Lichtermeer

Die Insel Taiwan liegt im westlichen Pazifik vor dem chinesischen Festland und zählt etwa 23 Mio. Einwohner. Das von China unabhängige, demokratische Land, gehört zu den „Tiger-Staaten“, jenen Ländern Asiens, die seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum zurückblicken: besonders moderne Industrien sind auf dem Vormarsch und manche bezeichnen Taiwan sogar als „Silicon Valley Asiens“.

Noch am ersten Tag unserer Reise zeigten uns einige Studentinnen den Campus der Wenzao University. Danach durften wir unsere Austauschpartner, die uns im Voraus zugeteilt worden waren, und die wir zunächst nur über WhatsApp & Co kannten, endlich persönlich kennenlernen.

In den nächsten Tagen folgten unvergessliche Erlebnisse. Zu unserem reichen Programm zählten mehrere Ausflüge, wobei die Tagestour nach Taipeh (mit dem über 300 km/h schnellen Expresszug) ein Highlight darstellte. Keine der großen Attraktionen der Hauptstadt ließen wir aus: das Nationale Palastmuseum bietet einen gewaltigen Querschnitt der chinesischen Kulturgeschichte der letzten 6000 Jahre. Der „Taipei 101“ ist ein Bauwerk der Extreme; bis ins Jahr 2007 das höchste Gebäude der Erde, rangiert der 508 Meter hohe Turm heute auf Platz 7 der höchsten Bauwerke dieses Planeten. Die Aussicht vom 89. Stock: atemberaubend!

Aus der Ferne wirken die anderen Hochhäuser im Vergleich zum „Taipei 101“ winzig …

… während einem oben ein prächtiger Ausblick gewährt wird!

Die Wochenenden verbrachten wir größtenteils in den Gastfamilien und hatten hier besonders die Gelegenheit, uns ein Bild vom Alltag der Menschen in Taiwan zu machen. Unterrichtsbesuche sowie die Teilnahme an einem Kurs im Kochen (chinesische Teigtaschen), in Kalligrafie und in chinesischer Sprache, durften natürlich auch nicht fehlen. Ein Seminar mit dem Thema „Tee kochen – aber richtig“ gehörte natürlich in der Heimat des bekannten Oolong-Tees ebenfalls zum Pflichtprogramm.

Zu Gast bei den Hakka, einem Volk, das ursprünglich aus dem Süden Chinas stammt

Tai Chi verlangt nach Koordination und Konzentration, ist aber trotzdem äußerst entspannend und macht „den Kopf frei“

Kalligrafiekurs: die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Vor allem kulinarisch hat Taiwan einiges zu bieten: die Insel ist ein Schmelztiegel der Kulturen und vereint unterschiedliche asiatische „Küchen“. Ob chinesische, thailändische, japanische oder typisch taiwanische Spezialitäten wie der berühmt-berüchtigte „Stinky Tofu“: für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Die Zeit in Taiwan verflog viel zu schnell, war aber eine unvergessliche Erfahrung und eine einmalige Chance, einen Einblick in ein ungeheuer spannendes Land Asiens zu gewinnen. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch der Taiwaner Ende Juni!

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Unsere Schüleraustauschbegegnung wurde aus Mitteln der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) des Auswärtigen Amts gefördert und durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz unterstützt.

Bald wieder da…

Liebe Leserinnen und Leser,

die Schülerzeitung kann ihr Arbeit wegen terminlicher Kollisionen erst ab dem 08.05.2017 wieder aufnehmen. Haltet uns also weiterhin die Treue, wir sind schon ganz bald mit neuen tollen Beiträgen für euch da!

Herzlichen Dank für Euer Verständnis

Das Team der Schülerzeitung

Taiwan Fotoimpressionen

Im Flieger…

Auf dem Campus der Wenzao-Universität…

In der hochmodernen U-Bahn der Stadt Kaohsiung…

Ein typischer Tempel…

Am Chinesischen Meer…

Blick vom Konventbau auf den Campus…

Der Campus in der Abenddämmerung…

Landschaft im Hakka-Gebiet…

Zu Gast in der Teestube der Hakkas…

Selbst gemachter Tee schmeckt am besten…

Geschäftiges Treiben vor einem Tempel…

Die Taiwan-Oper: für unseren Musikgeschmack eher ungewohnt…

Im Tempel…

Das Verbrennen von ‚Totengeld‘ soll die Götter milde stimmen…

Eindrücke aus Taiwan

Nĭ Hăo!

Seit 2010 findet jährlich der Schüleraustausch mit der Wenzao Ursuline University of Languages in Kaohsiung, Taiwan statt. Auch dieses Jahr stürzen sich 18 motivierte Seligenthaler(innen) der 10. und 11. Klassen ins Abenteuer Fernost: Vom 13. bis 25. April erleben wir den Alltag der Jugendlichen in Taiwan hautnah mit.
Nach 22 Stunden Reise (Von München über Frankfurt nach Hongkong und von dort aus nach Kaohsiung) kamen wir erschöpft, aber voller Vorfreude am Donnerstag endlich an. Kaohsiung ist eine selbstbewusste, lebendige Hafenstadt mit 1,5 Millionen Einwohnern und nach Taipeh die zweitgrößte Stadt Taiwans. Die Wenzao-Universität ist die einzige Fremdsprachen-Hochschule Taiwans: 9139 Schüler und Studenten zwischen 16 und 22 Jahren lernen hier Sprachen wie Spanisch, Japanisch und Deutsch. Noch am Donnerstag zeigten uns einige Studentinnen den Campus, bevor wir endlich unsere Austauschpartner kennenlernen durften (Die wir bisher nur über das Internet kannten) und nach dem ersten gemeinsamen Abendessen und mehr als 30 Stunden auf den Beinen zu unserem wohlverdienten Schlaf kamen.
Am Freitag stand ein Ausflug auf die benachbarte Insel Qijin auf dem Programm. Die Insel liegt südwestlich von Kaohsiung und ist ein bekannter Touristenort. Mit einer Fähre erreichten wir die Insel, zu deren Attraktionen ein der daoistischen Göttin Mazu gewidmeter Tempel sowie ein großer Markt zählen. Wir mieteten uns Fahrräder und erkundeten den Ort auf diese Weise. Auch hatten wir die Gelegenheit, den Strand zu besuchen und einen Fuß ins Meer zu setzen. 30 Grad sind in Taiwan übrigens normal. Hinzu kommt eine hohe Luftfeuchtigkeit und das schwüle Wetter machte uns anfangs zu schaffen.
Den Samstag verbrachten wir mit den Gastfamilien. Ich besichtigte mit meiner Austauschpartnerin den Tuntex Sky Tower, mit einer Höhe von 348 Meter einer der größten Wolkenkratzer der Welt. Mit einem Hochgeschwindigkeitsaufzug erreichten wir schnell das 75. Stockwerk, von dort war die Aussicht über die Stadt mehr als beeindruckend. Riesige Shoppingmalls (wie die gewaltige „Dream Mall“ mit 8 Stockwerken und Riesenrad auf dem Dach), viele Mofas, bunte Leuchtreklamen und kleine Straßenstände prägen das Straßenbild Kaohsiungs. Da das Preisniveau relativ niedrig ist, ist hier vieles günstiger als in Deutschland. Besonders stark merkt man das beim Essen. Gezahlt wird übrigens mit Taiwan-Dollar (TWD), wobei 1 Euro ca. 31 TWD entspricht.

Taiwan ist ein beeindruckendes Land und reich an Kultur. Auch kulinarisch gibt es hier einiges zu entdecken. Beliebt ist beispielsweise der „stinkende Tofu“, fermentierter und marinierter Tofu. Namensgebend ist der stechende, unangenehme Geruch. Ob das schmeckt? Wir werden es herausfinden.

Konstantin Suttner, Q11IMG_3661.PNGIMG_3584.JPG

Lexikonartikel: Fastenzeit

Die Fastenzeit ist die Zeit, in der man in verschiedenen Religionen eine Form der Askese (aus dem Griech.: enthaltsame Lebensweise) betreibt.

Die Fastenzeit bei den katholischen Christen beginnt am Aschermittwoch und endet an Ostern. Dabei verzichten die Gläubigen (im Kleinen oder im Großen) auf bestimmte Speisen oder Angewohnheiten. Protestanten fasten nicht oder nur freiwillig.

Die Fastenzeit im Islam nennt man den Ramadan. Die Muslime  dürfen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen und Trinken. Das kann manchmal zu körperlichen Mangelerscheinungen führen, besonders bei Jugendlichen.

Im Judentum gibt es verschiedene Fastenzeiten. Dabei darf aber niemand länger als 25 Stunden auf Essen und Trinken verzichten.

Erwachen auf der Welt

Vorwort:

Wenn Winter ist, ist alles immer kalt. Klar, es ist ja auch Winter. Und im Winter ist es fast immer kalt. Wenn alles gut läuft, ist alles weiß und zugeschneit und die Ganseblümchen, Sonnenblumen und die anderen Pflanzen sind mit einer dicken Eisdecke bedeckt. Eine Jahreszeit später, wenn also Frühling ist, schaut es im Regelfall wieder anders draußen aus. Es taut wieder auf. Schön langsam löst sich die Eisdecke auf; aus weiß wird grün, weil die (bald) saftigen Wiesen wieder zum Vorschein kommen. Sozusagen erwacht die Welt. Hierzu ein selbst gedichtetes Gedicht.

In meinem Gedicht beziehe ich mich nicht auf die „echten“ Jahreszeiten Winter und Frühling, sondern auf Winter und Frühling in unserem Körper und in unseren Gefühlen.

Erwachen der Welt

Alles war kalt.

Alle waren angespannt,

jeder hat sich gehetzt,

jeder hat gerannt.

Die Unruhe pur,

war uns auf der Spur.

Alles war kalt,

bedeckt von Eis,

und trotzdem war es in mir so heiß.

Ich war erledigt, in mir brodelte schäumende Wut.

Dieser Tag trieb mich zur Weißglut.

Ich fühlte mich allein, wollte ganz woanders sein.

Ich schrie,

doch die Eisdecke über mir verschlang es

und man hörte mich nie.

Mir war kalt,

meine Hände waren zu Fäusten geballt.

Doch dann,

fing ich wieder zu hoffen an.

Die Sonne ging auf,

und ich stieg die Stufen der Erleichterung hinauf.

Der Schee war am Schmelzen,

das Eis taute auf.

Ich ging Stufen der Erleichterung hinauf.

Meine Wut war gedämpft,

ich war nun ganz sanft.

Die Fäuste wurden zu Händen,

Der Winter in mir ging,

der Frühling wollte sich mir nun zuwenden.

Ich war nicht mehr sauer.

Die Phase ist dahin.

Aus meinem Winter trete ich raus.

Und gehe entspannt zum Frühling ins Haus.

Die Erde erwacht,

vor ein paar Minuten hätte ich das niemals gdacht.

von Felix G. K.

Steckbrief: Komodowaran – ein Tier aus der Urzeit

Der Komodowaran, ein Überbleibsel der Urzeit. Sein Verbreitungsgebiet ist auf die Kleinen Sundainseln von Indonesien beschränkt. Die Echse ist nicht ungefährlich, sie besitzt nämlich im Unterkiefer Giftdrüsen, die ihr bei der Jagd sehr gelegen kommen.

Den Komodowaran bezeichnet man auch als die „Giftschlange auf vier Beinen“ oder als „kleine Drachen“. Es gibt sie schon seit ca. 130 Mio. Jahren – diese Tiere sind die größten lebenden Echsen der Welt.

Die Komodowarane weden zwischen 25 und 40 Jahre alt. Sie sind Einzelgänger und Fleichfresser. In freier Wildbahn können sie bis zu 20 Stundenkilometer schnell laufen und 300m weit scharf sehen. 1912 wurde ihm erstmals ein wissenschaftlicher Name zugeteilt, nämlich: Varanus komodoensis.

Ein Komodowaran ist ungefähr 3,50m lang. Das Gewicht ist abhängig vom Geschlecht:

  • Männchen: 75 – 100 kg
  • Weibchen: 70 kg

Die Komodowarane sind in ihrem Verbreitungsgebiet die wichtigste Attraktion für den Tourismus, aber bei der lokalen Bevölkerung eher unbeliebt, da sie immer wieder Nutztiere reißen. Die Urzeittiere stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Expertenschätzungen zufolge ist die Zahl der Tiere weltweit wohl bereits auf 3000 Exemplare gesunken.

In der folgenden Arte-Doku erfahrt ihr mehr über den Komodowaran und seinen Lebensraum:

Syrien: mehr als nur ein Land im Bürgerkrieg

Viele kennen das Land Syrien aktuell großenteils nur wegen der negativen Schlagzeilen in den Medien, vor allem wegen des Kampfes gegen des IS oder des Diktators Assad. Doch wie kam es dazu und warum ist Syrien in vielerlei Hinsicht (gerade auch in positiver) ein ganz besonderes Land? In diesem Artikel möchte ich euch die Geschichte und generell das Land Syrien näherbringen. Beginnen wir mit der Entstehungsgeschichte und einer Reise durch die Zeit…

Geschichte – Kultur – Kriege

Wir reisen ca. 1,5 Millionen Jahre zurück, als die ersten Menschen entstanden. Dort, wo heute Deutschland ist, gab es damals noch gar keine Menschen, aber schon damals war Syrien besiedelt.

332 vor Christus dann wurde das heutige Syrien von Alexander dem Großen erobert. Doch nach dem Tode Alexanders wurde das heutige Syrien von den Seleukiden eingenommen, und zwar während den dritten und zweiten vorchristlichen Jahrhunderten.

Es kam irgendwann zum Konflikt mit Ägypten, welcher in sechs syrische Kriege ausartete. Die Seleukiden konnten sich zwar durchsetzen, wurden dann aber 63 nach Christus von den Römer besiegt. Diese nannten diese Gebiet Syria, daher kommt auch der heutige Name.

395 fiel es, als Rom geteilt wurde, an die östliche Hälfte des Reiches. Mit der Gründung des Islams im Jahre 636 fiel es bei der Schlacht am Jamuk an einen arabischen Stamm, die Umayyaden.

Syrien wechselte noch öfter den Herrscher. So fiel 1516 Syrien dann dem Osmanischen Reich zu. Diese herrschten bis 1840, wurden aber dann durch den Zerfall des Reiches abgelöst.

Schließlich gründete man Syrien als Staat im Jahr 1920 unter französischer Herrschaft. Dort kam es dann immer wieder zu Machtkämpfen, aus denen sich 1966 Hafiz al-Assad (nicht der derzeitige Präsident) herauskristallisieren konnte. Dieser stieg dann auch zum Staatspräsidenten auf. Nun folgten Kämpfe mit einer Terrormiliz namens Muslimbrüder. Im Krieg gegen diese fielen ca. 1000 Soldaten und 10000 – 30000 Zivilisten. Danach beteiligte sich Syrien auch noch an den ersten beiden Golfkriegen.

Am 10. Juni 2000 stirbt Hafiz al-Assad und sein zweitjüngster Sohn, Baschar al Assad, wurde mit einem zweifelhaften Wahlergebnis von 97,29% gewählt. Sein älterer Bruder, Basil, welcher eigentlich zum Präsidenten nominiert worden wäre, kam bei einem Autounfall 1994 ums Leben. Zuerst schien es, als wäre er liberaler als sein Vater, da er unter anderem das Internet wieder zur Benutzung freigab, doch als es vor allem in den kurdischen Städten Quamischli, Amuda und Afrin zu Protesten kam, wurden hunderte Kinder und Erwachsene verhaftet und getötet. Zudem besteht der Verdacht, dass er einen Anschlag auf den Präsidenten des Libanon plante und ausführen ließ. 2011 entbrannte in Syrien ein Bürgerkrieg, der bis heute andauert. Seit Beginn des Krieges wurden 400000 Menschen getötet. Assad bekämpft die Oppositionstruppen hart und scheut auch nicht davor zurück, sog. Fassbomben abzuwerfen, die in erster Linie der Zivilbevölkerung schaden.

Tierwelt

Die Tierwelt in Syrien ist „überschaubar“. Größere Tiere als die gängigen Nutztieren gibt es nicht mehr. Auch das Dromedar ist in Syrien nicht mehr aufzufinden. Allerdings sind die Felder von Aleppo der natürliche Lebensraum des Goldhamsters. Lediglich die Vogelwelt ist sehr artenreich, da Syrien ein wichtiges Land für Zugvögel ist. Ausserdem gibt es durch Rodung nur noch wenige Bäume und Pflanzenarten in Syrien, was es den Tieren schwer macht, geeignete „Wohnungen“ zu finden.

Syrien ist ein sehr schönes und kulturell äußerst interessantes Land, leider werden die positiven Seiten durch die Kriege und Konflikte überschattet und dadurch ein einseitiges Bild des Landes vermittelt. Wenn ihr mehr über Syrien erfahren möchtet, schaut euch folgende Dokus an:

Gedichte und mehr zum Frühling

Frühlingsgedichte von Felix G. K.

Es war kalt, dass ist es nun nicht mehr.

Der Winter geht, der Frühling kommt daher.

Man kann schon die ersten Knospen kommen sehen, und sogar schon an ein oder anderen blühenden Blumen vorbeigehen.

Die Welt ist wieder saftig grün,

man sieht, wenn man schaut, auch die Schneeglöckchen blühen.

Die Vögel zwitschern mit guter Laune ihr Lied,

sehr schön, find ich, dass es diese tollen Melodien gibt.

Frühling ist, so meine ich,

Wenn man morgens aufwacht,

die Sonne in dein nun hell erleuchtetes Zimmer lacht,

und dir die Welt ein Natur-Feeling macht.

Jede Blume, jedes Tier,

jede Pfanze, jeder Baum,

begrüßt grade diesen Frühlingstraum.

Mach mit, begrüß auch du diese tolle, super schöne Zeit,

mache dich für den Frühling jetzt bereit.

Ein Text zum Begrüßen des Frühlings

„Hallo Frühling, hallo Tag, ich sag dir nun, wie sehr ich dich mag.

Wenns wärmer wird,

wenns schöner wird,

weiß ich, du bist da.

Ich bitte dich, werde wieder so,

so schön wie letztes Jahr.

Ach Frühling, weißt du, wie sehr ich mich freue,

Frühling, du bist da!

Mit etwas Glück, hat uns der Frühling zugehört und wir bekommen eine schöne Zeit mit ihm.

Ich wünsche einen warmen, schönen Frühling!

Die 10 teuersten Fußballer der Welt im Jahr 2016

  1. Lionel Messi spielt im Verein FC Barcelona und kostet 220 Mio. €
  2. Christiano Ronaldo kostet 133 Mio. € und spielt im Verein Real Madrid.
  3. Eden Hazard  spielt im Verein Chelsea FC kostet 99 Mio. €.
  4. Diego Costa spielt ebenfalls im Verein Chelsea FC und kostet 84 Mio. €.
  5. Paul Pogba er spielt im Verein Juventus Turin und kostet 72 Mio. €.
  6. Sergio Agüero kostet 65 Mio. € spielt im Verein Manchester City.
  7. Raheem Sterling spielt im Verein Liverpool FC und kostet 63 Mio. €.
  8. Francec Fabregas kostet 62 Mio. € spielt im Verein Chelsea FC.
  9. Alexis Sanchez spielt im Verein Arsenal London und  kostet 61 Mio. €.
  10. Gareth Bale spielt im Verein Real Madrid und kostet 60 Mio. €.