Rezept: Avocadoeiscreme

Avocado ist schon lange im Trend. Aber wie kann man aus einer Avocado eine leckere Eiscreme machen? Hier ist das Rezept dazu!

ZUTATEN:

  • 200g Avocado-Fruchtfleisch (das sind ca. 2 Avocados der Sorte ,,Hass“)
  • Abrieb und Saft von einer unbehandelten Limette
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 150g Milch (z. B.: 1,5% fetthaltig)
  • 150g Sahne
  • 100g Zucker (eventuell Xylit als Zuckerersatz)
  • Stabmixer (oder Pürierstab)
  • Eismaschine (es geht auch mit einer verschließbaren Box, die dann samt der Masse ins Gefrierfach kommt)
  • eine Schüssel

Vorvereitungszeit:10min

Gefrierzeit (Eismaschine) :35min

Kugeln: 8

Schwierigkeitsgrad: einfach

kj970/kcal513

K1,7g  E1,5g  F12,2g

… LOS GEHTS ; )

  1. Das Avocadofruchtfleisch zusammen mit dem Zitronen- und Limmettensaft in einer Schüssel (oder dem dazugehörigen Messbecher) pürieren
  2. Die Milch mit der Sahne und dem Zucker verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat (eventuell leicht erwärmen)
  3. Nun beides zusammenmischen und gut verrühren
  4. Im Kühlschrank auf ca. 4°C herunterkühlen.
  5. Danach die Masse in der Eismaschine nach Herstellerangaben zu Eiscreme gefrieren lassen (oder in einer Box in den Gefrierschrank geben). Das dauert ca. 35 min.
  6. Nun noch schön anrichten und genießen

GUTEN APPETIT♡!

Guten Start!

Liebe Seligenthalerinnen und Seligenthaler,

wir wünschen auf diesem Wege allen einen guten Start ins neue Schuljahr 2017/18. Ab dem 04.10.2017 nehmen wir unsere Tätigkeit wieder auf und sind dann schon ganz bald wieder mit neuen interessanten Beiträgen für euch da. Bis dahin: bleibt uns treu!

Herzliche Grüße

Euer Team der Schülerzeitung

Ende und Anfang (schöne Ferien!)

Das hier ist mein letzter Beitrag für die Schülerzeitung. Denn wie ihr ja wisst, beginnen bald die Sommerferien, auf die wir uns alle schon sehr freuen. Das haben wir nach dem ganzen Schulstress auch verdient. Denn alles muss einmal ein Ende haben. Und dieses Schuhljahr nimmt nun ein Ende.

Ihr seid bestimmt alle erleichtert, dass die stressige Zeit nun vorbei ist, aber sicher hattet ihr auch diese Jahr wieder lustige und schöne Momente mit euren Lehrern und Mitschülern, oder?                                                                                            

Zu dem Thema „Sachen beenden und neue Sachen beginnen“,  könnt ihr nun ein von mir geschriebenes Gedicht lesen.

Ende und Anfang

Es war eine schöne Zeit,

doch nun ist sie vorbei.

Wir haben viel erlebt,

und haben viel gelacht.

Haben viel gelernt,

Viel Schönes auch gemacht.

Doch nun geht es zu Ende,

Wir heben zum Abschied die Hände.

Was Neues fängt nun an,

Dann machen wir uns mal ran.

Mal schauen, was uns erwartet,

Wie das neue Jahr wohl startet.

Ich wünsche euch viel Spaß und Freude,

Bis zum nächsten Jahr und schöne Ferien, Leute.

Von F G K

Schöne Ferien wünscht euch euer Schülerzeitungsredakteur Felix

Lexikonartikel: die Jugoslawienkriege

Als Jugoslawienkriege (sie werden oft auch Balkankonflikt genannt) wird eine Serie von Kriegen im ehemaligen Jugoslawien gegen Ende des 20. Jahrhunderts bezeichnet, die mit dem Zerfall des Staates verbunden waren.

Im Einzelnen handelt es sich um den 10-Tage-Krieg in Slowenien (1991), den Kroatenkrieg (1991-1995), den Bosnienkrieg (1992-1995), den kroatisch-bosniakischen Krieg im Rahmen des Bosnienkriegs, den Kosovokrieg (1999) und den albanischen Aufstand in Mazedonien (2001).

Nach Volksabstimmungen, die jedoch nicht die Verpflichtung zum gegenseitigen Einverständnis bei der Neuregelung von Grenzveränderungen berücksichtigten, erklärten zunächst Slowenien und Kroatien im Juni 1991 ihre Unabhängigkeit, gefolgt von Mazedonien (November 1991) Bosnien und Herzegowina (1992). Im Laufe der Konflikte versuchte die Jugoslawische Volksarme (JNA) unter der Führung von Velijko Kadijevic und Blagoje Adzic, die Unabhängigkeitsbestrebungen in Slowenien und Kroatien militärisch zu behindern. 1992 weitete sich der Krieg auch auf Bosnien und Herzegovina aus.

Ursache für die Kriege waren in erster Linie Gebietsstreitigkeiten und ethnische Konflikte zwischen den Angehörigen unterschiedlicher religiöser oder politischer Lager. Bis heute schwelt der Konflikt, besonders zwischen Serben und dem Kosovaren.

Verbraucherschutz: die dunkle Seite des Pay-to-Win-Spielens

Es gibt viele Spiele, in denen man für echtes Geld verschiedene Dinge „ingame“ kaufen kann. Doch diese Art, seinen Spielefortschritt zu beeinflussen, stößt mehr und mehr auf Widerstand und Unbehagen.

Das Smartphone ist längst auch zur mobilen Spielplattform für Online-Games geworden. Wirklich „weiterkommen“ kann man in diesen Spielen allerdings oft nur, wenn man für bares Geld sog. Zusatzfunktionen erwirbt.

Dieses Prinzip ist auch als In-App-Käufe bekannt. Es gibt Leute, die bis zu 500.000 Euro für Spiele ausgeben, um im Ranking nach vorne zu kommen. Eigentlich ist das ziemlich unfair gegenüber den sog. Free-to-play-Spielern (Nutzer, die den Dienst kostenlos in Anspruch nehmen), weil diese durch Können und Geschick gerne Erfolge im Spiel für sich verbuchen möchten. Die Spieler, die „Pay to Win“ spielen, haben also einen enormen Vorteil gegenüber den „free to play“-Nutzern.

Natürlich ist es etwas anderes, wenn man das Ganze als Unterhaltung für Zuschauer macht, z. B. auf Plattformen wie youtube. Dort gibt es Kanäle von Trymacs, TobiSpiritHawk, StanPlay (alle drei genannten „Youtuber“ spielen das überaus erfolgreiche mobile game ClashRoyale).

Natürlich muss sich jeder seine eigene Meineung dazu bilden, ob „Pay to Win“ eine legitime oder verwerfliche Art ist,  ein Spiel zu gewinnen. Ich persönlich finde die Vorgehensweise unfair. Sie zeugt zudem von der Einstellung und falschen Wertevermittlung, dass man mit Geld die Regeln bestimmen und alles erreichen kann. Soziales Zusammenleben – auch im Spiel – sollte so nicht aussehen.

Gedanken zum Ich: sei, wie du bist!

Trau dich, so zu sein, wie du bist. Nur dann bist du du! Du brauchst anderen nichts nachzumachen, nur weil du es „cool“ findest oder toll. Sei du, wie du sein willst und nicht so, wie dir andere vorschreiben zu sein, nur damit sie dich in ihre Gruppe aufnehmen und dich „cool“ finden. Du bist gut so. Aber nur so!                                    

Ein Orginal wird mehr geschätzt als eine

                           Kopie“

So, wie du bist
Bleib, wie du bist
So wie du sein willst!
DENN NUR SO BIST DU AUCH DU!

Lass dich nicht verführen
Dich nicht von deiner Meinung ablenken
Lass deinen Kopf nicht senken!
Zeig ruhig, wer du bist
Nämlich eine wahre Persönlichkeit

Jeder darf es wissen,
wer du wirklich bist
lass dich nicht einschüchtern!
Sag einfach, was du denkst
Hast du es schon gemerkt
Jetzt bist du du – schon längst.

Sag immer deine Meinung,
damit dich keiner überhört!
Denn du bist du
Und das ist gut.
Du bist ein Mensch dieser Welt
Die dir so gut gefällt.

Felix G K

Für alle, die manchmal an sich zweifeln, obwohl das gar nicht nötg ist!   

Gehe in den Tag mit einem Lächeln- sei nett zu ihm, dann ist er auch nett zu dir.

Schenke ihm viel Liebe, dann gibt der Tag sie dir auch zurück.

Ein Orginal wird mehr geschätzt als eine

                           Kopie“

Denke immer daran und mache dir Mut!

Flip-Spinner, der Trend aus Amerika

Jeder kennt sie wahrscheinlich bereits: Flip-Spinner. Er hat vier Kugellager und kann sich sehr lange drehen. Man kann ihn in die Hände nehmen oder auch auf der Nase oder Stirn balancieren. Fast jeder in der Schule besitzt mittlerweile einen solchen „Spinner“ und er scheint gerade auch interessanter als das Handy geworden zu sein.

Eigentlich wurde ein ähnliches Spielzeug 1997 von der US-Amerikanerin Catherine A. als Patent angemeldet – sie mag daher als Erfinderin dieses beliebten Spielzeugs gelten. Doch warum ist es überhaupt so beliebt?

Erst war es für Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) gedacht oder sollte auch gegen Nervosität zum Einsatz kommen; irgendwie haben dann alle daran Spaß gefunden, weil man viele Tricks damit machen und Wettbewerbe veranstalten kann.

Persönlich bin ich von den Spinnern nicht so überzeugt, da ihr Einsatzgebiet sehr beschränkt ist. Preislich liegen solide gebauten „Spinner“ bei ca. 20 € – das finde ich zu teuer. Ein weiterer Nachteil ist auch, dass viele im Unterricht damit herumspielen und sich dadurch andere nicht konzentrieren können.

Am Ende muss aber jetzt selbst entscheiden, ob er / sie sich dieses Spielzeug kauft oder nicht. Zugegeben: die Tricks, die man damit machen kann, machen wirklich Spaß und bieten eine Abwechslung zum „Starren“ ins Handy!

Pfingsten – Mehr als nur Ferien!

Eigentlich alle Schüler kennen Pfingsten, natürlich wegen der Pfingstferien. Aber nur wenige wissen, was eigentlich dahintersteckt.

Der Name Pfingsten ist aus dem Altgriechischen abgeleitet und bedeutet „der fünfzigste Tag“, da Pfingsten exakt fünfzig Tage nach dem Osterfest gefeiert wird. Dem neuen Testament zufolge (Lk 2,1-41) soll der Heilige Geist den Aposteln und Jüngern an einem jüdischen Fest, welches Schawuot genannt wird, in Jehrusalem erschienen sein. Auch versteht man diesen Tag als Gründungstag der Kirche. Das erste Mal öffentlich erwähnt wurde Pfingsten im Jahr 130 n. Chr. Für die Juden ist dieses Fest sehr wichtig, da es die Offenbarung der Tora für die das Volk Israel bedeutet. Zudem ist Schawuot ein Erntedankfest, da es das Ende der Weizenernte markiert. Auch für Christen spielt es eine große Rolle, da es für die sie das Empfangen des von Jesus angekündigten Heilgen Geistes bedeutet.

Als Pfingstwunder wird bezeichnet, dass die Jünger lernten, in allen Sprachen zu sprechen. Das soll die Vertretenheit der Kirche auf der ganzen Welt darstellen. Eine große Rolle spielt Pfingsten vor allem in der Pfingstbewegung. Pfingsten ist ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Ungarn und Dänemark.

Gedicht „Die Tiere Afrikas“

Heute wollte ich mal ein lustiges Gedicht zum Thema „Die Tiere Afrikas“ schreiben. Es ist schräg und anders, aber es hat trotzdem einen Sinn.

Der Löwe, so sagt man ja, ist der König der Tiere. Manchmal sind auch diese Tiere einfach gerne faul. Und diese beiden Eigenschaften habe ich in dem Gedicht, das eine witzige Geschichte erzählen soll, vermischt.

Andere Tiere haben hier eine Jobstelle und arbeiten für ihren Boss, den Löwen, den König der Tiere.

 

Der Job der Tiere Afrikas

 

Der Löwe, er ist groß und stark,

mächtig, toll und schön.

Der Boss der Tiere, das ist klar.

Geschmeidig fährt er durch sein Haar.

Da kommt das Zebra noch dazu –

Schon ist´s vorbei mit des Königs Ruh.

Er sagt das Zebra solle gehen –

Einen anderen Weg einlenken,

Doch das Zebra ist stur, bleibt stehen und gibt noch zu bedenken:

„Diese Unterlagen hat mir das Nashorn herbeigetragen.

Das vom Managment, es hatte Fragen.

Es braucht nämlich einen Urlaub von zwei Tagen.

Es kann die Arbeit nicht mehr ertragen.

Ob das ginge soll ich Sie nun fragen.“

Der Löwe sagt:“ Na gut. Ok. Das soll es haben.

Das Zebra stampft weg,

Der Löwe hat Ruhe.

Er schlüpt aus den Schuhen und legt sich hin.

In dem Arbeitsleben ist er noch nicht so ganz drin.

Felix Kühn

 

Ihr könnt euch statt den Tieren in dem Gedicht auch Menschen vorstellen. Wenn ihr die Tiere mit Menschen ersetzt, ergibt sich eine Situation aus einem gewöhnlichen Arbeitstag.

Lexikonartikel: Klimawandel

Einsam auf einer Eisscholle: diese Fotomontage soll symbolisieren, wie der Lebensraum der Tiere durch den Klimawandel mehr und mehr verloren geht. Schuld daran sind auch die Menschen.

 

Der Klimawandel ist schon lange ein Gesprächsthema; dabei ist das große Problem, dass es immer wärmer wird und dies hat bereits jetzt negative Auswirkungen.

Zum Beispiel schmelzen die Polkappen, der Lebensraum vieler Tiere, immer weiter ab.  Auch der Meeresspiegel steigt immer weiter an, was womöglich viele Küstenstädte in naher und ferner Zukunft immer häufiger überfluten wird. Problematisch sind auch die vielen Springfluten und Wirbelstürme. Aber wieso verändert sich das Klima eigentlich?

Der Klimawandel hat natürliche Ursachen, die es im Laufe der Geschichte unseres Planeten immer wieder zu beobachten gab. Aber der Mensch hat ebenfalls großen Anteil daran, dass sich die Situation zuspitzt.

Beim Klimawandel spielt der sogenannte Treibhauseffekt eine große Rolle. Die Erde ist umgeben von einer unsichtbaren Lufthülle: der Atmosphäre. Diese besteht aus verschiedenen Treibhausgasen wie zum Beispiel Kohlenstoffdioxid und Methan. Wenn die Sonne auf die Erde scheint, werden die meisten heißen Sonnenstrahlen zurück ins Weltall geworfen. Einige bleiben dabei in der Atmosphäre ,,hängen“ und erwärmen nun die Erde. Die Strahlen bleiben ,,hängen“, da die verschiedenen Treibhausgase dafür sorgen, dass die Atmosphäre eine mit Glas vergleichbare Schicht bildet, welche die Erde vor Überwärmung (und damit das Temperatursystem des Planeten) nicht mehr schützen kann. Diese lässt die Strahlen, die für die Erderwärmung sorgen, zwar hinein, aber nicht wieder hinaus. So bleiben mit der Zeit immer mehr Strahlen innerhalb der Atmosphäre hängen und erwärmen die Erde.

Der Mensch verstärkt diesen Effekt, nämlich durch das künstliche Verbreiten von Kohlenstoffdioxid aber auch durch Methan und anderen Stoffen in der Atmosphäre. Mit Flugzeugen, Autos und Fabriken befördert der Mensch sehr viel CO2 in die Luft. Doch auch durch die Landwirtschaft oder den Energieverbrauch insgesamt gelangt das schädliche Treibhausgas an die Luft und zerstört die Ozonschicht, die uns eigentlich vor „Überhitzung“ schützen soll. Methan zum Beispiel ist ein wahrer „Klimakiller“, der vor allem von Rindern (Ausscheidungen) ausgestoßen wird. Ein Methan-Molekül schadet dem Klima ca. 40-mal mehr als ein Kohlendioxid-Molekül. Regelmäßiger Fleischkonsum ist also auch sehr schädlich für das Klima, zumal die hohe Nachfrage der Konsumenten viele Tiere auf den Weiden und in den Ställen sowie einen erhöhten Energieaufwand zur Produktion für den Endverbraucher bedeuten.

Um den Klimawandel abzuschwächen, kann jeder seinen Beitrag leisten, wie z. B. auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, gleich mit dem Fahrrad zu fahren oder schlichtweg weniger Fleisch zu essen.

In der folgenden Doku erfahrt ihr noch mehr über den Klimawandel, seine Ursachen und mögliche Probleme in der Zukunft: