Fairtradeschool – Was ist das ?

Wie ihr sicher alle wisst, ist unser Gymnasium eine sog. Fairtradeschool:

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Damit sich eine Schule Fairtradeschool nennen darf, muss sie fünf Kriterien erfüllen. Diese sind auf der Fairtrade-Internetseite wie folgt angegeben:

Kriterium 1
Gründung eines Fairtrade-Schulteams bestehend aus Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen, Schülern, Eltern sowie weiteren Interessierten.

Kriterium 2
Erstellen eines Fairtrade-Kompasses, der vom Rektor/der Rektorin unterzeichnet werden muss.

Kriterium 3
Verkauf und Verzehr von fair gehandelten Produkten an der Schule.

Kriterium 4
In mindestens zwei Klassenstufen muss in mindestens zwei unterschiedlichen Fächern der Faire Handel im Unterricht behandelt werden.

Kriterium 5
Mindestens einmal im Schuljahr muss es eine Schulaktion zum Thema Fairtrade geben.

Sind diese Kriterien erfüllt, darf sich die Schule Fairtrade-Schule nennen.
Diese Kampagne soll den Teilnehmern für eine lange Zeit positive Eindrücke vermittelen.

Diese Auszeichnung soll also das Konzept Fairtrade an das Leben von Schülern und Schülerinnen heranbringen und sie positiv prägen, damit sie verantwortlich mit den Ressourcen unseres Planeten umgehen lernen und ein Gespür dafür entwickeln können.

Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Air Force One (AFO): Das Flugzeug des amerikanischen Präsidenten

Die Air Force One, das Flugzeug des Präsidenten der USA, ist aus vielen Filmen bekannt, wie beispielsweise dem Film ,, Air Force One“.

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Die Air Force One (kurz : AFO) ist eine 747-200 des amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing. Die AFO ist im Besitz der US Air Force und existiert nur einmal. Die “aktuelle“ AFO ist ein Nachfolger von vielen anderen Flugzeugen von verschieden Herstellern. In den nächsten Jahren wird die aktuelle 747-200 durch eine Boeing 747-8 ersetzt . Bei jeder Ankunft, wie zuletzt in Hannover oder dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau, kommen viele Luftfahrtbegeisterte zu den Flughäfen, um bei der Ankunft des „hohen Besuchs“ dabei zu sein – und vor allem die Maschine des Präsidenten zu begutachten.

Jede Flüge des Flugzeuges werden drei Tage vorher festgelegt, damit man die Begleitung von Tank- und Frachtflugzeugen planen kann. Neben der Air Force One gibt es auch noch eine kleinere Air Force Two; diese ist eine Boeing 757. In Hannover kam vor kurzem der aktuell amtierende amerikanische Präsident Barack Obama das letzte Mal in seiner Amtszeit an Bord der Air Force One nach Deutschland. Die Nachfolger werden dann mit der brandneuen Boeing 747-8 fliegen.

US-Vorwahlen 2015/2016: Allgemeines, Bewerber und Stand der Dinge

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Allgemeines

In einer Vorwahl  wird ein Kandidat, der in der Regel einer politischen Partei angehört, für eine später anstehende reguläre Wahl bestimmt. Am bekanntesten sind die Vorwahlen in Amerika, bei denen die Präsidentschaftskandidaten der zwei großen Parteien (Demokraten und Repuplikaner) nominiert werden. Über ein ganzes Jahr werden in den verschiedenen Bundestaaten die Bewerber gekürt. Man wählt bei den Vorwahlen Delegierte. Durch ihre Wahl erhalten die Delegierten das Mandat, sich auf diesen Nominierungsparteitagen für einen der parteiinternen Kandidaten auszusprechen. Die Demokraten verteilen ihre Delegierten an die unterschiedlichen Bewerber exakt im Verhältnis der erzielten Wählerstimmen, wohingegen bei den Republikanern das „winner-take-all“-Prinzip gilt. Das heißt: der Kandidat mit den meisten Wählerstimmen bekommt prompt alle Delegiertenstimmen zugesprochen. Am Ende braucht der Kandidat bei den Demokraten 2383 Delegierte für den Sieg, bei den Republikanern 1237. Wenn diese Zahl nicht erreicht wird, wäre auf dem Parteitag ein zweiter Wahlgang nötig, bei dem die meisten Delegierten nicht mehr an das Vorwahlergebnis gebunden sind.

Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2016

Die 58. Wahl des Präsidenten ist auf den 8. November 2016 terminiert . Formal werden an diesem Tag nur die Wahlmänner des Electrola College bestimmt, die ihre Stimmen für die Ämter des Präsident und des Vizepräsident abgeben werden. Die eigentliche Präsidentenwahl, bei der die Wahlmänner ihre Stimmen abgeben, findet 41 Tage später am 18. Dezember 2016 statt, ist aber nur von formaler Bedeutung.

Bewerber der Demokraten

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Artwork: Kandidatin Hillary Clinton

Bewerber der Demokraten:

  • Hillary Clinton (ehemalige US-Außenministerin , Senatorin aus New York und First Lady (als Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton).
  • Bernie Sanders (Senator aus Vermont, ehemals Mitglied des House of Representatives und Bürgermeister von Burlington).
  • Martin O’Malley (2007–2015 Gouverneur von Maryland)
  • Lincoln Chafee (Ex-Gouverneur und Ex-Senator von Rhode Island)
  • Ex-Senator Jim Webb

Martin O’Mally, Lincoln Chafee und Jim Webb zogen ihre Kandidatur nach einiger Zeit zurück.

Bewerber der Republikaner

Die  Kandidaten mit den meisten Chancen waren und sind der Texaner Ted Cruz, Rend Paul und Marco Rubio. Von ihnen ist seit Mitte März nur noch Ted Cruz im Rennen.

Seit Ende Juli 2015 dominiert in fast allen nationalen und bundesstaatlichen Umfragen der bekannte Immobilienunternehmer und Milliardär Donald Trump das Bewerberfeld.

 

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Artwork: Donald Trump

Trump hatte vor allem durch umstrittene Aussagen über illegale Immigration und seine teils harschen Attacken gegen innerparteiliche Mitbewerber für erhebliches Aufsehen gesorgt. Seine stark polarisierende Art führte zu einer enormen (auch internationalen) Medienpräsenz. Nicht zuletzt hebt sich Trump vom übrigen Bewerberkreis durch die Tatsache ab, dass er seinen Wahlkampf fast vollständig aus eigenen Mitteln finanziert.

Stand der Dinge

Demokraten: Sanders hat zwar in einigen Staaten gewonnen und Druck auf Clinton gemach, dennoch wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Clinton die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten.

Republikaner: bei den Republikaner waren noch Donald Trump, Ted Cruz und John Kasich im Rennen. Cruz und Kasich haben aber aufgegeben und ihren Wahlkampf eingestellt. Somit ist Trump der letzte Kandidat der Republikaner und wird somit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Präsidentschaftskandidat seiner Partei.

 

MONDSÜCHTIG: Die Mini-Krimireihe (Kapitel 5)

Mond, Planet, Universum, Andromeda, Dark Side

KAPITEL 5

ELTERN DER BESONDEREN ART

Die Eltern der verstorbenen Frau wohnten bereits seit ein paar Jahren in einem Seniorenwohnheim. Die beiden Kommissare fuhren, nachdem sie diese Informationen erhalten hatten, sofort los. Als sie mit den beiden reden wollten, wurde ihnen gesagt, dass sie zurzeit nur mit dem Vater sprechen konnten, denn die Mutter schien verrückt zu sein. Am Ende aber ließen die Pfleger die Kriminalisten doch zur Mutter vor. Als sie in ihr Zimmer eintraten, war auch der Vater da. Das gefiel den beiden Kommissaren natürlich nicht sonderlich – sie hätten am liebsten jeden einzeln befragt. Der Vater der Verstorbenen wurde darauf aufmerksam gemacht und verließ daraufhin das Zimmer. Belle befragte die Mutter und Andrew den Vater, die Mutter  konnte es zuerst nicht fassen, dass sie ihre Tochter verloren hatte. Dann aber redete sie offen und ehrlich mit Belle.  Sie  konnte sich nicht vorstellen, wer ihre Tochter getötet haben sollte. Auch der Vater schien keine Erklärung zu haben und kooperierte mit dem Kommissar. Nach dem Gespräch mit der Mutter fragte sich Belle, warum die Ärzte und Pfleger sie für verrückt hielten; sie schien eine ganz und gar normale Frau zu sein, dessen nun  Tochter ermordet worden war. Zugegeben, vielleicht vergaß sie ab und zu etwas oder verstand nicht alles sofort, aber trotzdem sie war auf gar keinen Fall verrückt.