MONDSÜCHTIG: Die Mini-Krimireihe (Kapitel 5)

Mond, Planet, Universum, Andromeda, Dark Side

KAPITEL 5

ELTERN DER BESONDEREN ART

Die Eltern der verstorbenen Frau wohnten bereits seit ein paar Jahren in einem Seniorenwohnheim. Die beiden Kommissare fuhren, nachdem sie diese Informationen erhalten hatten, sofort los. Als sie mit den beiden reden wollten, wurde ihnen gesagt, dass sie zurzeit nur mit dem Vater sprechen konnten, denn die Mutter schien verrückt zu sein. Am Ende aber ließen die Pfleger die Kriminalisten doch zur Mutter vor. Als sie in ihr Zimmer eintraten, war auch der Vater da. Das gefiel den beiden Kommissaren natürlich nicht sonderlich – sie hätten am liebsten jeden einzeln befragt. Der Vater der Verstorbenen wurde darauf aufmerksam gemacht und verließ daraufhin das Zimmer. Belle befragte die Mutter und Andrew den Vater, die Mutter  konnte es zuerst nicht fassen, dass sie ihre Tochter verloren hatte. Dann aber redete sie offen und ehrlich mit Belle.  Sie  konnte sich nicht vorstellen, wer ihre Tochter getötet haben sollte. Auch der Vater schien keine Erklärung zu haben und kooperierte mit dem Kommissar. Nach dem Gespräch mit der Mutter fragte sich Belle, warum die Ärzte und Pfleger sie für verrückt hielten; sie schien eine ganz und gar normale Frau zu sein, dessen nun  Tochter ermordet worden war. Zugegeben, vielleicht vergaß sie ab und zu etwas oder verstand nicht alles sofort, aber trotzdem sie war auf gar keinen Fall verrückt.

Spielzeug in Zeitschriften: wirklich super?

In den meisten Kinderzeitschriften befinden sich kleine Plastikspielzeuge als Beilage aufgeklebt oder in Folie verschweißt. Diese sollen kleine Kinder anlocken und dazu bringen, ihre Eltern zu überreden, die Zeitschrift zu kaufen.

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Typische Gimmicks in Kinderzeitschriften

Bild von Richard Jebe

Bei den Mädchen ist es meist  Schminke oder auch Schmuck. Dagegen finden sich bei den Jungen eher Spielzeugwaffen oder kleine Figuren von Superhelden. Häufig  gehen diese Dinge sehr schnell kaputt, sind bereits in der Verpackung sehr beschädigt oder werden nach kurzer Zeit uninteressant und landen im Müll. Auch Spielhandys oder MP3-Player sind keine Seltenheit. Qualitativ sind diese Plastikspielzeuge nicht besonders gut und außerdem – siehe Spielzeugwaffen – außerst fragwürdig.

In den Zeitschriften selbst befinden sich Artikel, Rätsel und auch Comics. Zudem sind Werbungen auf den hinteren Seiten abgebildet, z. B. für Brotdosen, Flaschen, Taschen und Bettbezüge. Auf diesen ist oft ein Motiv, das zur Zeitschrift passt, aufgedruckt! Rätsel kommen auch häufig vor und sind für die jüngeren Kinder ein Highlight.  Auch die Comics erwecken ihr Interesse.

Aber ist dieses Spielzeug wirklich so toll? Da es ja oft auffällig und groß verpackt wird, fällt es natürlich  direkt ins Auge! Selbst wenn das Spielzeug  schnell wieder kaputt geht, ist das auf den ersten Blick nicht so schlimm, da  ja im nächsten Monat eine neue Ausgabe der Zeitschrift mit neuem Spielzeug erscheint. Oft enthält dieses Spielzeug aber giftige Inhaltsstoffe, die den Kindern schaden können und beim Herstellungsprozess die Gesundheit der Arbeiter in Mitleidenschaft ziehen. Der kleine Spielzeugkram wird nicht in Deutschland, sondern überwiegend im Ausland (vor allem in China) hergestellt, da die Arbeiter dort weniger Geld „kosten“ und die Herstellungskosten so gering wie möglich gehalten werden können! Wenn eine Zeitschrift beispielsweiße drei Euro kostet, kostet die Beilage in Form von Plastikspielzeug nur wenige Cent in der Produktion. Zur Ausbeutung der Arbeiter und dem Gesundheitsaspekt kommt hinzu, dass dieses Plastikspielzeug aus Rohöl hergestellt wird. Diese Beilagen sind also nicht nur qualitativ schlecht, gesundheitsschädlich oder tragen zur Ausbeutung von Menschen in anderen Ländern bei, sondern verbrauchen auch noch wertvolle Ressourcen unseres Planeten.

Man sollte sich deshalb überlegen, ob man solche Zeitschriften unbedingt braucht oder ob man nicht womöglich auch auf eine (auch inhaltlich) hochwertigere Zeitschrift für Kinder und Jugendliche, z. B. den „floh!“ oder die „Stafette“ ausweichen könnte. Übrigens: der „floh!“ ist mit 131 Jahren die älteste Kinder- und Jugendzeitschrift der Welt und erfreut sich einer großen, begeisterten Leserschaft!

 

Mondsüchtig: die Mini-Krimireihe (Kapitel 4)

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KAPITEL 4

DETAILS

Auf dem Kommissariat angekommen, überlegten sich die beiden, was sie als Nächstes tun sollten. Sie beschlossen zuerst einmal, den „Liebhaber“ der Frau zu befragen. Dort eingetroffen, klingelten sie und der Mann, welcher sehr freundlich und charmant war, machte ihnen auf. Er bat sie auch sofort herein und redete offen mit ihnen über das, was er wusste. Am Ende aber hatten sie dieselben Erkentnisse wie zuvor, bis auf ein winziges Detail: der Mann, er hieß übrigens Robert Maier, hatten ihnen berichten können, dass er am Abend noch mal bei seiner „Geliebten“ gewesen sei, sie gestritten hatten, und dass er sich, als er gegangen war, zwar noch nicht wieder mit ihr vertragen hatte, aber einen ihm unbekannten Wagen auf der anderen Seite gesehen hatte, in welchem eine Gestalt saß und mit einem Handy am Ohr zu ihm herüber blickte. Das war ein entscheidendes Detail, doch leider konnte er das Nummernschild nicht erkennen, denn es war schon zu dunkel. Auf dem Weg zurück zum Kommissariat besprachen die beiden Ermittler, was ihr nächster Schritt sein sollte. Sie einigten sich darauf, dass sie zunächst einmal herausfinden wollten, wo die Eltern der Verstorbenen wohnten, um sie dann zu besuchen.

Neuer Newsfeed in der Seitenleiste: Kathnews – das katholische Nachrichtenportal

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In der Seitenleiste findet ihr einen neuen Newsfeed unter den bereits bestehenden „Aktuelles aus der Region“ und „Neues aus ganz Europa“. Kathnews ist ein bekanntes katholisches Online-Nachrichtenportal, das euch ständig mit neuen Informationen aus der Welt des Glaubens versorgt. Die Seite kann auch direkt online aufgerufen werden unter http://www.kathnews.de/.

Viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Weiterbilden!

Mondsüchtig: die Mini-Krimireihe (Kapitel 3)

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KAPITEL 3

EIN VERZWICKTER FALL

Auf dem Kommissariat angekommen, besprechen sie den sie Fall. ,,Was hälst du von dem Fall, Andrew? Ich finde, wenn er sie rausgetragen hat, muss er sie irgendwie transportiert haben, die Frage ist nur: wie?“ ,, Mir kommt der Fall auch sehr komisch vor; warum war der Verlobte nicht bei ihr?“, antwortete er. ,,Dass sollten wir ihn am besten selber fragen!“ Gesagt, getan, fahren sie zum Verlobten und befragen ihn ein zweites Mal. ,, Warum waren sie in dieser Nacht nicht bei ihrer Verlobten?“, fragte der Kommissar.  ,,Wir hatten am Tag zuvor einen Streit. Sie hatte sich mit meinem besten Freund getroffen. Und da ist es ja wohl selbstverständlich, dass ich nicht bei ihr sein wollte, auch wenn sie mir versichert hat, dass es nichts Ernstes gewesen ist. Außerdem konnte sie die Gefühle meines besten Freundes nicht erwidern. Trotzdem war ich sauer auf sie; ‚du‘, hab ihr gesagt, ‚das mit der Hochzeit muss ich mir nochmal überlegen!'“. ,,Ah, entschuldigen Sie, dass wir sie verdächtigt haben“, entschuldigte sich Belle de Bar. Betroffen fuhren sie und ihr Kollege zurück zum Kommissariat…

Jan Böhmermanns Schmähgedicht über Erdogan

Jan Böhmermann, dieser Name ist zurzeit in aller Munde. Aber was genau ist eigentlich geschehen, dass dieser eher durchschnittliche Satiriker auf einmal so berühmt bzw. berüchtigt ist?

Jän Böhmermanns Gedicht vom 31.03

Jan Böhmermann hat seine eigene Satire-Sendung namens „Neo Magazine Royal“ im ZDF. In der Sendung am 31.03 veröffentlichte er einen Dialog mit seinem Kollegen Ralf Kabelka.

Die beiden unterhielten sich über die Grenzen der Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Diese wird in Deutschland nämlich durch den Artikel 5 im Grundgesetz gewährleistet. Dieser Artikel beinhaltet, dass alle das Recht haben, ihre Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und dass die Presse nicht zensiert werden darf. Allerdings gibt es Grenzen; zum Beispiel darf das Recht der persönlichen Ehre nicht verletzt werden.

Jan Böhmermann und sein Kollege erklärten, dass sogenannte Schmähkritik, das heißt, dass nicht mehr ein bestimmter Sachverhalt kritisiert wird, sondern im Vordergrund die Beleidigung und Herabsetzung einer Person steht, in Deutschland nicht erlaubt ist und strafrechtlich verfolgt wird.

Daraufhin trug Böhmermann zur Verdeutlichung, was NICHT erlaubt sei, ein Gedicht vor, dass sich auf den türkischen Präsidenten Erdogan bezieht. Das Gedicht behinhaltet diverse vulgäre Ausdrücke und Beleidigungen. Böhmermann und Kabelka betonten mehrmals, dass das, was sie gerade machten, nicht legal sei, und hielten das Publikum sogar davon ab, zu applaudieren.

Böhmermann rief mit seinem Auftritt die Fragen „Was darf Kunst? Was darf Satire?“ wieder in das Bewusstein der Gesellschaft. Dennoch drängt sich zwangsläufig auch die Frage auf, welchen Zweck Böhmermann mit dem vulgären Inhalt verfolgte und ob dieser nicht womöglich auch zur „Unterhaltung“ dienen sollte.

Erdogans Klage

Erdogan klagte den deutschen Satiriker daraufhin an. Genaugenommen reichte er sogar zwei Klagen ein: einmal als Präsindent der Türkei und einmal als private Person.

Er bezog sich auf den §103 des Deutschen Strafgesetzbuches. Dieser Paragraph besagt, dass die Beleidigung von Organen oder Vertretern von außländischen Staaten verboten sind und mit einer Freiheitsstrafe sanktioniert wird.

§ 103 StGB
Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten

(1) Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt oder wer mit Beziehung auf ihre Stellung ein Mitglied einer ausländischen Regierung, das sich in amtlicher Eigenschaft im Inland aufhält, oder einen im Bundesgebiet beglaubigten Leiter einer ausländischen diplomatischen Vertretung beleidigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, im Falle der verleumderischen Beleidigung mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Ist die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen, so ist § 200 anzuwenden. Den Antrag auf Bekanntgabe der Verurteilung kann auch der Staatsanwalt stellen.

Dieser Prozess kann allerdings nach §104a StGB nur unter drei Bedingungen stattfinden:

  1. Die Bundesrepublik Deutschland unterhält diplomatische Beziehungen zu dem betroffenen Staat.
  2. Es liegt ein Strafverlangen der außländischen Regierung vor.
  3. Die Bundesregierung muss die Ermächtigung zur Strafverfolgung erteilen.

Zusätzlich klagte Erdogan als private Person nach §185 StGB. Allerdings ist hier das Strafmaß mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe sehr viel geringer.

§ 185 StGB
Beleidigung

Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die Reaktion der Bundesregierung

Die Bundesregierung muss nach §104 StGB der Strafverfolgung Böhmermanns zustimmen. Zu diesem Thema beriet die Bundesregierung sehr ausführlich. Bei der anschließenden Abstimmung kam es allerdings zu einer Pattsituation, das heißt, es konnte kein eindeutiges Ergebnis bestimmt werden.

Die Geschäftsordung der Bundesregierung besagt in diesem Falle, dass das Votum der Bundeskanzlerin eintscheidend für den Beschluss ist.

Angela Merkel stimmte für die Strafverfolgung Böhmermanns und so kann Böhmermann wegen der Klage nach §103 StGB für seine Äußerungen belangt werden.

Abschaffung des §103 StGB

Parallel wird nun über die Abschaffung des §103 StGB diskutiert. Der Paragraph wird als veraltet bezeichnet und selbst Merkel sagte, dass er „für die Zukunft entbehrlich“ sei. Bis 2018 soll er spätestens abgeschafft werden.

Nun stellt sich natürlich die Frage, was passiert, wenn der Paragraph abgeschafft wird, bevor ein rechtskräftiges Urteil im Fall Böhmermann zustande kommt.

Die Antwort darauf ist simpel: Das Verfahren mit Bezug auf §103 StGB würde eingestellt werden. Allerdings verbleibt in diesem Fall immer noch Erdogans Klage nach §185 StGB, die dieser als Privatperson einreichte.

Böhmermann würde also immer noch belangt werden, das Strafmaß allerdings wäre mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe sehr viel geringer.

Umweltschule – Was ist das?

„Umweltschule“ – das ist eine Auszeichnung, um die sich Schulen in Europa bewerben können.

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Innerhalb eines Jahres müssen die Schulen, die sich um diese Auszeichnung bewerben, von verschiedenen Projekten zum Thema Umwelt zwei wählen und bearbeiten. Diese reichen von Energiesparmaßnahmen in und an der Schule bis zum Nistkastenbau für Vögel und Fledermäuse.

Eine Jury entscheidet, ob sich die Schule „Umweltschule“ nennen darf und vergibt dann nach eingehender Prüfung den Titel. Diese Auszeichnung gilt für ein Jahr, es kann aber mehrfach daran teilgenommen werden. Das Projekt gibt es seit 1994.

Die teilnehmenden Schulen nutzen die Möglichkeit, um den Schülern wichtige Impulse für ihr späteres Leben zu geben: Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit!
Allein 2015 zeichnete der Freistaat Bayern 275 Umweltschulen aus. Zu ihnen gehören das Gymnasium Seligenthal, das zum dritten Mal in Folge den Preis erhielt – und die Wirtschaftsschule Seligenthal, die seit 2009 jährlich ausgezeichnet wurde.

Das Projekt wird auch vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

Mondsüchtig: die Mini-Krimireihe

Ich heiße euch herzlich willkommen zu meinem Krimi!

In der kommenden Zeit wird hier ein Mini-Krimi in zehn Kapiteln veröffentlicht. Er ist sehr spannend und auch etwas gruselig! Wer das nicht mag, kann den Text auch einfach „anlesen“ und dann selbst entscheiden, ob er weiterlesen mag.

Jeder kann Texte schreiben und Autor sein. Mein Text soll euch ermutigen, ebenfalls das Schreiben auszuprobieren. Bei dieser kreativen Arbeit könnt ihr durch das Experimentieren z. B. euren Ausdruck verbessern und das Gespür für Sprache ausbauen. Das Schreiben macht also nicht nur Spaß, sondern bringt euch auch für die Schule einen echten Nutzen. Lasst eure Texte auch ruhig von anderen lesen und holt euch kritische Meinungen dazu ein.

Nun soll es aber losgehen mit den ersten beiden Kapiteln von „Mondsüchtig“:

Mond, Planet, Universum, Andromeda, Dark Side

KAPITEL 1

EINE GRAUSAME NACHT

Eines Nachts schlich eine vermummte Gestalt um ein Haus.  Als sich die Gestalt der Tür näherte, ging die plötzlich von selber auf und die Gestallt huschte schnell davon. Aus der Tür kam eine junge Frau – sie ging in den Garten. Sie ging weiter, plötzlich sprang die dunkle Gestalt hinter einem Baum hervor und zog die Frau hinter einen Baum. Man hörte nur einen ganz lauten Schrei und dann nur noch leises Stöhnen. Darauf schlich die Gestalt weg und man sah die Frau tot im hellen Schein des Mondes liegen.

KAPITEL 2

EIN SCHRECKLICHER FUND

Am nächsten Morgen kam ein junger Mann zu dem Haus und da sah er sie plötzlich. Er erschrak fürchterlich und ein paar Tränen kullerten seine Wangen hinunter, er fing sich aber wieder schnell und alarmierte die Polizei. Danach setze er sich auf die Couch und trank eine Glas Wasser. Sein Name war Lucas und seine Verlobte Tamara lag tot draußen im Garten. Bald darauf kam die  Polizei, es stellten sich die leitende Kommissarin Belle de Bar und ihr Partner Andrew Morgan vor. Anschließend begannen sie mit den Ermittlungen. Zuerst befragten sie den Verlobten. ,,Herr Müller, wie lange kannten sie ihre Verlobte jetzt schon und wie lange sind sie schon eine Paar?„, fragte Belle. Mit einem traurigen Blick antwortet Herr Müller: ,,Wir kennen uns seit  unserer Studienzeit und wir sind seit zwei Jahren ein Paar und letztes Jahr habe ich ihr einen Heiratsantrag gemacht und sie hat ‚ja‘ gesagt.„ Jetzt kann er die Tränen nicht mehr halten und fängt an zu weinen. Die beiden Kommissare trösten ihn; als sie ihn wieder beruhigt haben, sagen sie ihm, er solle sich zu ihrer Verfügung halten. Nachdem sie sich mit der Spurensicherung unterhalten haben, fahren sie zurück aufs Kommissariat.

Q-rage: die neueste Ausgabe der Zeitung von „SoR-SmC“ ist online

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Erst kürzlich erschien hier ein Artikel über „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (kurz SoR-SmC) auf unserem Blog. Ihr könnt ihn hier finden:

https://gymseligenthalblog.com/2016/02/01/schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage-nur-ein-schild-am-eingang/

Seit 2005 wird die Q-rage einmal im Jahr von 20 bis 25 Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren mit Unterstützung von JournalistInnen produziert. Sie kommen aus ganz Deutschland. Gemeinsam arbeiten GymnasiastInnen, Real- und BerufsschülerInnen an den Texten. Die Hälfte der Jugendlichen RedakteurInnen gehört ihrer Herkunft oder ihrer religiösen Orientierung nach einer Minderheit an. (Qelle: http://www.schule-ohne-rassismus.org/was-wir-tun/projekte-der-bundeskoordination/q-rage-die-zeitung/)

Wenn ihr kein gedrucktes Exemplar der aktuellen Ausgabe der Zeitung in der Schule mehr ergattern konntet, so ist das gar kein Problem. Die Zeitung gibt es nämlich auch im Internet als kostenlosen PDF-Download. Klickt einfach auf die folgenden Links:

Weitere Ausgaben der Zeitung und Wissenswertes zum Thema SoR-SmC erwarten dich hier!