Pieper-Magazin: das renommierte Politikmagazin aus Seligenthal wird neu aufgelegt

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In Kürze wird es wieder neue Beiträge unseres berühmten Politikmagazins „Pieper“ für euch geben. Euch erwarten unterschiedliche Artikel aus den Themenbereichen Politik, Gesellschaft und Zusammenleben.

Von der „Bundestagswahl“ über „Donald Trump“ hin zu „Soziale Gerechtigkeit“, „Internationale Politik“ und „Religion“ kann also alles dabei sein – wie immer kurzweilig und sorgfältig recherchiert für euch aufbereitet und natürlich werbefrei! Oben findet ihr auch das neue Logo des „Pieper“.

Das Magazin hat seine eigene Website, die unter www.piepermagazin.blog in Kürze zu erreichen sein wird. Eine gedruckte Version des „Pieper“ wird es nicht mehr geben. Damit leisten wir als überzeugte Umweltschule unseren Beitrag, um wertvolle Ressourcen zu schonen.

Es wird noch etwas dauern, bis die „Produktion“ der Beiträge anlaufen kann. Wer selbst gerne Artikel, Texte oder Gedichte schreibt, sich für den „Pieper“ sowie anspruchsvolle gesellschaftspolitische Themen interessiert und gerne als Autor bei uns mitwirken möchte, kann gerne eine Email an u. s. Adresse schreiben oder Herrn Kaufmann direkt darauf ansprechen!

Eine Mitarbeit ist grundsätzlich ab der 10. Jahrgangsstufe möglich!

email    sz.gymseligenthal@gmail.com

Berufe in Niederbayern – Teil 1: Metzger und Bäcker

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Jeden Tag treffen oder sehen wir Menschen, die ganz unterschiedlichen Berufen nachgehen. Wir kaufen unser Frühstück beim Bäcker, holen uns in den Pausen etwas vom Metzger, nehmen die Post entgegen, freuen uns über die perfekte Bepflanzung und Pflege der Sträucher in unserem Schmuckhof oder sind durch den körperlichen Einsatz fleißiger Maurer vor Wind und Wetter geschützt.

Heute wollen wir mit Isar TV hinter die Kulissen verschiedener Berufe blicken. Hinter allen stehen nämlich Menschen, die tagtäglich ihre Arbeitskraft einsetzen, auch für uns! Los geht es mit denen, die im manchmal recht stressigen Schulalltag – neben unserer tollen Mensa natürlich – für unser leibliches Wohl sorgen: Bäcker und Metzger!

 

Der Hund: dein Freund und Helfer

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Die erste Domestizierung, also die Bändigung und Nutzbarmachung von Wildtieren erfolgte in denselben Regionen und von denselben Menschen, die auch die ersten Pflanzen anbauten, also als erste Landwirtschaft betrieben. Einzige Ausnahme ist, soweit bekannt, der Hund, der schon von nomadisierenden (herumziehenden) Wildbeutern und Sammlern Jahrtausende vor der Sesshaftwerdung domestiziert wurde.

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Schlittenhunde helfen damals wie heute im Winter beim Überqueren von Eis und Schnee

Für die meisten der frühen Haustiere sind drei unabhängige Zentren der frühesten Domestizierung auszumachen, die gleichzeitig unabhängige Regionen bei der Erfindung der Landwirtschaft waren: der „Fruchtbare Halbmond“ in Vorderasien vor etwa 10.500 bis 10,000 Jahren, gleichzeitig, oder wenig später, Zentral-China, und, deutlich später, die südamerikanischen Anden.

Hunde stammen von den Wölfen ab und wurden im Laufe der vielen Jahrtausende durch den Menschen von seinen Artgenossen isoliert. Dadurch wurden auch Züchtungen von neuen Hunderassen möglich. Da Hunde eine Art „Rudelgen“ in sich tragen, brauchen sie auch ein „Herrchen“, das sie anführt. Wenn man Hunden also zu viel Frauraum lässt, legen die Tiere das nicht selten als Schwäche des „Anführers“ aus, keine verbindlichen Entscheidungen (für das Ersatzrudel) treffen zu können, und übernehmen die Kontrolle.

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Der Wolf: Urvater aller Hunde

Der Hund zählt zu einem der beliebtesten Haustiere weltweit. Er eignet sich zum Kuscheln, als Weggefährte, als „Freund“ und spendet älteren Menschen Trost, wenn sie ihren Partner verloren haben – mit einem Hund ist der Mensch nicht einsam.

Was sog. Suchhunde können, erfahrt ihr in folgendem Beitrag von Isar TV. Darin – soviel darf schon verraten werden – nutzen Hunde ihr feines Näschen zum Aufstöbern von vermissten Menschen oder sogar Sprengstoff:

Das Känguru der Mathematik

Bald findet bei uns, wie auch an vielen anderen Schulen, der Känguru-Wettbewerb statt. Es ist ein mathematischer Wettbewerb für rund sechs Millionen Teilnehmer in über 60 Ländern weltweit.

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Beim Känguru-Wettbewerb wird am 3. Donnerstag im März überall fast exakt zur selben Zeit ein Test geschrieben. Dieser Test ist ein freiwilliger Klausurwettbewerb, der unter der Aufsicht an Schulen geschrieben wird. Die freiwillige Teilnahme am Wettbewerb ist für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 – 13 aller Schularten möglich . Um teilzunehmen, muss das Einverständnis des Teilnehmers bzw. das des Erziehungsberechtigten vorliegen.

Für jede Klassenstufe gibt es jeweils altersgerechte Aufgaben, für die die Teilnehmer 75 Minuten zum bearbeiten haben. Wenn man dabei sein möchte, kann man auch den  Lehrer oder die zuständige Lehrerin für Mathematik fragen. Diese werden sicher all eure Fragen beantworten.  Wenn das immer noch nicht reicht, kann man sich auch auf der offiziellen Webseite informieren:

http://www.mathe-kaenguru.de/index.html

Nach der Teilnahme am Wettbewerb erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen ,,Preis für alle“.

Für die deutschlandweit Besten gibt es erste, zweite und dritte Preise und an jeder Schule erhält der Teilnehmer mit dem weitesten ,,Kängurusprung“ ( d.h. der größten Anzahl an aufeinanderfolgenden Punkten im Test) ein T-Shirt. Es gibt aber auch noch andere tolle Preise zu gewinnen.

Allen Teilnehmern wünschen wir viel Spaß und Erfolg!

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Vom Aussterben bedrohte Tiere

Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht:

Wilkinsammerfink:

Der Wilkinsammerfink kommt nur auf Inselgruppen vor, z. B. auf Tristan da Cunha (Atlantischer Ozean). Dort findet man dan Finken auf der Nightingale Island.

Der Weiße Hai

Der Weiße Hai ist derzeit sehr stark vom Aussterben bedroht und steht fast ganz oben auf der Roten Liste.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/56/White_shark.jpg

Foto von Terry Goss

Der Koala:

Wegen des Klimawandels leiden auch die Koalas und sind vom Aussterben bedroht.

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Ein (müder) Koala auf einem Eukalyptus-Baum

Der Flügelkopf-Hammerhai:

Er ist ein fast zwei Meter langer Fisch und lebt zumeist in den küstennahen Gewässern von Süd- und Südostasien.

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Der Leopard:

Der Leopard ist zwar in Asien und Afrika noch relativ häufig anzutreffen, aber seine Rückzugsgebiete haben sich im letzten Jahr fast halbiert. Deshalb zählt auch er mittlerweile zu den gefährdeten Tieren.

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Leopard: schön und gefährlich

One Piece: ein berühmter Manga-Comic

One piece ist eine seit 1997 laufende Animeserie (TV und DVD/Bluray) und Manga-Buchreihe. Mangas sind japanische Comics, die man von hinten liest, Animes sind die künstlerische Umsetzung in einen Film oder eine Serie.

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Ein typisches Bild im Manga-Style

Die Storyline der Serie One Piece und der Mangas wurde von dem Japaner Eiichiro Oda geschrieben. One Piece ist zudem eine der erfolgreichsten Animes überhaupt. Es gibt mittlerweile mehr als 16 Staffeln und es werden noch mehr dazu kommen.

Die  Handlung spielt in einer fiktiven Welt, in der die Strohhutpiraten, angeführt von ihrem Kapitain Monkey D. Ruffy, nach einem Schatz, der „One Piece“ genannt wird, suchen, und der von dem ehemaligen Piratenkönig versteckt wurde. Sie geraten immer mehr in Gefahr, von der Marine gefasst zu werden. Im Laufe der Serie bestreitet die Strohhutbande viele Kämpfe, bei denen ihnen ihre besonderen Kräfte helfen. Diese Kräfte erhält man durch spezielle Früchte .Wenn man sie isst, verleihen sie einem übernatürliche Kräfte. Nebenbei wird auch viel über die Charaktere selbst erzählt, zum Beispiel über Herkunft, Kindheit etc.

In der Strohhutbande gibt es neun Piraten; ihre Namen lauten: Ruffy, Nami, Sanji, Robin, Zoro, Chopper, Brook, Franky und Lysop.

Die TV-Serie und die Mangas von One Piece sind erst ab 12 Jahren freigegeben.

Ich habe über One Piece geschrieben, weil ich die Story fesselnd und abwechslungsreich finde. Dennoch gilt: Mangas sind nicht automatisch etwas für Kinder, bloß weil sie bunt und „comichaft“ sind. Achtet auch bei Mangas stets auf die Altersfreigabe – es gibt sie nicht umsonst!

Lachen – ein Gedicht!

Lachen

Tag ist,

Gelacht wird,

Man darf es nicht verlieren.

Sonst werden die Menschen ohne Lachen verwirren.

Denn ohne das Lachen,

Kannst du und ich nichts machen.

Denn Lachen ist das Wertvollste der Welt

Was mir auch so gut gefällt.

Wer nicht lachen kann, ist traurig,

Für ihn ist die Welt schaurig.

Das gute Gute und das Schöne für ihn zerfällt,

Wie wenn die Welt nicht mehr hält.

Und die Sonne am Tag schon untergeht ,

Und der Mensch vom Lachen nichts mehr versteht.

Und das Lustige aus seiner Welt geht.

Und andere beim Lachen sieht,

Und innerlich weint,

Weil nur durch Lachen wird man so richtig als Freunde vereint.

Die anderen Menschen werden verwirrt,

Da der Baum des einen Menschen

schon im Sommer sein Blätter verliert.

Doch gibt man diesem Menschen das Lachen,

Kann er alles wieder fröhlich machen.

Und die Sonne geht auf,

Und es beginnt der fröhliche Lebenslauf.

Felix G. K.

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Erklärung:

Das Lachen der Welt ist sehr wichtig, ohne es wäre alles nur streng, schwer, ernst und nichts wäre mehr locker.

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Daher freut euch des Lebens und lacht. Auf dem Bild sieht man das Lachen der Natur,  das  Leben des Igels als Schöpfung Gottes, das Blühen der Blumen. Genießt es!

MacGyver: eine tolle Serie aus der Vergangenheit?

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Diese Werkzeugkiste wäre für MacGyver eine Schatzkiste – warum das so ist, erfahrt ihr weiter unten!
MacGyver ist eine spannende Serie, die nach meinem Wissen im Augenblick nicht (mehr) im Fernsehen gezeigt wird. Dadurch geriet die Sendung in Vergessenheit, was ich persönlich schon etwas schade finde. Warum ich das bedauere, werde ich euch weiter unten erklären; zunächst folgt eine kurze Einführung, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt:
MacGyver (in der Serie dargestellt von Richard Dean Anderson) ist ein cooler Typ, der spannende und gefährliche Spezialaufträge löst. Er hält nichts von Waffen, kann sich aber mit Sand, Schokolade (kein Witz, so gesehen in der ersten Folge) Dünger, Papier und vielen weiteren nützlichen Alltagsgegenständen helfen.
Jede Folge dauert ca. 40 Minuten. In einer Folge muss MacGyver einen Metallstab an einem Feuerlöscher magnetisieren, um ein Gegengift in einem Metallstift aus einem Gullideckel zu holen. Diese und viele weitere kuriose Methoden wendet der smarte, jugendlich wirkende Hauptdarsteller an.
Mich persönlich inspiriert, wie MacGyver immer neue Möglichkeiten findet, schier unlösbare Aufgaben zu erfüllen, indem er seinen enormen Wissensschatz aus den Bereichen Physik, Chemie und Geschichte nutzt. Natürlich sind viele in der Serie gezeigten Basteleien in der Praxis nicht umsetzbar – die Ideen sind trotzdem sehr kreativ.
Bemerkenswert an der Serie ist auch, dass sie ohne die (damals wie heute) übliche, harte Gewaltdarstellung auskommt. Zwar handelt es sich um eine Action-Serie, in der natürlich auch Explosionen nicht fehlen – dennoch kommt hier niemals ein Mensch zu Schaden.
Fazit:
Zweifelsohne ist MacGyver eine nicht immer sehr anspruchsvolle, aber sehr unterhaltsame Serie aus „alten Zeiten“. Kritisch sollte man aber sehen, dass besonders die gezeigten Explosionen in der Realität nicht nur Gegenstände zerstören, sondern auch Menschen verletzen können. In der Serie springen die Protagonisten zur Seite und stehen dann unverletzt wieder auf. Das kann ein falsches Bild der Realität vermitteln, was besonders für Kinder problematisch sein könnte, wenn sie womöglich Szenen nachspielen und dann in Gefahr geraten. Wie bei allen Dingen, die wir uns anschauen, gilt auch bei der vergleichsweisen harmlosen Serie „MacGyver“: hinterfragen und kritisch sein – nicht einfach nur berieseln lassen!
Trailer zu MacGyver: